Ortsverein
Am Donnerstag, den 13. September findet um 20 Uhr ein weiterer Diskussionabend "Vesper und Politik" der Forster Sozialdemokraten im Restaurant Jahnhalle statt. Thema des Abends: Soziale Gerechtigkeit und die Europäische Union. Zu Gast ist Peter Simon, Mitglied des Europäischen Parlaments. Der Ortsverein freut sich auf viele Gäste und gute Gespräche!
"Auf den Spuren unserer Vorfahren" - unter diesem Motto stand auch in diesem Jahr das Angebot der SPD Waghäusel beim Ferienprogramm der Stadt Waghäusel. Mit dem Fahrrad erkundeten die Kinder die Spuren unserer Ahnen in Waghäusel. An ausgewählten Stationen bekamen die Kinder dabei allerlei Wissenswertes und Interessantes von Marie Baur erzählt.
Angefangen beim Marienbrunnen über die Verfassungssäule, der Eremitage, dem Freiheitsdenkmal, der Wagbachniederung bis hin zum roten Kuhhirten erfuhren die sehr interessierten Kinder nahezu Alles über die Geschichte der besonderen Orte. Überrascht waren die begleitenden Erwachsen über den Wissensensstand mancher Kinder. Viele wussten hervorragend über die Bedeutung des Marienbrunnens Bescheid oder hatten vom Opa Informationen über die Wagbachniederung erhalten.
Den Abschluss fand die Fahrradtour traditionell in der Altdeutschen Weinstube, das "Küfers" in der Unterdorfstraße in Kirrlach. In einem der ältesten Häuser des Ortes konnten die Eltern ihre Kinder nach einer ausgiebigen Stärkung und einem Wissensquiz über das am heutigen Tag gelernte, wieder abholen.
Ein herzliches Dankeschön an die Geschichtenerzählerin Marie Baur, die aufmerksamen Kindern, den Sponsoren des Tages und ans "Küfers" für die Bewirtung.
Treff im Park am heutigen Freitag
Freitag, den 17. August, findet im Wiesentaler Park, passend zum Sommer, der offene Treff des Ortsvereins zum lockeren Austausch statt. Beginn ist 19 Uhr, Sitzmöglichkeiten bitte selbst mitbringen.
In ebenso lockerer Atmosphäre geht es beim offenen Stammtisch des Ortsvereins zu. Der Termin für den August ist Donnerstag, der 23.08 ab 18:30 Uhr in der Grillstube Kirrlach.
Eine lange Tradition, aber unverbraucht und stark nachgefragt, ist das Angebot an die Forster Ferienkinder, Gipsmasken herzustellen und zu gestalten.
So kam eine Kindergruppe gespannt und freudig im Jägerhaus zusammen.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Christian Holzer und dem bewährten Helferteam, gab Ulrike Böhrer-Leibold einen Überblick über den Ablauf des Nachmittags.
Am „Demonstrationsobjekt“ Hella zeigte sie den Kindern die Vorgehensweise. Dabei stellte sie den angenehmen Charakter des Aufbringens von Creme und Gipsbinden in den Vordergrund (… wie bei einer Gesichtsmassage oder der Kosmetikerin). Jeder hat Verantwortung für den Partner, dass es diesem wohlergeht und die Maske gelingt. Die Kinder arbeiteten konzentriert und fachgerecht, genossen das eigene Tun und ihr Erlebnis.
Nach der Pause mit Brezeln und Gesprächen zu Ferienerlebnissen, gingen sie an die Umsetzung ihrer eigenen Ideen. Mit Wasserfarben entstanden Annäherungen an sich selbst, eine Abbildung der lieben Oma, bunte oder gruselige Masken. Einige Kinder gaben eine Rückmeldung zu ihrer Idee und welche neuen Erfahrungen sie gemacht haben.
Übereinstimmend fiel das Urteil der Kinder aus, einen schönen Nachmittag zusammen verbracht zu haben und wie schnell drei Stunden vorbei sein können.
Ein Lob an die Kinder für ihre angenehme Mitarbeit und den Helferinnen und Helfern.
12 Jahre intensive Diskussion liegen hinter uns. Zu Ende diskutiert ist aber noch nicht, weshalb die SPD-Fraktion erneut die Bürger zum Thema vor Ort eingeladen hat. 2011 konnten wir eine unsinnige Planung verhindern. Die Bahn wollte, dass nur noch Kfz den Übergang passieren. Fußgänger sollten ausgeschlossen und über eine hohe stählerne Brücke auf Höhe des Parkplatzes hinter der Ortsverwaltung verbannt werden. Wir kämpften in konzertierter Aktion dagegen an und erhielten grünes Licht von der Bahn für eine helle, behindertengerechte und großzügige Fußgängerunterführung an Stelle des Übergangs und eine Straßenanbindung von der B 10 auf die Industriestraße in Höhe des Buswendeplatzes. Die Ampel wurde aber wieder auf Rot gestellt, als die Mehrheit des Gemeinderates 2015 aus finanziellen Gründen kalte Füße bekam. Einzig die SPD-Fraktion verfolgt bis zum heutigen Tag geschlossen eine feste Linie. So wollen wir die Umsetzung der aktuellen Bahn-Pläne mit Abriss des alten Bahnhofs und Aufweitung des Übergangs verhindern. Folgen einer solchen Lösung wären lange Schließzeiten, wenn es schlecht läuft auch über 10 Minuten, Wiedereinführung der Schnellfahrtstrecke mit 110 km/h Bahn-Tempo und das bei Halbschranken und dem zumeist schlechten S-Bahn-Takt. Nur der Bahn würde das helfen. Wir müssten aber auch in dem Fall ordentlich mitbezahlen und könnten nicht verhindern, dass Fahrgäste bei geschlossenen Schranken die Gleise überqueren. Dies hat die SPD-Fraktion den Bahnvertretern im Juli 2017 sehr deutlich gesagt und u. a. zu hören bekommen, dass der sicherste Bahnübergang ein beseitigter Bahnübergang ist. Die Bahn hätte nämlich immer noch den gesetzlichen Auftrag den Bahnübergang vollständig zu beseitigen, jedoch mit erheblicher finanzieller Beteiligung der Gemeinde. Seit Mai 2018 zeichnet sich nun eine Gemeinderatsmehrheit für diese einzig gute Lösung ab. Wir müssen die Bahn wieder an unsere Seite bringen. Daran haben wir bei der Verkehrsschau im Mai 2018 gearbeitet und ein deutliches Signal der Bahn-Vertreter vernommen, dass die gute Lösung noch nicht vom Tisch sei. Dafür setzen wir uns ein, auch wenn eine solche Lösung die Gemeinde 3,8 Mio. € mehr kosten könnte.
Bild: SPD
Über 20 Jahre unermüdlichen Einsatzes für eine Kleinsteinbacher Verkehrslösung liegen hinter der SPD. Die Gemeinderäte Angelika Konstandin und Reiner Kunzmann erläuterten Interessierten den Verfahrensstand. Es kann und darf nur die Lösung geben, welche die Mehrheit der Einwohner von einem Großteil des Verkehrs befreit. Das ist die Südumfahrung vom Stupfericher Eck bis zur Kreisgrenze nach Singen/B 10. Nicht nur der Schwerverkehr zu Edelstahl-Roßwag wäre raus, auch der Enzkreisverkehr in Richtung Autobahn. Nach heutigen Bewertungen um die 10.000 Einheiten. Mit der „großen Lösung“ konnte die SPD-Fraktion bis 2017 wegen der Kosten nicht durchdringen, weshalb wir im Januar den Haushalts-Antrag eine zweite Zufahrt für die August-Roßwag-Straße und den Reutweg zu schaffen stellten. Die Verwaltung bestätigte im April 2018, dass sich das Verkehrsaufkommen im Bereich der oberen Ochsenstraße schon im Jahr 2008 an der Kapazitätsgrenze bewegte. Eine weitere Entwicklung (über das was jetzt schon im Gange ist) und somit eine Standortsicherung für die dortige Firma wäre nicht mehr gegeben. Zuschüsse von 50 % gibt es nur bei einer Entlastungsfunktion für das innerörtliche Verkehrsnetz. Konsequenterweise schlug die Verwaltung vor, die Vorbereitungen zur Planung einer Südumfahrung anzugehen, was mehrheitlich vom Gemeinderat angenommen wurde. Der Bau würde in Bauabschnitten erfolgen; mit der Brücke und der Anbindung zwischen Bockstalstraße und Reutweg zuerst. Ob klein oder groß, die weiträumige Betrachtung, Erhebung und Beurteilung von Pflanzen- und Tierwelt läuft derzeit und dauert ein Jahr. Erst dann kann die verträglichste Trasse festgelegt werden. Es wird nur geringfügig länger dauern eine Komplettlösung vorzubereiten. Wir werden uns für eine Trasse einsetzen, die möglichst weit weg von bebautem Gebiet liegt.
Bild: SPD
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16.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Regionalkonferenz Nordwürttemberg
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