Landespolitik
Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: "Alle ausgewählten
Schulen haben ein sehr gutes pädagogisches Konzept vorgelegt. Nun wird
sich zeigen, wie Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte
in den kommenden Schuljahren dieses Alternativangebot an den Gymnasien
bewerten"
Das Kultusministerium stellte heute 22 Modellschulen vor, die im Schuljahr 2012/13 am Schulversuch G9 teilnehmen.
Insgesamt hatten in Baden-Württemberg für die erste Tranche des Schulversuchs 45 Schulträger für 51 Gymnasien einen Antrag gestellt. Von den 22 Modellschulen, die für diese erste Tranche des Schulversuchs ausgewählt wurden, sind 19 Gymnasien überwiegend vier- oder mehrzügig. Neben dem pädagogischen Konzept wurden im Auswahlverfahren für die G 9-Modellschulen folgende Kriterien abgeprüft: In der Regel Vierzügigkeit, eine ausgewogene regionale Verteilung der Versuchsschulen, die Erschließung eines entsprechenden Einzugsgebiets, die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie ein regionales und kommunales Bildungsangebot. Die Antragsfrist für die zweite Tranche von 22 weiteren Modellschulen läuft am 1. Dezember aus. Weiteres hier...
Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: „Alle ausgewählten Schulen haben ein sehr gutes pädagogisches Konzept vorgelegt. Nun wird sich zeigen, wie Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte in den kommenden Schuljahren dieses Alternativangebot an den Gymnasien bewerten“
Das Kultusministerium stellte heute (21. März) in Stuttgart die 22 Gymnasien vor, die bereits im Schuljahr 2012/13 am Schulversuch G9 teilnehmen werden. Fristgerecht zum 1. März hatten für die erste Tranche des Schulversuchs 45 Schulträger für 51 Gymnasien einen Antrag gestellt. Die formalen Kriterien für die Auswahl der Schulen ergaben sich aus dem Ministerratsbeschluss vom Januar. Demnach sind die Modellschulen in der Regel vier- oder mehrzügig.
„Die Bevölkerung in Baden-Württemberg lebt sicher. Das drückt sich auch in den neuen Zahlen aus“, hat Innenminister Reinhold Gall am Mittwoch, 21. März 2012, bei der Vorlage der Polizeilichen Kriminalstatistik 2011 in Stuttgart betont. Besonders erfreulich sei, dass die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 Jahren mit 61.263 und einem weiteren Minus von 4,2 Prozent den niedrigsten Stand in den vergangenen 15 Jahren erreichte. Der Höchststand sei im Jahr 2007 mit fast 72.000 Tatverdächtigen verzeichnet worden.
Zwar stieg 2011 die Kriminalitätsbelastung im Südwesten insgesamt von 5.324 auf 5.420 Straftaten pro 100.000 Einwohner (plus 1,8 Prozent). Das Ergebnis sei zum Teil aber darauf zurückzuführen, dass nunmehr die vom Zoll erfassten Rauschgiftdelikte voll abgebildet werden und von der Deutschen Bahn für jede beschädigte Betriebseinrichtung separat Strafantrag gestellt wird. Im Zehn-Jahres-Vergleich sei dies die drittniedrigste Kriminalitätsbelastung, hob Gall hervor. 2011 wurden insgesamt 582.844 Straftaten registriert.
Wirtschaftsminister Nils Schmid und Sozialministerin Katrin Altpeter berieten zusammen mit ver.di Landesleiterin Leni Breymaier mit dem im Fall Schlecker beauftragten Insolvenzverwalter und Vertretern der im Finanz- und Wirtschaftsministerium eingerichteten Task-Force Unternehmensbetreuung die aktuellen Entwicklungen zur Schlecker-Insolvenz.
„Dringlichste Aufgabe ist es, eine Finanzierung für den Start der Transfergesellschaft zu finden“, sagten Wirtschaftsminister Schmid und Sozialministerin Altpeter. „Wir brauchen diese Transfergesellschaft. Sie ist keine Kosmetik, sondern das wirtschaft- und sozialpolitisch erforderliche Instrument zur Lösung des Problems. Sie ist die Brücke, mit der wir die zu kündigenden Mitarbeiterinnen in den Arbeitsmarkt entlassen. Das ist offenbar noch nicht im Bundeswirtschaftsministerium angekommen“, so die Minister.
Im Vorwort zur März-Ausgabe seines Newsletters führt Walter Heiler MdL in die Themen ein und schreibt wie folgt:
In den vergangen Wochen und Monaten hat sich viel getan in unserem Land.
Gerade erst konnten wir gemeinsam mit den Grünen einen Haushalt verabschieden, der eindeutig eine sozialdemokratische Handschrift trägt. Hiervon sollen vor allem die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg profitieren. So sollen beispielsweise die Bereiche Kleinkindbetreuung, Sprachförderung und Schulsozialarbeit ausgebaut und stärker vom Land finanziert werden.
26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur
29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium