Aktuelles
Am 16.11.2023 fand die Jahreshauptversammlung der SPD Walzbachtal statt, bei der auch Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung standen. Die Veranstaltung war gut besucht und zeigte das starke Engagement der Mitglieder für die Partei.
Die Neuwahlen verliefen reibungslos, da alle Vorstandsmitglieder ohne Gegenstimme für die nächsten 2 Jahre gewählt wurden. Dieses starke Votum unterstreicht das Vertrauen der Mitglieder in die bisherige Arbeit des Vorstandes.
Der Vorstand der SPD Walzbachtal setzt sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender: Ingo Neugart
2. Vorsitzende: Silke Meyer
Schriftführerin: Elisabeth Daikeler
Kassier: Konrad Wolf
Beisitzer: Holger Lux, Karin Herlan, Lina Salaie, Johannes Kühn, Annette Hilp, Klaus Flohr (und Werner Parsch als Ehrenvorsitzender)
Die Jahreshauptversammlung der SPD Walzbachtal war ein großer Erfolg und hat gezeigt, dass die Partei eine starke Basis hat. Die SPD Walzbachtal wird auch weiterhin ihre sozialdemokratischen Werte vertreten und sich für eine gerechte Gesellschaft einsetzen.
Wir haben im letzten Quartal wieder viele neue Mitglieder hinzugewonnen. Als neuestes Mitglied konnten wir Moritz Steinmetz bei der SPD Walzbachtal begrüßen.

Ein Höhepunkt der Jahreshauptversammlung waren die zahlreichen Ehrungen verdienter langjähriger Parteimitglieder.
Karin Herlan wurde für Ihren unermüdlichen Einsatz im Vorstand der SPD geehrt.

Vanessa Rieß wurde für ihre 25-jährige Parteizugehörigkeit geehrt, was eine bemerkenswerte Leistung ist. Ihre langjährige Unterstützung und ihr Einsatz für die SPD wurden von allen Anwesenden gewürdigt.

Ebenso wurden Elisabeth Wolf und Konrad Wolf für ihre 40-jährige Parteizugehörigkeit ausgezeichnet. Diese außergewöhnliche Treue zur Partei zeigt ihr starkes Engagement für die sozialdemokratischen Werte und Ideale über viele Jahrzehnte hinweg.


Eine ganz besondere Auszeichung erhielt Werner Parsch. Er wurde zum Ehrenvorsitzenden des SPD-Ortsvereins ernannt. Diese Auszeichnung wurde ihm für seine langjährige und herausragende Arbeit für die SPD Walzbachtal zuteil. Werner Parsch hat sich durch sein Engagement und seine Weitsicht verdient gemacht und wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Partei spielen.

Waghäusel knackt Sommer für Sommer den Temperaturrekord: Das ist kein Grund zur Freude. Bereits jetzt sind die Folgen des Klimawandels weltweit spürbar. Die Umstellung auf ein System ohne fossile Energieträger ist heute dringender geboten denn je.
Der Anteil der Erneuerbaren an unseren Strommix wächst – aber nicht schnell genug, warnte Hans-Josef Fell am Wochenende in der Eremitage Waghäusel. Bei der Jubiläumsfeier des Solarvereins beschrieb Fell, was es braucht, um den Anteil der erneuerbaren Energien weiter auszubauen.
Zwischen Solarzellen und Windrädern findet dabei gerade eine kleine Revolution statt: „70% der erneuerbaren Energien sind in Bürgerhand“, so Fell. Das bedeutet: Grüner Strom wird größtenteils nicht von großen Konzernen, sondern von Privatpersonen und kleinen Gruppen eingespeist. Die gibt es auch in Waghäusel – mit dem Solarverein haben die Pioniere der nachhaltigen Energie vor Ort am vergangenen Wochenende ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert.
Heute betreibt der Solarverein eine eigene Solaranlage – und unterstützt mit jeder Menge Know-How uns Waghäuseler bei der eigenen Energieerzeugung. Das alles begann vor 25 Jahren im Kleinen – mit einer solarbetriebenen Straßenlaterne in Waghäusel. Das Projekt hatte seine Tücken: Ohne LED-Technik war die damalige Leuchtdauer für einen praktischen Einsatz einfach zu kurz. Ein Flop? Nein, sondern der Anfang einer kleinen Revolution. Gut, dass der Solarverein die Idee weiter verfolgt hat.
Heute wissen wir: Nachhaltige Energieerzeugung in Waghäusel – ob mit Wind, Solar oder auf anderem Weg – ist sehr wohl praktikabel – und in vielen Fällen noch dazu wirtschaftlich sinnvoll. Wir danken dem Solarverein für seine Arbeit, die wir heute mehr denn je brauchen. Das Anliegen des Solarvereins nach einer Energiewende vor Ort, an der möglichst viele Waghäuselerinnen und Waghäuseler mitmachen, unterstützen wir als SPD dabei nach Kräften.
"Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ - Willy Brandt
Anlässlich des Volkstrauertags gedachten Mitglieder der SPD Untergrombach den Opfern von Krieg, Gewalt und Faschismus. In seiner Begrüßung erinnerte der stellvertretende Ortsvorsteher, Heribert Gross, an die ungelebten Leben und das unfassbare Leid der Familien von Kriegstoten. Er stellte dabei auch eine Verbindung zu seiner eigenen Familie her, in der der Zweite Weltkrieg schlimme Lücken gerissen hat.
Gemeinsam mit der Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion, Anja Krug, und dem Schriftführer unseres Ortsvereins, Franz Zöller, verweilte er noch etwas beim Kriegerdenkmal. "Die vielen Toten mahnen uns wachsam zu sein. Wir müssen klar Position beziehen, gegen Krieg, Gewalt, Hass und Ausgrenzung.", so das gemeinsame Fazit.
Hausaufgaben der Landesregierung
Die Länder und der Bundeskanzler haben sich darauf verständigt, dass Asylverfahren
beschleunigt werden. Das funktioniert nur, wenn diese Verfahren auch von Menschen
durchgeführt werden. Dafür wird Personal in der Justiz und Verwaltung benötigt. Hier hat das
Land Nachholbedarf.
Auch Digitalisierung ist eine Aufgabe der Länder. Die Länder haben bereits seit einigen
Monaten den Auftrag, die Digitalisierung bei den Verfahren, auch in den Ausländerbehörden,
voranzutreiben.
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur