13.01.2022 in Gemeindenachrichten von SPD Bad Schönborn

Bad Schönborn bekommt Upgrade für Mobilfunkversorgung

Initiative der SPD mündet in Errichtung eines Telekom-Funkmastes auf dem Langenbrückener Rathaus

Ein langgehegter Wunsch der Bad Schönborner*innen wurde Weihnachten 2021 wahr: Zur Verbesserung des Mobilfunkempfangs und Schließen der Funklöcher vor allem im Bereich des Kurparks Bad Langenbrücken errichtete die Telekom einen Mobilfunksender auf dem Dach des dortigen Rathauses. In Kürze kann man -Vertrag oder Prepaid-SIM für das Telekom-Netz vorausgesetzt- sich dann auch in der Umgebung des Kurparks, wo bisher das Smartphone allzu oft nur Internet-untaugliches „E“ für „Edge“ anzeigte, auf jederzeit schnelle und stabile Datenübertragung verlassen. Wie kam es dazu? Die Bad Schönborner SPD hatte Ende 2019 im Gemeinderat einen Initiativantrag zur Teilnahme am Telekom-Wettbewerb „Wir jagen Funklöcher“ eingebracht, der einstimmig angenommen wurde. Bürgermeister Klaus-Detlev Huge machte mit einem innovativen Videobeitrag die im Vergleich zum Ortsteil Mingolsheim stark abfallende Netzabdeckung erfahrbar. Dies überzeugte die Juroren der Telekom, die Bad Schönborn neben nur einer weiteren Gemeinde in Baden-Württemberg den Gewinn zusprach. Corona sorgte für Verzögerungen des eigentlich bereits für 2020 geplanten Upgrades des Mobilfunknetzes. Aber nun ist es soweit: In Kürze ist auch im Bad Schönborner Süden flächendeckend 4G (LTE) und zum Teil sogar 5G verfügbar.

04.07.2021 in Gemeindenachrichten von SPD Bad Schönborn

Open-Air-Ideenwerkstatt Bad Schönborn

„Klima geht gerecht“ war gleichermaßen Slogan und Thema der Open-Air-Ideenwerkstatt Bad Schönborn, zu der die SPD eingeladen hat. Damit der einstimmig gefasste Gemeinderatsbeschluss, Bad Schönborn bis 2030 klimaneutral zu entwickeln, nicht als „heiße Luft“-Nummer verpufft, gilt es ein breites Bewusstsein, ein klares Bekenntnis und eine hohe Anstrengungsbereitschaft in der Gemeinde zu etablieren. Jedes weitere Abwarten und Hinauszögern verursacht noch größere irreversible Schäden.

15.10.2020 in Gemeindenachrichten von SPD Untergrombach

Beispielhafte Darstellung des neuen KIGA in der Ernst - Renz - Straße Bild SPD Ugb

Erster Schritt zum neuen Kindergarten in Untergrombach – Bebauungsplanverfahren eingeleitet

Einstimmig stimmte der Untergrombacher Ortschaftsrat in seiner Sitzung am 14. Oktober für die Einleitung des Bebauungsplansverfahrens auf dem Gelände „Alter Sportplatz“ in der Wittumstraße. Dort soll nach dem Willen des Ortschaftsrat der dringend nötige weitere Kindergarten für Untergrombach entstehen. Für die SPD-Fraktion nahm Ortschaftsrätin Anja Krug Stellung:

Wir freuen uns, dass mit dem Bau eines weiteren Kindergartens in Untergrombach der Mangel an Betreuungsplätzen beseitigt wird. Daher ist es sinnvoll, mit einem beschleunigten Verfahren den Platz an der Ecke Ernst-Renz-Straße / Wittumstraße baureif zu machen. Ein erster Schritt dazu ist heute die Einleitung der Offenlage des Bebauungsplans. Die SPD-Fraktion begrüßt den von Herrn Löffler und dem Team des Stadtplanungsamtes erarbeiteten neuen Bebauungsplans, der den bisherigen Bebauungsplan aus dem Jahr 1974 ablösen wird. Wir sind uns sicher, dass die Planer von 1974 sich freuen würden, dass ihr Plan für einen der schönsten Orte der Welt – einen Kindergarten – verändert wird. So wird es wieder möglich sein, dass alle Untergrombacher Kindergartenkinder vor Ort gut betreut werden können.

Die vorliegende Planung nimmt das Gelände sinnvoll in den Blick. Die Gebäudehöhe passt sich sorgsam der Umgebung an und es wurde darauf geachtet, dass auch Bäume erhalten werden können. Das Baufenster ist sinnvoll gewählt und entspricht den örtlichen Gegebenheiten. Auf kleiner Fläche wurde hier besonders sorgsam geplant. Die künftigen zwei Vollgeschosse fügen sich in die Innenentwicklung ein. Die SPD-Fraktion bedankt sich für die umsichtige Planung und befürwortet das beschleunigte Bebauungsplanverfahren, um rasch mit dem Bau des neuen Kindergartens beginnen zu können.

21.09.2020 in Gemeindenachrichten von SPD Untergrombach

Lesehäuschen für Untergrombacher Kinder eröffnet

Die SPD Untergrombach bedankt sich recht herzlich für das schöne Lesehäuschen für Kinder und Jugendliche an der Joss-Fritz Schule. Es hat sich in Untergrombach bereits „rumgesprochen“ und wird  gut angenommen. Unser Dank gilt dem Bündnis für Familie Bruchsal und der Bürgerstiftung Bruchsal die das Projekt initiiert und finanziert haben. Ebenso danken wir den Patinnen, die das Lesehäuschen ehrenamtlich betreuen.

 

für die SPD Ortschaftsratfraktion

Heribert Gross

27.07.2020 in Gemeindenachrichten von SPD Untergrombach

Unser Baggersee!

Am Mittwoch war es bereits Thema in der Ortschaftsratssitzung: Unser Baggersee!

 Letzten Sonntag, 19.07.2020 war der See und das angrenzende Wohngebiet völlig überfordert. Überfordert mit badefreudigen Menschen, überfordert mit Autos die Einfahrten zugeparkt hatten. Anwohner kamen nicht mehr aus ihren Grundstücksausfahrten.

Um solche Vorkommnisse zukünftig zu vermeiden hat die Stadt Bruchsal am Mittwochabend noch einen Maßnahmenkatalog beschlossen:

An den Zufahrten zum Wohngebiet der Joß-Fritz-Straße, der Max-Reger-Straße und der Einfahrt „Im Sand“ sollen „Verbot für Fahrzeuge aller Art“ Anlieger frei Schilder aufgestellt werden. Diese Schilder samt Absperrschranken wurden aufgestellt. Ergänzt durch ein Schild mit der Aufschrift „Baggersee überfüllt“ . Damit sollte die Zufahrtmenge deutlich reduziert werden. Mit dem Schild „Anlieger frei“, sollte die uneingeschränkte Zufahrt zum Edeka, den Anwohnern, den Besuchern der Eisdiele und den Vereinen gewährleistet werden.

Vor Ort bei einer Begehung gegen frühen Abend ließ sich feststellen, dass der Parkplatz am See geschlossen war, weil bereits 250 Fahrzeuge parkten. Davon waren ¾ der Autos auswärtig. Der Kassierer war nicht mehr vor Ort, dank dem Wachdienst wurde verhindert, dass anschließend weitere Autos auf den Parkplatz fahren konnten. Der Kassenwart hat gegen 15:30 Uhr das Gelände verlassen war dann nicht mehr zurückgekehrt, laut WSD (Wachdienst) hätte er an der Schranke 100 Meter weiter vorne, weitere Autos abweisen sollen.

Etliche Fahrzeuge hatten offensichtlich die Sperrung und die Beschilderung an den Einfahrtstraßen ignoriert, denn viele Fahrzeuge parkten im Wohngebiet oder auf Vereinsgelände und warteten bis 18 Uhr, um dann durch die geöffneten Barrieren fahren zu können ohne die Gebühr fürs Parken zahlen zu müssen, so äußerten sich die Wartenden!!

Zusätzlich zu den Schildern sollten bei Einfahrt ins Wohngebiet Handzettel verteilt werden. Leider gab es Samstag noch keine Handzettel, allerdings wurden neue Tafeln mit den Regulären rings um den See aufgestellt.

 Eine weitere Maßnahme sollte durch das Ordnungsamt erfolgen, nämlich dass der „ruhende Verkehr“ stärker überwacht wird. Leider kam auch das nicht zu Stande, das Ordnungsamt war nicht vor Ort zu sehen.

Der Sicherheitsdienst an den Absperrschranken hatte keine Handlungsbefugnis und auch die Sicherheitsleute, die am See für Sicherheit sorgen sollten, hatten keine eindeutigen Anweisungen. Da kamen z.B. Fragen auf wie: Dürfen Tiere auf das Gelände und wenn ja, mit Leine? Ist es verboten, eine Slackline ins Naturschutzgebiet zu spannen?

 Positive Feststellung war, dass ein kompletter Toilettenwagen vorhanden war und weitere vier Dixi-Toiletten. Die geplante Pressemitteilung im „Schwäbischen“ mit der Information, der Baggersee in Untergrombach sei überfüllt oder eine Verkehrs Mitteilung im Radio ist unseres Wissens nicht bekannt.

Auf der Liegewiese befand sich unter anderem ein Kugelgrill auf dem Gelände trotz „Grillen verboten“.

 Den DLRG angesprochen gab er an, dass es diese Woche schon wesentlich besser sei als die Woche zuvor. Wenn weniger Badegäste da sind ist die Sicherheit der Menschen besser zu gewährleisten.

Folgende Punkte gilt es zu optimieren:

  • Fahrzeug mit einem Auswärtige Nummernschild, die  einfahren möchten sollen nach dem Grund gefragt und zur Not auch mal der Wohnort überprüft werden und im Zweifel die Einfahrt untersagt werden.
  •  Außerdem befürworten wir eine Schrankenschließung um 22 Uhr wie angegeben. Würden die Schranken schließen, wäre schneller Ruhe am See und die Anwohner würden nachts nicht durch Partylärm gestört werden.
  • Die Wachdienste sollen besser über ihre Befugnisse aufgeklärt werden.
  • Das Ordnungsamt muss mehr kontrollieren, immerhin kann für unbefugtes Einfahren eine Gebühr bei PKW von 20 Euro erhoben werden, Parken kostet dann 30 Euro. Das würde die Kassen der Stadt befüllen. Wenn der Baggersee wegen Überfüllung geschlossen ist, dann das Zeitfenster von der Überfüllung bis 18.00 Uhr, vor allem im Wohngebiet.
  • Die Parkgebühr muss korrekt und dauerhaft abgeführt werden.

Es bestünde weiter die Möglichkeit, einen Arbeitskreis zu bilden unter Miteinbeziehung von Anwohnern und den Kommunalen Gremien.

 

Wir wollen KEINE Schließung des Sees, für unsere Mitbürger sollten wir das unbedingt verhindern. Das ist in unseren Augen nicht die richtige Antwort. Wenn alle angeordneten Organe ihren Dienst korrekt ausüben, würde man die Situation gut in den Griff bekommen.

 

Karina Merten
 

Mehr dazu unter: Aktuelles aus dem Ortschaftsrat - Chaos am Untergrombacher Baggersee

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