Aktuelles
In einer Feierstunde hat sich der SPD Ortsverein Malsch bedankt bei Veronika Wehr-Schwander für 20 Jahre Mitarbeit im Gemeinderat, dabei 13 Jahre lang als Fraktionsvorsitzende. Dazu kamen 20 Jahre Mitglied im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats und in der Jugendhauskommission. 15 Jahre im Schul- und Kindergartenbeirat.
am 08.09. machten wir uns mit einer Gruppe von 31 Personen auf den Weg zum Roten Winzer nach Niederhorbach. Trotz der ungemütlichen Wetterbedingungen ließen wir uns die gute Laune nicht verderben.
Die Anreise war von einer gewissen Aufregung geprägt, da das Wetter uns immer wieder überraschte. Doch als wir schließlich beim Roten Winzer ankamen, wurden wir herzlich von Astrid und Bernd empfangen. Die Gastgeber sorgten dafür, dass wir uns sofort wohlfühlten.
Bei leckerem Essen und anschließendem Kaffee und Kuchen blieben keine Wünsche offen. Die Stimmung in der Gruppe war hervorragend. Wir lachten, tauschten Geschichten und Informationen aus und genossen die Zeit miteinander.
Wir danken Astrid und Bernd für die hervorragende Bewirtung und freuen uns schon auf den nächsten Ausflug zum Roten Winzer.





Unsere Eremitage ist ohne Frage ein ganz besonderer Ort – das wurde am Festakt anlässlich 300 Jahren Grundsteinlegung noch einmal deutlich.
Als SPD waren wir an diesem Tag als Mitwirkende und Besucher zahlreich vor Ort, um „unsere“ Eremitage zu feiern – die weit mehr ist als nur ein Schlösschen. Die Eremitage ist vielmehr ein Ort, der vieles über uns und unsere Geschichte erzählt – und auch in Zukunft eine wichtige Rolle für Waghäusel spielt.
Erbaut ab 1724 als Jagdschloss vom Speyerer Fürstbischof Damian Hugo von Schönborn ist die Eremitage ein Symbol der absolutistischen Herrschaft: Kaum ein Amt versprach so viel Macht wie das des „Fürstbischofs“ – der Titel konnte nach Lust und Laune durchregieren, befehlen, anschaffen, durchsetzen, und wenn es sein musste, auch Andersdenkende zum Schweigen bringen. Es waren die französische Revolution und Napoleon, die der Vorherrschaft der Bischöfe ein Ende setzten.
Die Eremitage wurde 1837 Sitz der Südzucker AG – als SPD haben wir uns lange dafür eingesetzt, dass mit den Silos die Zeugnisse unserer Industriegeschichte auch noch in Zukunft erhalten bleiben. Dennoch wurden vor vier Jahren mit den Silos die letzten Überbleibsel der Zuckerproduktion abgerissen.
Unter dem Motto „Freiheit, Wohlstand und Bildung für alle“ war die Eremitage im Jahr 1849 ein Ort der Demokratiegeschichte. Badische Revolutionäre, Vorkämpfer der Demokratie, wurden hier von preußischen Truppen blutig niedergeschlagen. Ihr Traum der Demokratie lebte weiter – und wurde 1919 mit der Weimarer Republik Realität.
Sie war Zeichen der Feudalherrschaft, der Industriegeschichte und des Kampfes für Demokratie – welches Symbol kann unsere Eremitage in Zukunft sein? Um die Eremitage entsteht ein Ort für Kunst und Kultur – mit Museum, Musikschule und Festivalgelände. Als SPD wollen wir die Eremitage als Kulturstandort ausbauen – und zum kulturellen Zentrum unserer Stadt machen. Zu einem Gelände, das uns alle zusammenbringt.
Aus den sechs Orten Bruchsal, Büchenau, Heidelsheim, Helmsheim, Obergrombach und Untergrombach entstand am 01.10.1974 die Gesamtstadt Bruchsal. Dieses Jubiläum wurde mit einem Festakt am Jahrestag im Bruchsaler Bürgerzentrum begangen.
Dabei wurde herausgestellt, welche gemeinsame Erfolgsgeschichte in den vergangenen Jahren geschrieben wurde: eine starke Kernstadt mit selbstbewussten Ortsteilen, ehrenamtliche Arbeit und Zusammenhalt, Industrieansiedlungen, guter Nahverkehr, bürgernahe Dienstleistungen im Bürgerbüro und den Verwaltungsstellen. Dies führte zu einem Zuwachs an Einwohnerinnen und Einwohnern.
Erreicht werden konnte dies durch starke Vertreterinnen und Vertreter im Gemeinderat und in den Ortschaftsräten. Für weitere Infrastrukturverbesserungen in der Gesamtstadt Bruchsal werden sich die SPD-Ortschafts- und Gemeinderäte auch in Zukunft engagiert einsetzen.
„Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dazu da ist, das Leben der Menschen etwas leichter zu machen“
Bundeskanzler Willy Brandt.
Das Leben der Menschen vor Ort leichter zu machen, konkret zu verbessern, ist Ziel unserer kommunalpolitischen Arbeit. Dafür braucht es Mittel aus dem städtischen Haushalt. Im Folgenden finden Sie unsere Punkte für die Mittelanmeldung 2025. Mit diesen Vorschlägen hoffen wir, das Leben in unserem Ort etwas leichter zu machen und unseren Ort attraktiver zu gestalten:
Kinder und Jugendliche
Verkehr
Lebensqualität und Infrastruktur
Wirtschaft und Bürgerservice
Natur und Umwelt
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur