27.03.2020 in AG 60plus von SPD Ettlingen

Hamsterkäufe - die sind wirklich nicht nötig!

Derzeit werden in ganz Deutschland Hamsterkäufe registriert, auch bei uns hier in Ettlingen. Und das, obwohl man überall lesen kann, dass es keine Engpässe geben wird und dass keine Supermärkte schließen müssen oder nur noch eingeschränkt betriebsfähig sind. Die großen Supermarktketten haben zugesichert, dass alle lebenswichtigen Produkte, auch wenn sie zeitweise vergriffen sind, in den nachfolgen den Tagen wieder aufgefüllt werden. Denken Sie doch bei Ihren Einkäufen solidarisch. Es gibt keinen Grund, Lebensmittel zu hamstern. Lebensmittel paketweise mit nach Hause zu tragen und dort einzulagern, hat zur Konsequenz, dass andere sie eben nicht mehr kaufen können. Auch die „Tafeln“ in unserem Land klagen bereits darüber, dass die Versorgungsketten zu wenig Produkte zur Verfügung stellen können. Aus diesem Grund mussten bereits viele Tafelläden im Land ihren Betrieb einstellen. Auch bei uns in Ettlingen ist die „Tafel“ bis auf weiteres geschlossen. Nicht nur weil man Menschenansammlungen in  Zeiten von Corona vermeiden möchte, sondern auch weil eben das Warenangebot nicht ausgereicht hat. Jetzt sind wir gefragt. Wir müssen solidarisch sein und denjenigen helfen, die ihren täglichen Bedarf nicht mehr aus den Angeboten des Tafelladens decken können.

Für die SPD-Fraktion:
Sigi Masino

 

04.02.2020 in AG 60plus von SPD Ettlingen

Rolf Deckenbach ist verstorben

Tief bestürzt sind wir ob der Nachricht, dass unser lieber Fraktionskollege Rolf Deckenbach in der Nacht zum vergangenen Samstag verstorben ist. Sein plötzlicher und unerwarteter Tod ist für uns unfassbar. Die Zusammenarbeit in der Fraktion mit Rolf war herzlich, vertrauensvoll und sehr freundschaftlich. Dabei konnten wir, seine Kolleginnen und Kollegen, immer wieder erfahren, dass Rolf nicht nur bei seinen Spessarterinnen und Spessartern äußerst beliebt war, sondern über die Ortsgrenzen hinaus auch bei allen anderen Fraktionen sowie innerhalb der Verwaltung zu Recht hohes Ansehen und großen Respekt genoss. Wir trauern mit seiner Familie um einen verdienten Stadtrat und einen guten Freund. Wir werden ihn vermissen.

SPD-Fraktion im Gemeinderat

01.11.2017 in AG 60plus von SPD Pfinztal

Uschi Zobel bei der Bundeskonferenz der SPD 60+

Auch Pfinztal war bei der SPD 60+ Bundeskonferenz in Wolfsburg vertreten. Die stellvertretende Vorsitzende der 60+ Kreis-SPD, Uschi Zobel, berichtete in der letzten Vorstandssitzung der SPD Pfinztal von der Vielzahl der Anträge deren Thema u.a. Vermeidung von Altersarmut, Verbesserungen bei Gesundheit und Pflege, Mobilität für jedes Alter bewahren und - gerade auch für Pfinztal wichtig - das Thema bezahlbarer Wohnraum war. Der schönste Lohn und auch die anschließende Rente verliert seinen/ihren Glanz, wenn die Miete der Wohnung die Hälfte davon auffrisst. Die SPD stellt nach wie vor fest: Wohnen ist ein Grundbedürfnis, ein Grundrecht. Wir fühlen uns verpflichtet, wir sind verpflichtet, dies menschenwürdig und nach sozialdemokratisch geprägten Wertvorstellungen umzusetzen. Dies geht natürlich nur, wenn die Mehrheit der politisch Verantwortlichen der gleichen Meinung ist! 

24.11.2014 in AG 60plus

Mehr Ansprechpartner für pflegende Angehörige: Landratsamt befürwortet Antrag der AG SPD 60 plus KA-Land auf Ausbildung

Pflegebedürftige Menschen wünschen sich, möglichst lange in ihrem eigenen Zuhause zu verbleiben und durch vertraute Angehörige in gewohnter Umgebung gepflegt zu werden. Für die pflegenden Angehörigen ergeben sich viele Fragen rund um das Thema Pflege und oftmals bringen sie ihre gesamte Kraft auf, um ihren pflegebedürftigen Familienangehörigen eine Pflege zuhause zu ermöglichen. Die in Bruchsal und Ettlingen eingerichteten Pflegestützpunkte des Landkreises Karlsruhe beraten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen neutral über mögliche Entlastungen, pflegerische, medizinische und soziale Leistungen und fördern deren Vernetzung unter einem Dach. Aufgrund der hohen Akzeptanz und Frequentierung beider Pflegestützpunkte (5.200 Kontakte in 2013) und im Hinblick auf die demografische Entwicklung ist es notwendig, neben weiteren Pflegestützpunkten auch für weitere personelle Unterstützung zu sorgen. Die Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus Karlsruhe-Land hat daher mit Unterstützung der SPD-Kreistagsfraktion einen Antrag auf den Weg gebracht auf „Ausbildung von ehrenamtlichen Pflegelotsen/Pflegebegleitern und Demenzlotsen durch den Landkreis Karlsruhe. Diese sollen den Pflegestützpunkten zugeordnet und in Kooperation mit den Kommunen und den örtlichen Organisationen und Vereinen auch in den vorhandenen bzw. noch einzurichtenden Außenstellen beratend eingesetzt werden.“ Dieser Antrag wurde jetzt vom Sozialausschuss des Landratsamts Karlsruhe befürwortet und der darin vorgeschlagene Finanzierungsvorschlag aufgegriffen. Es sollen zunächst 20 Personen zu ehrenamtlichen Pflegelotsen geschult werden, die dann in enger Vernetzung die Umsetzung des Pflegestützpunktkonzepts unterstützen und pflegebedürftige Personen und deren Angehörige individuell besuchen, begleiten und informieren. (rm)

22.10.2014 in AG 60plus

Mehr Ansprechpartner für pflegende Angehörige. Ausbildung von ehrenamtlichen Pflege- und Demenzlotsen

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

die AG 60plus befasst sich schon lange mit der Einrichtung von Pflegestützpunkten im Landkreis Karlsruhe. Dort erhalten Pflegebedürftige sowie ihre Angehörigen kostenlos Informationen rund um das Thema Pflege und Alter. Der Pflegestützpunkt ist eine neutrale Beratungsstelle. Er bietet neben Informationen über gesetzliche und kommunale Leistungen auch Auskünfte über regionale Betreuungsangebote und Hilfestellung bei der Inanspruchnahme der Leistungen. Zudem ist der Pflegestützpunkt kompetenter Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen und ehrenamtlich Tätige. 

 

Pflegebedürftige Menschen wünschen sich, möglichst lange in ihrem eigenen Zuhause zu verbleiben und durch vertraute Angehörige in gewohnter Umgebung gepflegt zu werden. Für die pflegenden Angehörigen ergeben sich viele Fragen rund um das Thema Pflege und oftmals bringen sie ihre gesamte Kraft auf, um ihren pflegebedürftigen Familienangehörigen eine Pflege zuhause zu ermöglichen. Die in Bruchsal und Ettlingen eingerichteten Pflegestützpunkte des Landkreises Karlsruhe beraten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen neutral über mögliche Entlastungen, pflegerische, medizinische und soziale Leistungen und fördern deren Vernetzung unter einem Dach. Aufgrund der hohen Akzeptanz und Frequentierung beider Pflegestützpunkte (5.200 Kontakte in 2013) und im Hinblick auf die demografische Entwicklung ist es notwendig, neben weiteren Pflegestützpunkten auch für weitere personelle Unterstützung zu sorgen. 

 

Die Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus Karlsruhe-Land hat daher, und hier in besonderer Weise unser Vorstandsmitglied Renate Müller, einen Antrag auf Ausbildung von ehrenamtlichen Pflegelotsen, Pflegebegleitern und Demenzlotsen durch den Landkreis Karlsruhe erarbeitet. Diese sollen den Pflegestützpunkten zugeordnet und in Kooperation mit den Kommunen und den örtlichen Organisationen und Vereinen auch in den vorhandenen bzw. noch einzurichtenden Außenstellen beratend eingesetzt werden. Dieser Antrag wurde durch die SPD-Kreistagsfraktion eingebracht und jetzt vom Sozialausschuss des Landratsamts Karlsruhe befürwortet und der darin vorgeschlagene Finanzierungsvorschlag aufgegriffen. Es sollen zunächst 20 Personen zu ehrenamtlichen Pflegelotsen geschult werden, die dann in enger Vernetzung die Umsetzung des Pflegestützpunktkonzepts unterstützen und pflegebedürftige Personen und deren Angehörige individuell besuchen, begleiten und informieren. 

 

Vielleicht haben wir Euer Interesse geweckt. Wir freuen uns über jeden, der sich einbringen will und uns bei unserem Bemühen um Gesundheitsförderung und Prävention in einer alternden Gesellschaft, Menschen zu bewegen und den Landkreis besonders auch für die ältere Generation liebenswert und lebenswert zu gestalten. Wir richten uns nicht allein an Seniorinnen und Senioren, sondern streben in allen Fragen einen fairen Dialog der Generationen an. Bitte meldet Euch bei Renate Knauss.

 

Telefon: 07252-1893

Mail: renate.knauss@t-online.de

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