Liebe Frau Bauer

Liebe Frau Bauer ,die diesjährigen Schlossfestspiele sind zu Ende und die Ergebnisse waren so, wie wir es uns gewünscht hatten.Tolle Aufführungen, prima Auslastung und hervorragende Schlussbilanz. Und Ettlinger Bürgerinnen und Bürger haben auch mitgewirkt, was die Identifikation mit den Festspielen wieder deutlich erhöht hat. Wie eng Ihr Kontakt zu Ihren Künstlern, zum Organisationsteam und den Verantwortlichen der Verwaltungwar, war überall spürbar und sicher ein weiterer wesentlicher Grund für Ihren verdienten Erfolg. Das war klasse! Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2020!

SPD Fraktion Ettlingen

Senior und Junior verabschieden sich

Senior und Junior verabschiedet In der letzten Gemeinde-ratssitzung vor der Sommerpause wurden nicht nur die neuen Städträtinnen und Stadt-räte verpflichtet, sondern auch diejenigen verabschiedet, die nicht mehr dabei sind. In Zukunft muss unsere Fraktion auf Engelbert Heck und Jörg Schosser verzichten. Engelbert Heck war 39 Jahre lang für die SPD im Ort-schaftsrat Schöllbronn, seit 1989 gehörte er ununterbro-chen dem Gemeinderat, einige Jahre auch dem Kreistag an. Auf sein Wort war stets Verlass und die Fraktion war über die Schöllbronner Angelegenheiten immer bestens unterrichtet. Jörg Schosser gehörte neun Jahre dem Ortschaftsrat Bruchhausen an und rückte 2017 für den verstorbenen Fraktionskollegen Karl-Heinz Hadasch in den Gemeinderat nach. Seine Expertise in technischen Belangen und sein guter Draht zu Vereinen und Verwaltung werden uns feh-len. Beiden danken wir sehr herzlich für ihre engagierte Mitar-beit und ihr stetes Bemühen um ein besseres Ettlingen und beneiden sie ein wenig um die neue Freizeit an den kom-menden Montag- und Mittwochabenden.

SPD-Fraktion Ettlingen

Leben im Alter in Ettlingen

Ettlingen ist eine attraktive Stadt. Von Jung bis Alt gibt es vielseitige Angebote. Für unsere Senioren und Seniorinnen stellen sich aber oftmals andere Fragen: Wie kann ich im Alter noch alleine leben? Kann ich mich dann noch mit allem Lebensnotwendigen versorgen? Wie komme ich von A nach B? Ist meine Wohnung auch für einen Rollator oder Rollstuhl geeignet? Zur Klärung dieser und weiterer Fragen traf sich eine Arbeitsgruppe aus Engagierten, die sich um die Belange von älteren und beeinträchtigten Mitbürgern in Ettlingen kümmern. In vielen Bereichen ist Ettlingen schon gut aufgestellt, aber es gibt auch noch Baustellen, z.B. der (barrierefreie) öffentliche Nahverkehr insbesondere in den Stadtteilen, unübersichtliche Kreuzungen wie Schöllbronner Straßeneck Wilhelmsstraße oder das charakteristische historische, aber nicht barrierefreie, Kopfsteinpflaster in der Altstadt. Nun soll ein Konzept erstellt werden. Damit dieses Konzept auch umgesetzt wird und nicht in der Schublade verschwindet, bedarf es eines entscheidenden Gremiums, das die Umsetzung weiterverfolgt. Wir von der SPD-Fraktion fordern schon seit Jahren einen Sozialbeirat, dersichmit den dringenden Sorgen aller EttlingerInnen beschäftigt. Diese Arbeitsgruppe und die Konzeption zu Wohnen im Alter im Quartier ist nur ein erster Schritt in die richtige Richtung.Unser Dank gilt den vielen Ehrenamtlichen, die sich in ihrer Freizeit um unsere Mitbürger kümmern.

Für die SPD-Fraktion:
Kirstin Wandelt, Stadträtin

Pflanzenkübel und Sitzmöblierung

Er ist richtig klasse geworden, unser Schlossvorplatz! So hatten wir uns das vorgestellt, als wir bei den Haushaltsberatungen beantragt hatten, unseren Schlossvorplatz deutlich zu verschönern. Er war immer trostloser geworden, weil man die ursprünglich dort angepflanzten Bäume sukzessive hatte entfernen müssen. Sie warenleider abgestorben. Besonders zufrieden sind wirdamit, dass nicht nur die Ettlinger, sondern auch die vielen auswärtigen Schlossfestspielbesucher die neue Optik sehr positiv beurteilen. Unser herzlicher Dank gilt deshalballen Beteiligten.

Vielen Dank!

Unseren herzlichen Dank dafür, dass Sie uns für die kommenden Jahre wieder Ihr Vertrauen gegeben haben. Sowohl im Gemeinderat, als auch im Kreistag werden wir uns auch in den kommenden Jahren wieder für Ihre Bedürfnisse so konsequent einsetzen, wie Sie das von uns gewohnt sind. Denn den Charme einer Stadt macht aus, wie sich die Verantwortlichen auch um die kleinen Dinge, Anregungen und Wehwehchen ihrer Bürgerinnen und Bürger kümmern