Gemeindenachrichten
Mit zwei Veranstaltungen wurde in Untergrombach an die Deportation Jüdischer Mitbürger am 22. Oktober 1940 gedacht. Dietmar Konanz führte sachkundig an die Orte Jüdischen Leben vor 1940 in Untergrombach.
Anschliesend wurde mit einer Gedenkfeier vor dem Kindergarten Arche Noah an die Verbrechen des NS Regieme vor 75 Jahren erinnert. „Was den Juden geschah, geht uns alle an", so heißt es auf dem 2003 errichteten Gedenkstein in Erinnerung an die Untergrombacher Opfer der Deportation von 1940.
Pfarrerin Andrea Knauber und Gemeinereferentin Beatrix Körner gestalteteten eine anrührende Gedenkfeier . Mit einer Spielszene wurde die Unmenschlichkeit der damaligen Taten bedrückend in Szene gesetzt. Ortvorsteher Karl Mangei schlug in seiner Gedenkansprache den Bogen zum aktuellen Zeitgeschehen. Das Geschen vor 75 Jahren, muß uns Auftrag sein, solch unmenschliche Tendenzen rechtzeitig zu erkennen und diesen mutig entgegenzutreten.
H.Gr.
Rund um den Michaelsberg führen seit einigen Jahren einige wunderschöne Rundwege, die durch unseren Fraktionsvorsitzenden Horst Gringmuth betreut werden. Die bisherigen Tafeln waren vergilbt und sollten schon lange ersetzt werden. Nun sind die neuen Tafeln da. Am Mittwoch den 5. August konnte Horst mit Unterstützung von Rolf Zipperle die neuen Wandertafeln auf dem Michaelsberg montieren. Auf der Tafel ist viel Wissenswertes um den Michaelsberg und über Untergrombach zu finden. Besonders die Bezeichnung der Gewanne und Wege runden die Informationen über den Michaelsberg ab.
H.Gr.
so die scheidende Ortschaftsrätin Annedore Fischer – nach 26-järiger Zugehöigkeit zum Ortschaftsrat Untergrombach – in ihrem Dank an ihre Kolleginnen und Kollegen, die sie mit anerkennenden und bewegten Worten in der letzten Sitzung verabschiedet hatten. In ihrer Dankesrede erwähnte sie insbesondere Ortsvorsteher Karl Mangei und SPD-Fraktionssprecher Horst Gringmuth, die von Haus aus ihre politische Tätigkeit maßgeblich beeinflusst hatten. In seiner Laudatio versäumte es Ortsvorsteher Karl Mangei nicht, zu erwähnen, dass Annedore Fischer sechsmal in den Ortschaftsrat Untergrombach gewählt wurde und auch Gemeinderätin der Stadt Bruchsal war. 1989 wurde sie erstmals in den Ortschaftsrat gewählt, ein bedeutendes Jahr mit dem Fall der „Berliner Mauer“ und einer aufkommenenden großen Hoffnung in der Weltpolitik. In die Amtszeit von Annedore Fischer fallen die Amtszeiten der verstorbenen Ortsvorsteher Josef Link, Hugo Modery und Rolf Häfner sowie Altoberbürgermeister Bernd Doll und von Oberbürgermeisterin Petzold-Schick. Untergrombach habe sich seither zusehends weiter entwickelt, u.a. mit der Schaffung von „Plätzen im Alter“ (Haus Silbertal und Pflegeheim Bundschuh), der Ansiedlung des Verbrauchermarktes „EDEKA“ und Errichtung des Feuerwehrhauses mit dem Jugendheim auf dem ehemaligen Brohmgeläde, der Erschließung des Baugebietes „Sand II“, dem Neubau der Joss-Fritz Grund- und Realschule und vieles mehr. All dies fiel in die Amtszeit von Annedore Fischer. Deshalb gelte sein Dank an die scheidende Ortschaftsrätin auch im Namen der Stadt Bruchsal.
Dankesworte entrichteten zudem SPD-Fraktionssprecher Horst Gringmuth und CDU-Fraktionssprecherin Bäbel Lauber, wobei der ausscheidenden Ortschaftsrätin stets Besonnenheit bei ihren Entscheidungen bescheinigt wurde. „Sie habe viel für Untergrombach getan“, so CDU-Sprecherin Barbara Lauber.
Nachfolger für Annedore Fischer wurde SPD -Mitglied Rainer Müller, der schon einmal dem Ortschaftsrat angehörte. Ortsvorsteher Mangei verpflichtete Rainer Müller mit dem Hinweis auf seine Amtspflichten, bei seinen Entscheidungen stets das Gemeinwohl in den Vordergrund zu stellen und nicht eigennüzigen Zwecken nachzugehen, sowie die Verschwiegenheit und Befangenheit zu beachten.
Quelle Amtsblatt der Stadt Bruchsal
Die SPD-Fraktion wurde bei ihrem Besuch bei der AWO-Stadtranderholung vom AWO-Vorsitzenden Holger Müller begrüßt und zu einem Rundgang durch das Lager im Burgwäldle eingeladen. Die AWO-Stadtranderholung gibt es schon seit dem Jahre 1984. Über 100 Kinder verbringen in jedem Jahr zwei oder drei Wochen ihrer Ferien im Brettener Wald. Für die meisten Kinder gehören diese Erlebniswochen zu den schönsten Tagen des Jahres.
Die einzelnen Wochen haben fast immer einen eigenen Schwerpunkt. Dieses Jahr war es für die erste Woche der Niedrigseilgarten, der an vier Tagen unter Mithilfe der Kinder aufgebaut und dann mit großer Begeisterung genutzt wurde. „Für viele Kinder sind die Ferientage im Burgwäldle wichtiger als ein Urlaub mit den Eltern. Wir haben viele Kinder, deren Eltern selbst einmal Ferienspaß bei der Stadtranderholung hatten“, sagt Angelika Peter, die die Stadtranderholung organisiert.
Die Woche zwei steht unter dem Motto: Alte Handwerke. Am Freitag, dem Elternnachmittag kommt dann als Höhepunkt Martin Rausch aus Flehingen mit seiner Märchenjurte zum Erzählen. In Woche drei ist dann ein Ausflug nach Mannheim geplant.
Das Team umfasst 12 Betreuer im Alter von 15 bis 25 Jahren mit zertifizierter Juleika-Ausbildung. Die Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren kommen aus allen Ortsteilen und den umliegenden Gemeinden. Erfreulicherweise sind auch Kinder mit Migrationshintergrund dabei, das ist für die Küche wichtig. Dort sind auch alle Lebensmittelallergien zu beachten. Die 3 gemeinsamen Mahlzeiten sind ebenfalls ein wichtiger Teil des Gemeinschaftserlebnisses.
Die Aufgaben im Team verteilen sich klar, an der Spitze Joachim Schweizer kümmert sich um die Belange der Kinder. Keinem Kind soll es schlecht gehen. Angelika Peter übernimmt zusammen mit ihrem Mann die Verwaltung.
Wichtig ist es, dass die Kinder eine gute Zeit im Wald haben fernab aller Elektronik. Es gibt eine Station zum Basteln, auch Brettspiele stehen hoch im Kurs. Auf der großen Wiese finden sich immer Mitspieler für einen Kick. Absoluter Favorit ist aber der Wald zum Lager bauen, handeln mit Blaubeeren und dem Anbieten vieler selbst ausgedachter Dienstleistungen. „Wenn man diese Idylle hier betrachtet, wäre man gerne nochmals Kind“ stellten Renate Knauss, Birgit Halgato und Brigitte Schick übereinstimmend fest.
Zu den Unterstützern zählen die Naturfreunde Bretten durch Überlassung des Platzes, die Stadt Bretten, der Landkreis und das Land, von dort kommen die Zuschüsse.
Die SPD-Fraktion war bei ihrem Besuch von der mit einem hervorragenden pädagogischen Konzept durchgeführten Stadtranderholung begeistert. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese hervorragende erfolgreiche Kinderbetreuung während der Ferienzeit auch künftig wieder eine finanzielle Unterstützung durch die Stadt erfahren wird, denn sechs Wochen Sommerferien können von berufstätigen Eltern nicht abgedeckt werden“, versichert Renate Knauss nach dem eindrucksvollen Rundgang
Quelle: Pressemitteilung SPD-Fraktion Bretten. Entnommen aus: http://www.nadr.de/2014/08/14/ferienspass-im-burgwaeldle/ (01.09.2014)
Um 11 Uhr konnte der Rektor der Sebastianschule, Herr Auchter, viele Gäste zur Einweihung des Gebäudes begrüßen. Unter den Gästen waren neben Herrn Bürgermeister Weigt, einigen Gemeinderäten und einem Vertreter des Ingenieurbüros auch Frau Rektorin Freimuth von der Schönbornschule Karlsdorf-Neuthard, sowie die leitende Schulamtsdirektorin Frau Groß und der Schulamtsdirektor Herr Philipp. Die Schülerinnen und Schüler haben auf der Bühne tolle Auftritte hingelegt.
03.05.2026, 09:30 Uhr - 13:00 Uhr Bad Schönborner Frühlingsbrunch
Am 3. Mai ist es wieder soweit: Das große Bad Schönborner Frühlingsfrühstück findet in der Kraichgauhalle in …
08.05.2026, 13:00 Uhr - 18:00 Uhr Präsidium
08.05.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Preisverleihung der Carlo-Schmid-Stiftung
Im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein. G …
09.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Regionalkonferenz Südbaden
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …
09.05.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Regionalkonferenz Südwürttemberg
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …