Ortsverein
Traurig und überrascht hat der SPD Ortsverein und die Gemeinderatsfraktion Kenntnis vom plötzlichen Tod von Jürgen N e u genommen.
Der Ehemann unseres langjährigen Mitglieds und Kassiererin Rosemarie ist im Urlaub in den Bergen verstorben.
Wir haben Jürgen als stets hilfsbereiten, freundlichen und ausgeglichenen Mitstreiter kennen und schätzen gelernt. Er war immer zur Stelle, wenn wir ihn brauchten. Er wird uns als Vorbild und liebenswerter Mensch in Erinnerung bleiben.
Wir fühlen mit Rosemarie und ihrer Familie und wünschen ihnen viel Kraft für die Zukunft.
SPD-Ortsverein und Gemeinderatsfraktion Bad Schönborn
Kerwe 2015 mit dem SPD Ortsverein Forst
Die Partnerschaft zwischen zwei Gemeinden: Forst/Baden – Landsberg/ Saalekreis
Vor bisschen mehr als 26 Jahren viel die Mauer, die einst ein Volk, Menschen, voneinander trennten. Im September 1990, also vor 25 Jahren, unterzeichnete der damalige Forster Bürgermeister Alexander Huber und der Landsberger Bürgermeister Horst Weigt eine Patenschaftsurkunde zwischen den zwei Gemeinden. Eine Patenschaft (und später Partnerschaft) die als Zeichen der Deutschen Einheit zu sehen ist. Forst unterstützte in den Folgejahren Landsberg in verschiedenen Bereichen. So wurde u.a. ein Tanklöschfahrzeug der Patengemeinde geschenkt.
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Deutschen Einheit und der Patenschaft verkaufte der SPD Ortsverein bei der Kerwe Speisen und Getränke aus Ost- Deutschland um an dieses Ereignis zu erinnern. Direkt von der Brauerei Landsberg wurde dabei das älteste Volksgetränk der Welt, das Bier, bezogen.
Schon vor Monatsfrist sprach die SPD Waghäusel im Mitteilungsblatt den Beschäftigten von Schuler SMG am Standtort Waghäusel ihre Solidarität aus. In Person von Thomas Bohlender und Marco Oestringer folgten schließlich auch der Betriebsratsvositzende und sein Stellvertreter der Einladung seitens der SPD zur Vorstandssitzung am 15. Oktober im Hotel Cristall.
Thomas Bohlender bedankte sich zu Beginn für die Einladung und – auch im Namen der Beschäftigten – für die öffentliche Solidaritätsbekundung im Mitteilungsblatt. Es sei wichtig, eine große Öffentlichkeit herzustellen um auf die vorherrschenden Umstände bei Schuler hinzuweisen. Eben diese Umstände erläuterte er auch nochmals den anwesenden Mitgliedern: So sollen an den sieben Produktionsstandorten von Schuler insgesamt bis zu 474 Beschäftigte entlassen werden. Das Werk in Waghäusel ist dabei durch die geplante Schließung der mechanischen Fertigung mit circa 150 Mitarbeitern betroffen, die zukünftige Fertigung soll in Asien (China) stattfinden. Und dies nicht aufgrund schlechter Arbeit oder schlechter Zahlen – sondern schlicht aus vermeintlich billigerer Herstellungskosten. Der Standort Waghäusel sei dabei ein Vorzeigestandort innerhalb des Unternehmens, die Umstrukturierung geschehe völlig ohne Not und nur aus Profitgründen. Die Qualität scheint dabei zweitrangig, sonst würde man nicht so handeln. Sowohl Bohlender als auch sein Stellvertreter Marco Oestringer betonten nochmals die große Verbundenheit und den hohen Identifikationswert von Schuler mit der Stadt Waghäusel. Seit Jahrzehnten herrscht ein familiäres Betriebsklima unter den Beschäftigten, sind es zum Teil gar Generationen einer Familie, die bei Schuler lernten und arbeiten.
Die Vorstandschaft der SPD sprach einhellig ihre weitere Unterstützung aus und wird sich auch aktiv bei anstehenden Aktionen beteiligen.
Die Gemeinderatsfraktion der SPD-Waghäusel und der SPD-Vorsitzende, Sebastian Emmert, trafen sich am 08.10. mit Vertretern der Bürgerinitiative K21. Dabei ging es allen Beteiligten darum, in einer von gegenseitigem Respekt geprägten, sachlichen und konstruktiven Diskussion unterschiedliche Auffassungen darzulegen und zu begründen, vor allem aber vorhandene Gemeinsamkeiten zu finden. Dabei wurde schnell klar, dass man sich bei der Ablehnung des Konverter-Standortes „Landstraßenäcker“ einig sei.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Lutz Schöffel machte deutlich, dass das Gelingen der Energiewende eine entsprechende Infrastruktur voraussetze, zu der auch, neben vielen anderen technischen Lösungen, wie z.B. die Speichertechnik, auch die HGÜ-Leitungen mit den entsprechenden Konvertern gehörten.
Die Bürgerinitiative K21 kritisierte in Person von Herrn Klapdohr und Herrn Most an die Adresse der TransnetBW gerichtet, dass die Auswahl der Standortkriterien ohne Einbezug der betroffenen Bevölkerung erfolgte und der Schutz des Menschen und der Natur im Verhältnis zu wirtschaftlichen Kriterien in ihrer Bedeutung nicht hoch genug gewürdigt worden seien. Dies müsse korrigiert werden, so ihre Forderung.
So endete der Informationsaustausch mit einem von allen Beteiligten getragenen Ergebnis:
Die SPD-Fraktion wird die Anliegen der Bürgerinitiative K21 dahingehend unterstützen, gemeinsam mit allen Fraktionen des Waghäuseler Gemeinderates eine Resolution einzubringen, welche die Bedeutung der Schutzgüter Mensch und Natur bei der Auswahl des Konverter-Standortes deutlich in den Vordergrund stellt.
Schöffel stellte in diesem Zusammenhang aber noch einmal klar, dass der unlängst ins Spiel gebrachte Standort Hexenblättle für die SPD-Waghäusel schon allein aus Gründen des Naturschutzes nicht zur Disposition steht. „Die Zerstörung eines Naturschutzgebietes ist mit uns nicht zu machen“ so Schöffel unmissverständlich.
03.05.2026, 09:30 Uhr - 13:00 Uhr Bad Schönborner Frühlingsbrunch
Am 3. Mai ist es wieder soweit: Das große Bad Schönborner Frühlingsfrühstück findet in der Kraichgauhalle in …
08.05.2026, 13:00 Uhr - 18:00 Uhr Präsidium
08.05.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Preisverleihung der Carlo-Schmid-Stiftung
Im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein. G …
09.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Regionalkonferenz Südbaden
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …
09.05.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Regionalkonferenz Südwürttemberg
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