Elisabethenwört – SPD auf allen Ebenen aktiv!

Auf Einladung der SPD Philippsburg kamen am Montag den 26.07.2020 MdB Gabriele Katzmarek (SPD), MdL Daniel Born (SPD), Bürgermeister Stefan Martus sowie Vertreter der SPD-Fraktion und des SPD-Vorstandes Philippsburg im Sitzungssaal des Rathauses zusammen. Herr Bürgermeister Martus stellte der Bundestagsabgeordneten und dem Landtagsabgeordneten den aktuellen Sachstand zur Planung Rheinrückhalteraum Elisabethenwört vor. Über die Parteigrenzen hinweg gibt es in Philippsburg so wie in den angrenzenden Gemeinden weiterhin viel Unverständnis über die Pläne der grün-schwarzen Landesregierung. Hochwasserschutz: Ja! Die Notwendigkeit für eine Zerstörung eines bestehenden Naturschutzgebietes: Nein! Gerade in der Corona-Krise zeigte sich ebenfalls deutlich, dass ökologische Landwirtschaft vor Ort nicht für grün-schwarze Experimente geopfert werden darf! MdL Born bekräftigte im Gespräch die Rolle des Landwirtschaftsministeriums und verwies darauf, dass der zuständige Minister Peter Hauck (CDU) sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen kann.

Für uns als SPD ist klar: Der Dialog mit der Landesregierung und dem Regierungspräsidium ist wichtig. MdB Katzmarek betonte, es sei wichtig, dass die von grün-schwarz angeführte Bürgerbeteiligung ernstgenommen wird und nicht nur in Wahlkampfreden existent sein darf. Im Jahr 2021 finden in Baden-Württemberg die Landtagswahlen statt. Vor diesem Hintergrund plant die SPD im Herbst eine Informationsveranstaltung.

Elisabethenwört – ein Wahlprüfstein, zu dem sich die Wahlkreiskandidaten zur Landtagswahl eindeutig positionieren müssen. Ein Punkt, der für viele Bürger sicherlich ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl sein wird.

Dominik Gaß

2. Vorstand SPD Philippsburg

 

 

Mitgliederjahreshauptversammlung 2020 mit Ehrungen und Gästen

Stephan Walter, Christian Holzer, Fritz Weiß, R. Becker, Waltraud Schellenberger-Hagenbucher, Otto Pfefferle von links

Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Sulzfeld-Zaisenhausen

„Das Corona Virus hat unser Leben gewaltig durcheinandergewirbelt und somit auch die Abläufe des SPD Ortsvereins Sulzfeld-Zaisenhausen“ meinte Vorsitzender Rolf Becker bei seiner Begrüßung. So mussten eine Vielzahl von geplanten Veranstaltungen verschoben oder gar abgesagt werden. Neben den Parteimitgliedern begrüßte Becker besonders den designierten Landtagskandidaten für den Wahlkreis Bretten, Stephan Walter und den Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Karlsruhe-Land, Christian Holzer und unseren SPD Kreisrat Volker Geisel. Becker bat eingangs die Parteimitglieder sich zum Gedenken des kürzlich verstorbenen Parteimitglieds Walter Stupp zu erheben. Christian Holzer ergriff anschließend das Wort und meinte, es sei besonders wichtig, die Diskussionskultur in der Partei wieder zu beleben. Er verwies auf das neu eingerichtete SPD-Büro „Rotes Eck“ in Bruchsal, so dass die Partei auch räumlich wieder für die Öffentlichkeit wahrgenommen werden kann. Hier sollen regelmäßig Diskussionsrunden stattfinden und somit der Partei wieder ein Profil gegeben werden. Überaus wichtig sei es, die Jugend zu aktivieren. Die Ortsvereine müssen künftig überörtlich agieren und sich zusammenschließen, um leistungsfähiger zu werden. Besonders erfreut war er, Tarak Turki, SPD Gemeinderat, als neues Parteimitglied begrüßen zu können. Stephan Walter, designierter Landtagskandidat, setzte sich bei einer Mitgliederabstimmung gegen zwei Mitbewerbern durch und informierte die Versammlung über seinen Werdegang. Geboren wurde er in Freiburg, studierte zuerst Jura und setzte ein Pädagogikstudium noch oben drauf. Heute leitet er die Gemeinschaftsschule in Forst. Wichtig ist ihm die SPD wieder zu einer „Mitmachpartei“ zu machen und das Profil dieser Partei für den Wähler wieder sicht- und greifbar darzustellen. Walter meinte, die SPD hat bei der Bevölkerung ein Glaubwürdigkeitsproblem und die sozialdemokratischen Kernkompetenzen müssen wieder in den Vordergrund treten. „Wir müssen für den Klimawandel dem Wähler Antworten anbieten, sowie für bezahlbaren Wohnraum sorgen und den Automobilstandort Baden-Württemberg für die Zukunft fit machen,“ meinte Walter.  So sieht Walter in der E-Mobilität nur eine Variante und verweist auf das Konzept „Wasserstoff“, das für den Verbraucher ebenfalls eine Alternative zum Verbrennungsmotor zukünftig darstellen könnte. Im weiteren Versammlungsverlauf attestierte Kassenprüfer Claus Retzbach dem Kassier Hartwig Panzer eine einwandfreie und sorgfältige Kassenführung, so dass die Mitglieder den Kassierer  und die Gesamtvorstandschaft entlasten konnten. Im Rahmen der Wahlen wurde Simon Emmerling bis zur nächsten turnusmäßigen Neuwahl der Vorstandschaft als Schriftführer gewählt.  Becker verwies auf die zahlreichen Aktivitäten des SPD Ortsvereins und versprach im Verlauf des Jahres, sofern die Situation zur Corona-Pandemie es zulässt, wieder in der Öffentlichkeit präsenter zu werden.  Weiterhin konnte er Waltraud Schellenberger-Hagenbucher für 25 Jahre Parteizugehörigkeit, Otto Pfefferle und Fritz Weiß jeweils für 40 Jahre SPD Mitgliedschaft mit einer Urkunde und einem Geschenk ehren. Bei Franz Stoffl steht eine Ehrung für 50 Jahre SPD Mitgliedschaft an. Da Franz Stoffl sich für die Versammlung entschuldigt hatte, wird diese Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt im privaten Bereich vorgenommen. Dass die Partei durchaus lebendig ist, bewiesen die Mitglieder durch ihre zahlreichen konstruktiven Wortbeiträge zu aktuellen Themen.

Gemeinsam radeln für mehr Sicherheit

 

Viele interessierte Radfahrerinnen und Radfahrer sind der Einladung der SPD Oberhausen-Rheinhausen gefolgt und trafen sich am Samstag, dem 18.Juli, im Hof von W&S zu einer Informationsfahrt bezüglich des Radweges bis zum Kreisel nach Philippsburg.  
Die SPD Philippsburg stieß zur Unterstützung des Anliegens am Kreisel zwischen Philippsburg und Oberhausen-Rheinhausen hinzu. 
Gemeinsam ging es dann wieder Richtung Oberhausen-Rheinhausen. Abermals wurde ein Zwischenstopp eingelegt, bei dem die Geschichte der bisherigen Versuche, einen Radweg entlang der Kreisstraße zu errichten, nochmal in das Gedächtnis der Mitfahrer gerufen wurde. 
2019 beschloss der Gemeinderat in Oberhausen-Rheinhausen die Erstellung eines Radwegekonzeptes für die Gemeinde. Mit dieser Maßnahme und der Unterstützung vieler Interessierter soll es nun im dritten Anlauf gelingen, einen Radweg entlang der Kreisstraße  zu realisieren. 
Radwege entlang von Straßen bieten vor allem  im  Winter, bei Dunkelheit und schlechten Wetterverhältnissen mehr Sicherheit als  Radwege abseits von Straßen.
Wir als SPD Philippsburg unterstützen den Wunsch nach einer sicheren Radverbindung entlang der Straße.
Deshalb weisen wir auch die Philippsburger Bürgerinnen ind Bürger darauf hin, dass am 27.Juli um 17:30 Uhr in der Tulla-Halle eine Gemeinderatssitzung stattfindet, in der das Radwegekonzept Thema sein wird. Mit der Anwesenheit vieler Zuhörer dort kann auf die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Themas hingewiesen werden.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

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Liebe Mitglieder und Unterstützer der SPD Waghäusel,

die Vorstandschaft der SPD Waghäusel lädt Euch hiermit zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 07. August 2020, um 19:00 Uhr im Frohsinn Kirrlach (Jurastraße 5, 68753 Waghäusel) herzlich ein. In der diesjährigen Jahreshauptversammlung wird die Vorstandschaft unseres Ortsvereins turnusgemäß neu gewählt.

Die vorläufige Tagesordnung sieht dabei die folgenden Punkte vor:
1. Begrüßung
2. Ehrung langjähriger Mitglieder
3. Wahl einer Sitzungsleitung
4. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission
5. Rechenschaftsbericht des Vorstands
6. Bericht des Kassiers
7. Bericht der Kassenprüfer
8. Aussprache zu den Berichten
9. Entlastung der Vorstandschaft
10. Entlastung des Kassierers
11. Wahlen der Vorstandschaft
a. Wahl einer Wahlleitung
b. Wahl der zwei Ortsvereinsvorsitzenden
c. Wahl der zwei stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden
d. Wahl eines Kassierers / einer Kassiererin
e. Wahl eines Schriftführers / einer Schriftführerin
f. Wahl der Beisitzer / Beisitzerinnen in ungerader Zahl
12. Wahl der mind. 2 Kassenprüfer / Kassenprüferinnen
13. Wahl der Delegierten zu den Kreisdelegiertenkonferenzen
14. Ausblick auf das kommende Arbeitsjahr
15. Anträge
16. Sonstiges
Die Tagesordnung betreffende Änderungswünsche sowie Anträge müssen bis zum 31. Juli 2020 in schriftlicher
Form bei einer der Ortsvereinsvorsitzenden eingereicht werden.

Wegen der Corona-Maßnahmen muss bei der Veranstaltung ein Abstand von 1,5 Metern zu den anderen Anwesenden eingehalten werden. Leider ist eine Bewirtung mit Essen vor oder während der Versammlung nicht möglich. Wir bitten Euch, dies zu berücksichtigen. Ein eigenes Vesper darf gerne mitgebracht werden.

Solidarische Grüße im Namen der gesamten Vorstandschaft
Ulrike Lechnauer-Müller und Angelika Nosal

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„Freiheit“, was heißt das schon?

Freiheit kann vieles bedeuten und deshalb Hoffnung und Angst zugleich sein. Manche verstehen unter Freiheit vor allem die „Freiheit des Marktes“, andere widersprechen und fordern: Freiheit für Menschen statt für Märkte.

Gibt es grenzenlose Freiheit? Die Werbung sagt uns ja, unsere Rechtsordnung hält dagegen: Die eigene Freiheit endet immer dort, wo sie die der anderen einschränkt.

Wie verändern die Grenzen unseres Planeten unser Bild von Freiheit? Viele Menschen haben heute die Freiheit, beinahe alles immer und überall konsumieren zu können. Diese Freiheit hat der westlichen Welt einen komfortablen Lebensstil beschert – sie führt aber, wenn wir nicht bald gegensteuern, unweigerlich in eine globale Katastrophe: Die Klimakrise. Ist Freiheit also automatisch etwas Gutes?

Es gibt hier keine eindeutigen Antworten. Klar ist nur: Was Freiheit ist, muss immer wieder auf’s Neue im gemeinsamen Diskurs herausgefunden werden. Genau diesen stoßen die beiden ältesten Waghäusler Parteien in diesem Jahr an: Gemeinsam mit der CDU Waghäusel laden wir Sie ein, sich Ihre ganz eigenen Gedanken zum Thema „Freiheit“ zu machen: Was bedeutet der Begriff für Sie ganz persönlich? An der Eremitage Waghäusel haben wir eine Steinreihe angelegt. Schreiben Sie Ihre Gedanken auf einen Stein und legen Sie diesen gerne dort nieder.

Für uns Sozialdemokraten ist Freiheit aus unserer Geschichte heraus immer auch mit Kampf und Opfern verbunden: Als einzige Partei im Reichstag hat die SPD gegen das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten gestimmt – erfolglos. Während der NS-Diktatur haben unsere Genossinnen und Genossen den Kampf um die Freiheit aber nie aufgegeben. Ihr Eintreten für Freiheit haben viele Sozialdemokraten, die als „politische Gefangene“ in den Konzentrationslagern ermordet wurden, mit dem Leben bezahlt. Für uns bedeutet Freiheit deshalb unweigerlich auch: Dem Rechtsruck, dem alten und dem neuen Faschismus mit aller Entschlossenheit entgegenzutreten!

Termine

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30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten: Abfahrt: …

11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium

19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur

02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

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