Aktuelles
SPD-Vorstandsklausur: Motiviert und voller Tatendrang zur Zukunftsgestaltung
Die Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Sulzfeld-Zaisenhausen haben sich zum dritten Mal zu einer Klausurtagung getroffen.
Im Stromberghof-Café in Zaberfeld – in dessen angenehmer Atmosphäre bisher immer gute Ergebnisse entstanden waren – trafen sich die Mitglieder des Vorstandes
Vier Themen standen besonders im Blickpunkt der Beratungen:
Die Vorstandsklausur führte nicht nur zu angeregten Gesprächen, sondern auch zu einigen konkreten Vorhaben, die nun umgesetzt werden sollen. Das Format der Klausur wurde auch diesmal als angenehm und zielführend wahrgenommen. Die Vorstandsmitglieder freuten sich mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Rolf Becker über die gelungene Veranstaltung. Rolf Becker dankte abschließend Volker Geisel für die Vorbereitung der Vorstandsklausur.
In der vergangenen Woche war es selbst auf vielen Balkonen in Waghäusel kaum zu überhören: Vier Tage lang hat das dritte „Zucker, Wag & Häusel“-Festival Kultur und vor allem jede Menge Musik an die Eremitage gebracht. Wir freuen uns gemeinsam mit den Veranstaltern über das gelungene Event.
Das 2019 ins Leben gerufene Festival hat eine Pionierfunktion: Inzwischen finden regelmäßig Musikveranstaltungen auf dem Gelände statt – von der Mallorca-Sause bis zum Klassik-Konzert. Als SPD setzen wir uns seit langem dafür ein, die Eremitage mitsamt der angrenzenden Musikschule als Zentrum von Kunst und Kultur in Waghäusel groß zu machen. Dass nun regelmäßige Konzerte auch Menschen von außerhalb nach Waghäusel locken, ist dabei ein Meilenstein.
Sicher trifft dabei nicht jede Veranstaltung jeden Geschmack – doch das liegt in der Natur der Sache. Ein Angebot für alle Vorlieben, für jung und alt, muss auch in Zukunft das Ziel sein. Dass zurückliegende „Zucker, Wag & Häusel“ hat demonstriert, wie eine gute Mischung aus Party und Kultur gelingen kann, die viele tausend Menschen an die Eremitage lockt und begeistert.
Dass Waghäusel nun ein regelmäßiger Ort für Musikveranstaltungen wird, ist eine große Chance für unsere Stadt. Wir halten es für geboten, als Stadt mit einem Veranstaltungskonzept für die Eremitage diese Chance zu nutzen, um auch weiterhin ein gutes und bunt durchmischtes Angebot sicher zu stellen.
Ein Veranstaltungskonzept würde es etwa erlauben, Konzerte, Festivals oder Ausstellungen von lokalen Künstlern oder Veranstaltern besonders zu fördern. Auch ließe sich so regeln, dass sich Großevents und kleine, heimelige Konzerte die Waage halten – denn würden an der Eremitage nur noch Massenevents von zahlungskräftigen Veranstaltern stattfinden, wäre das ein falsches Zeichen für die Vielfalt der Kultur. Wir finden: In Waghäusel hat Mallorca-Musik genauso ein Platz wie Mittelalter-Rock – solange die Mischung stimmt!
Übrigens: Das Bild zeigt Goran Bregovic, der zum Abschluss von „Zucker, Wag & Häusel“ das Konzertzelt an der Eremitage mit Balkan-Brass in eine rauschende Party verwandelte.
Schon länger drückt das Thema Raumnot alle am Schulleben Beteiligten an der Joß-Fritz-Grund- und Realschule. Die Untergrombacher Geburtenzahlen weisen klar darauf hin, dass die Grundschule in den nächsten Jahren dreizügig werden wird und diese künftigen Grundschülerinnen und Grundschüler benötigen selbstverständlich mittelfristig auch Plätze an weiterführenden Schulen.
Ganz wichtig bei der Standortfrage: es geht uns nicht darum, der Burgschule in Obergrombach Chancen zu verbauen, weil wir von vorneherein abgelehnt haben, Untergrombacher Klassen an die Burgschule zu verlagern. Das Obergrombacher Schulgebäude ist in einem guten Zustand und – noch wichtiger: in Obergrombach wird gute pädagogische Arbeit geleistet. Dennoch ist es aus unserer Sicht sehr wichtig, dass eine Schule möglichst auf einem Gelände ihren Schulalltag weitgehend realisieren kann. Selbst verschiedene Schulstandorte, die wie der Campus des JKG nur wenige Minuten vom Hauptgebäude entfernt sind, führen in der Praxis immer wieder zu schwierigen Situationen, die allen Beteiligten starke Nerven und Improvisation abverlangen. Daher ist für uns eine Erweiterung am Standort Untergrombach aus pädagogischen und organisatorischen Gründen zwingend notwendig.
Von den Überlegungen, die von Architekten und Bauamt dazu geleistet wurden, überzeugt uns der Solitärbau am meisten. Er ermöglicht eine differenzierte Nutzung durch beide Schularten, eine Bauphase, die den Schulbetrieb kaum beeinträchtigt und eine hoffentlich positive Zuschusslage sofern das Land Baden-Württemberg das Programm zum Ganztagesausbau sinnvollerweise verlängert. Da sich bei den bisher errechneten Kosten kaum Einsparpotentiale durch eine Erweiterung im Bestand ergeben, ist ein Solitärbau sinnvoll, zumal dieser auch ggf. in fernerer Zukunft einer anderen Nutzung zugeführt werden könnte. Allerdings besteht jetzt für die nächsten Jahrzehnte erst einmal dringender Raumbedarf an der Joß-Fritz-Grund- und Realschule Untergrombach, den wir hoffentlich in absehbarer Zeit durch einen Solitärbau, der bequem über den Schulhof zu erreichen ist, abhelfen können. Wichtig ist uns noch, das das Solitärgebäude so geplant wird, dass ggf. eine Aufstockung möglich wäre.
Glücklich können wir an dem Tag sein, an dem die Schülerinnen und Schüler in ihren Pausen oder während ihrer Nachmittagsbetreuung im Solitärbau „Solitär“ und andere Spiele spielen! Die SPD-Fraktion stimmt der Variante 3 für eine Erweiterung der Joß-Fritz-Schule zu und freut sich, die weiteren Planungs- und Umsetzungsschritte zu begleiten.
Stellungnahme zur Joß-Fritz-Schule Untergrombach von Anja Krug für die SPD-Fraktion
Die SPD-Ortsvereine Ettlingen, Waldbronn, Karlsbad, Marxzell und Bad Herrenalb/Dobel haben sich im letzten Jahr zur SPD Albtalinitiative zusammengeschlossen. Wir wollen ortsvereinsübergreifend gemeinsame Aktivitäten durchführen und uns vernetzen, um die gemeinsame kommunale Politik zu stärken.
Die erste Freizeitaktivität steht nun vor der Tür. Gemeinsam wollen wir an Christi Himmelfahrt, Donnerstag 18. Mai 2023, das Albtal erwandern. Auf unserer Tour werden wir von Ettlingen über Neurod nach Fischweier wandern und unterwegs in der Kochmühle einkehren.
Die Strecke ist ca. 9 km lang. Es besteht die Möglichkeit, auch unterwegs zu unserer Wandergruppe dazuzustoßen oder nur ein Teilstück mitzuwandern. Außerdem ist jedes Etappenziel mit der S-Bahn (Linie S1/S11) erreichbar.
Zeitplan:
Treffpunkt Ettlingen/Albgaufreibad Parkplatz 10.00 Uhr
Neurod Kochmühle Einkehr 11.30 Uhr bis ca. 13.00 Uhr
weiter nach Fischweier: Gemeinsamer Abschluss ca. 15.00 Uhr, zurück mit der S-Bahn
Wenn du Lust hast, dich mit uns gemeinsam auf den Weg zu machen,
dann melde dich an unter : kontakt@spd-ettlingen.de oder spd.albtal@gmail.com oder 07243 / 31797 (AB).
Bei schlechtem Wetter findet die Wanderung nicht statt.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Viele Grüße
SPD Albtalinitiative - Jon Mavraj (Marxzell) Christine Sander (Karlsbad), Gabi Bitter (Waldbronn), Sonja Steinmann (Ettlingen), Etele Berszany (Bad Herrenalb/Dobel)
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur