Aktuelles
Besinnliche Adventszeit hat auch im Seniorenheim „Schlossblick“ Einzug gehalten. Aus diesem Anlass haben am 12.12.2023 die 2. Vorsitzende und Gemeinderätin Monika Schwaiger zusammen mit SPD-Gemeinderat Klaus Krätschmer das Haus besucht und einen Geschenkkorb mit allerlei Weihnachtsgebäck überreicht. Damit möchte der Ortsverein den Bewohnern in der Vorweihnachtszeit eine kleine Freude bereiten. Die Heimleiterin Frau Hölzle nahm den Geschenkkorb entgegen. Ihr und dem Pflegeteam wurde im Namen des Ortsvereins gedankt und Anerkennung ausgesprochen für die vielfältigen Aufgaben die täglich zu meistern sind. Frau Hölzle machte deutlich, dass dem Pflegeteam täglich hoher Einsatz abverlangt wird und sie daher für jegliche Unterstützung dankbar ist.
Im Bild: Monika Schwaiger und Heimleiterin Frau Hölzle
Da war selbst der Weihnachtsmann überrascht: So viele Kinder wollten schon lange kein Bild mehr mit ihm machen – und so wurde der Mann mit dem Rauschebart ganz sicher zur meistfotografierten Attraktion auf dem Weihnachtsmarkt, den die Jusos und SPD Waghäusel in diesem Jahr zum neunten Mal ausgerichtet haben. Die fast 300 Geschenke, die der Weihnachtsmann für die Kleinen dabei hatte, gerieten dabei fast ein bisschen in Vergessenheit.
Als SPD und Jusos organisieren wir den Weihnachtsmarkt, weil er uns ein besonderes Anliegen ist: Wir stehen für ein solidarisches Waghäusel ein. Aber wir wissen auch: Nur vom Reden oder Veröffentlichungen im Mitteilungsblatt ändert sich wenig. Mit dem Weihnachtsmarkt an der Goetheschule schaffen wir einen Ort der Begegnung und des Miteinanders. Solche Orte braucht es gerade in schwierigen Zeiten besonders.
Unser herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen des Fests beigetragen haben – zuallererst den sechs Vereinen für ihre hervorragende Bewirtung: Waghäusel Hilft, DIF, dem Team am Stand der SPD Waghäusel, TV 1920 Kirrlach, GV Frohsinn 1898, Narrenzunft Kirrlach und KiKaGe.
14 Aussteller haben Kreatives und Selbstgemachtes verkauft. Danke für das bunte Angebot! Eine Gruppe möchten wir besonders hervorheben: Die Helfenden Hände spenden ihre gesamten Einnahmen für den guten Zweck.
Der Kirrlacher Weihnachtsmarkt war in diesem Jahr so groß wie nie zuvor. Ohne Hilfe wäre das nicht möglich gewesen: Wir bedanken uns bei Familie Mösch und Musik, die uns in diesem Jahr ihre Tanne als Spende überlassen haben. Die Stadtgärtner haben das Fällen, den Transport und den Aufbau übernommen, Rainer Wagner aus dem Rathaus die Koordination. Besonderer Dank gilt Bernd Ullrich, der als Elektriker auch in diesem Jahr wieder die Stromversorgung unseres Weihnachtsmarkts sichergestellt hat.
Und: Ein großer Dank an Sie, die Besucherinnen und Besucher, die so zahlreich dem Regenwetter getrotzt haben - wir sehen uns im nächsten Jahr!
Es ist wieder Zeit für den Kirrlacher Weihnachtsmarkt: An diesem Samstag, den 9. Dezember öffnet der 9. Kirrlacher Weihnachtsmarkt ab 16 Uhr seine Tore am Platz an der Goetheschule (St. Leoner-Straße). In diesem Jahr erwartet alle Besucherinnen und Besucher ein buntes Angebot - sechs Vereine aus Waghäusel kümmern sich um die Bewirtung, 14 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren allerlei Selbstgemachtes.
Um 17 Uhr besucht der Weihnachtsmann den Markt - für alle kleinen Besucherinnen und Besuchern hat er eine besondere Überaschung dabei.
Als SPD organisieren wir den Weihnachtsmarkt, weil er uns ein besonderes Anliegen ist: Wir stehen für ein solidarisches Waghäusel ein, in dem sich alle auf Augenhöhe begegnen. Mit dem Weihnachtsmarkt an der Goetheschule schaffen wir einen Ort der Begegnung und des Miteinanders. Solche Orte braucht es gerade in schwierigen Zeiten besonders, das ist die Botschaft des 9. Kirrlacher Weihnachtsmarkts.
Wir freuen uns darauf, Sie begrüßen zu dürfen!
Aus gegebenem Anlass trafen sich zurückliegend Mitglieder der SPD-Ortsgruppe zu einem Informationsrundgang zur Windkraft beim Kraichgaublick am Gemeindewald Hofforle. Zu dieser Gemarkungsfläche mit ca. 25 ha wurde von der SPD-Fraktion ein Antrag zum Bau von Windkraftanlagen eingebracht. Zwischenzeitlich wurde diese Fläche vom Regionalverband als Suchraum und damit als geeignet ausgewiesen. Von Seiten der Gemeindeverwaltung wurde die Waldfläche als vorrangige Suchfläche priorisiert, wodurch weitere Aufstellflächen auf unserer Gemarkung mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen sind. Der Gemeinderat hat sich dieser Position angeschlossen.
Bürgermeister Markus Rupp (SPD), als Vertreter der Verwaltung, informierte zunächst über die rechtlichen Hintergründe und rechtfertigte das proaktive Handeln der Gemeindeverwaltung bezüglich dieses Standortes. Er stellte nochmals klar, dass man damit bewusst in die Offensive gegangen ist und es aus rechtlicher Sicht keine weiteren Verpflichtungen zur Ausweisung von Suchflächen auf unserer Gemarkung gibt. Der frühe Antrag der SPD im Gemeinderat zur Ausweisung von Windkraftflächen an diesem Standort hat der Sache ordentlich Aufwind gegeben. Das Ziel der Landesregierung, 1,8 Prozent der Gemarkungsfläche als Vorrangflächen für Windenergie auszuweisen, wird damit erfüllt und damit einer Verspargelung der Landschaft, auch im Nahbereich der Wohnbebauung, entgegengewirkt.
Die SPD-Gemeinderatsmitglieder, Monika Schwaiger und Klaus Krätschmer, thematisierten nochmals die Vorzüge dieses Standortes. Der Abstand zur Wohnbebauung ist mit einem Abstand von etwa drei Kilometern zum Ortsrand von Gondelsheim ausreichend weit, um Beeinträchtigungen beim Betrieb weitestgehend ausschließen zu können. Zudem verfügt der Standort nach dem Windatlas von Baden-Württemberg über die größte Windhöffigkeit im Kraichgau (höchster Punkt auf Gemarkung) und verspricht damit hohe Erträge aus der Windenergie. Darüber hinaus ist die Fläche im Eigentum der Gemeinde, was Pachteinahmen in nicht unerheblichem Umfang erwarten lässt, die dann in den Gemeindesäckel fließen können. Bei privaten Grundstücken wäre dies nicht der Fall.
Schutzgebiete, wie Waldbiotope oder Naturschutzgebiete sind im Hofforlenwald nicht ausgewiesen. Die Zuwegung zu den potentiellen Anlagen ist vorhanden und bedarf keiner weiteren Erschließung und damit zusätzlicher Waldumwandlung.
Christian Feldmann (Forstfachmann und SPD-Gemeinderat) ging auf die Nutzung der Waldfläche ein. Für den Bau eines Windrads bedarf es langfristig etwa 0,5 Hektar Waldfläche (dies entspricht 0,2 % der Gemeindewaldfläche von Gondelsheim), die freigeräumt bleibt. Bei maximal drei möglichen Anlagen entspräche dies 1,5 Hektar Waldfläche. Diese Waldfläche muss andernorts als Ersatzaufforstung neu angelegt werden. Die Gemeinde will diese Ersatzaufforstungen nach Möglichkeit auf Gondelsheimer Gemarkung vornehmen, so dass ein Waldflächenverlust ausgeschlossen werden kann. Für die Bauphase sind weitere Flächen notwendig, sogenannte Montageflächen, die jedoch nach der Bauphase an Ort und Stelle wieder aufgeforstet werden.
Der infrage kommende Waldbereich ist ökologisch nicht besonders wertvoll, da er überwiegend aus jüngeren und nadelholzreichen Beständen besteht. Der Bau von zwei bis drei Windenergieanlagen an der Hofforle ist ein Beitrag für die Energiewende und damit für den Erhalt unseres auch im Kraichgau klimageschädigten Waldes.
Abschließend freute sich der SPD-Ortsvereinsvorsitzende, Jürgen Amend, über den Antrag zur Windkraft aus der Mitte des Ortsvereins und wies darauf hin, dass die Ortsgruppe schon mehrfach Vorschläge zur Eindämmung des Klimawandels eingebracht hat.
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur