Aktuelles
Auf der Nominierungsversammlung des SPD-Stadtverbandes Ettlingen am 31. Januar 2014 wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 gewählt. Es treten an:
1. Helma Hofmeister-Jakubeit - 2. Karl-Heinz Hadasch - 3. Sonja Steinmann - 4. Norbert Märkle - 5. Kirstin Wandelt - 6. Dr. René Asché - 7. Gabriele-Umbach Kuhnke - 8. Partick Diebold - 9. Engelbert Heck - 10. Peter Adrian - 11. Sibylle Thoma - 12. Thorsten Krüger - 13. Simon Hilner - 14. Dörte Riedel - 15. Jörg Schosser - 16. Veronika Bauer - 17.Michael Otte - 18. Annemarie Fichtner - 19. Dominik Rex - 20. Matthias Lepka - 21. Vera Seifried-Biedermann - 22. Christa Claas - 23. Luigi Biolzi - 24. Yvonne Ketterer - 25. Jürgen Ernst - 26. Hans-Dieter Räuber - 27. Michael Balzer - 28. Ernst Speck - 29. Bernd Hagemann - 30. Viktor Rokotansky - 31. Onofrio Sanzone - 32. Dr. Rüdiger Dierkesmann
Für den Kreistag kandidieren:
1. Thomas Riedel - 2. Helma Hofmeister-Jakubeit - 3. Jörg Schosser - 4. Helga Hinse - 5. Simon Hilner - 6. Barbara Fleck - 7. Prof. Dr. Hans Bloss - 8. Eva Kellermeier - 9. Norbert Märkle - 10. Sonja Steinmann
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stellen wir Ihnen in Kürze mit Bild und jeweiligen Schwerpunkten in der Kommunalpolitik vor. Klicken Sie wieder rein bei uns!
Lob für funktionierendes Netzwerk aus Betreuung, Ehrenamt und Behörden Die landkreisweite Suche nach möglichen Standorten für Asylunterkünfte durch das Landratsamt Karlsruhe sorgt auch in Waghäusel für Unruhe. Der SPD Ortsverein Waghäusel hat sich dieses Themas intensiv angenommen und Kontakte zur Hausverwaltung der Asylunterkunft Bruchsal geknüpft. Schnell wurde ein Informations- und Besichtigungstermin vereinbart, der am 25. November wahrgenommen wurde. Ingo Gießmann und Alexandra Wagner, die Leiter der seit April bestehenden Bruchsaler Einrichtung, stellten die Unterkunft vor und standen der Waghäusler Delegation Rede und Antwort. Laut Gießmann und Wagner sind momentan 140 Bewohner aus 15 Nationen in der Unterkunft untergebracht, die Hälfte davon seien Familien. Die Gebäude hat das Landratsamt von einer privaten Firma angemietet, entsprechend renoviert und den Erfordernissen nach umgebaut. Bereits im Vorfeld haben die Verantwortlichen vor Ort ein großes Netzwerk geknüpft und dabei Ressentiments und Vorurteile ausräumen können. Bisher gab es keine Beschwerden und die Versorgung mittels Gutscheinen und Taschengeld kaum Probleme bereitet. Besonders erfreulich war aber die Tatsache, dass die Unterkunft in Bruchsal viele ehrenamtliche Helfer mobilisieren konnte. Beispielsweise Studierende oder andere Freiwillige, die sich als Dolmetscher zur Verfügung stellten und Sprachkurse übernahmen, oder die Menschen anderweitig in ihrem Alltag unterstützen. Die Waghäuseler Sozialdemokraten waren nach dem Rundgang durch die Unterkunft, bei dem sie auch ihre Gastgeschenke persönlich übergeben konnten, beeindruckt. Die schon vorher einhellig bestehende Meinung wurde durch diesen Besuch noch einmal erhärtet: Sollte Waghäusel als Standort einer Unterkunft in Frage kommen, so muss man diese im Namen der Menschlichkeit unterstützen. Integration darf nicht nur ein Schlagwort sein, sondern muss in Inklusion münden.
SPD Ortsvereine Waghäusel, Philippsburg und Oberhausen-Rheinhausen sprechen sich vehement für Erhalt aus Mit Verwunderung und Unverständnis nahm der SPD Ortsverein Waghäusel die Meldung wahr, wonach die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg mit dem Gedanken spielt, den Ärztlichen Notfalldienst in Waghäusel-Kirrlach zu schließen. „Dies wäre ein beispielloser Skandal sollte die KV ihre Pläne so umsetzen. „Kosteneinsparung“ auf dem Rücken der Patienten ist mit uns nicht zu machen. Schließlich finanziert sich die KV ausschließlich aus Kassenbeiträgen der Versicherten“ so der SPD-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Herbert Sand. Er verwies darauf, dass dieses Angebot nicht nur von vielen Waghäuselern wahrgenommen wird, sondern auch von Bürgern aus dem Umkreis. Dies bekam Sand auch von den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden aus den Nachbargemeinden Oberhausen-Rheinhausen und Philippsburg bestätigt. „Der Ärztliche Notdienst in Kirrlach ist ein standortnahes Angebot, dass viele Bürgerinnen und Bürger zu schätzen wissen und auch nicht missen wollen“ so der Vorsitzende der SPD Philippsburg Stephan Seifert. Auch sein Amtskollege aus Oberhausen-Rheinhausen Daniel Born pflichtet dem bei. „Es kann nicht angehen, dass die ärztliche Versorgung auf dem Land immer weiter ausgedünnt werden soll. Auch viele ältere Menschen im Ort und Umkreis sind auf diese Leistung angewiesen. Allein deshalb muss man alles dafür tun, dass der Ärztliche Notfalldienst erhalten bleibt. Die ärztliche Versorgung mit dem Hinweis zu streichen, dass auch über 20 Kilometer entfernt eine adäquate Versorgung erfolgen kann ist den Patienten nicht zuzumuten. Insbesondere älteren Mitbürgern gegenüber ist dies ein Zeichen der sozialen Kälte“ so Born, der im September 2013 für die SPD im Wahlkreis für den Bundestag kandidieren wird.
Sozialdemokraten lehnen Langzeitzwischenlager am AKW Philippsburg ab Am Donnerstag, den 27. Oktober, traf sich der SPD Ortsverein Waghäusel zur Vorstandssitzung im Nebenraum des Hotel Cristall in Kirrlach. In seiner Begrüßung wies der Ortsvereinsvorsitzende Lutz Schöffel auf die anstehenden Aufgaben hin. So wolle man aktiv daran mitwirken, die Stadtentwicklung in Waghäusel voranzutreiben und eine kluge Investition der Haushaltsmittel fordern: „Bei den anstehenden Investitionen kommt es darauf an, dass weder Geld verschwendet, noch am falschen Ende gespart wird“ so Schöffel in seiner Einführung. Ebenfalls verwies er auf die zwingend notwendigen Projekte, die schon auf den Weg gebracht wurden – wie etwa den Rathausausbau und die Kirrlacher Ortskernsanierung. Ein Thema, das die Waghäuseler Sozialdemokraten an diesem Abend beschäftigen sollte, war die in der letzten Woche angestoßene Diskussion um das Atommüllzwischenlager am AKW Philippsburg. Die Umweltorganisation Greenpeace hatte gefordert, dass Castortransporte aus Frankreich ab sofort nicht mehr bis ins Endlager Gorleben fahren sollten sondern nur bis nach Philippsburg. Der Waghäuseler Landtagsabgeordnete Walter Heiler hatte Anfang der Woche einen Brief an Umweltminister Franz Untersteller verfasst, in dem er sein Unverständnis über diesen Vorschlag anbrachte und den Minister um eine Stellungnahme bat. Auch die Waghäuseler SPD lehnt diesen Vorschlag entschieden ab und sicherte Walter Heiler ihre Unterstützung zu. „Der Betreiber hat schon verlauten lassen, ein Langzeitzwischenlager am Standort Philippsburg nicht in Erwägung zu ziehen; und das Land kann ihn schließlich nicht dazu zwingen, ein solches einzurichten. Nun ist es also an Minister Untersteller, bei diesem Thema Klarheit zu schaffen“ so Roland Herberger, stellvertretender Vorsitzender im Gemeinderat.
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur