Ortsverein
Der SPD Ortsverein Waghäusel und NEW haben sich vergangenen Monat zum nun dritten Mal zum Thema Kindereinrichtungen in Waghäusel getroffen. Schwerpunkt war dabei zunächst die Höhe der Kindergartengebühren. Die Beteiligten wollten wissen, ob die bestehenden Gebühren Familien (zu) sehr belasten oder ob es Familien überhaupt möglich ist, diese Gebühren zu tragen. Schon beim ersten Treffen stellte sich allerdings heraus, dass zunächst vorrangig die unterschiedlichen Ferienschließzeiten für Eltern, deren Kinder verschiedene Einrichtungen in Waghäusel besuchen, ein großes Problem darstellen. Aus diesem Grunde hat man Seitens der SPD verschiedene Möglichkeiten erörtert um diese den Kindergartenleiter/innen und Kindergartenbeauftragten vorzustellen.
Jüngst fand nun im Frohsinnsheim Kirrlach ein Gesprächsabend statt, zu dem alle Waghäuseler Kindergartenleiter/innen anwesend waren. Dabei wurde auch der Vorschlag, die Schießzeiten für die großen Ferien im Stadtteil Kirrlach anzugleichen, aufgenommen. In Kirrlach haben die Kleinkindbetreuung, der Schülerhort und der Kindergarten unterschiedliche Ferienzeiten innerhalb der großen Ferien. Der Schülerhort hat seine Bereitschaft die Ferien in den ersten Teil der großen Ferien zu legen bereits zugesagt.Die Leiterinnen der Kindergärten wollen das Thema in die nächsten Besprechungen aufnehmen und der AG-Kindereinrichtungen mitteilen, ob die Zeiten für die Sommerferien 2018 angeglichen werden können.
Die Initiatoren hoffen nun auf eine positive Antwort der Kirrlacher Kindergärten. So wäre ein Problem einiger Familien gelöst, ihre Kinder hätten zur selben Zeit Ferien und der gemeinsame Familienurlaub kann besser koordiniert werden. Der als nächstes anstehende Schwerpunkt der AG wird dann die Höhe der Gebühren sein. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Auch dann wäre es schön, wieder recht viele interessierte Eltern begrüßen zu dürfen, die sich über dieses Thema austauschen möchten.
"Das Rentenkonzept der SPD schafft neues Vertrauen in die gesetzliche Rente", ist unser Bundestagskandidat Patrick Diebold überzeugt. "Denn auch die junge Generation soll sich auf eine stabile Rente verlassen können", so der 29-jährige Diplom-Verwaltungswirt bei der Deutschen Rentenversicherung in einer Veranstaltung der SPD Pfinztal im Naturfreundehaus in Berghausen weiter. Dazu gilt es langfristig die Versicherungspflicht auf alle Bürgerinnen und Bürger auszubauen. Zu sehr versteifen wir uns auf Diskussionen über ein theoretisches Rentenniveau. Für Geringverdiener oder Bezieher von Erwerbsminderungsrente ist es jedoch egal, ob das Rentenniveau bei 48 oder 60 Prozent liegt. Ihnen droht so oder so der Gang zum Sozialamt. Mit einer gesetzlichen Solidarrente für langjährig Beschäftigte und der Abschaffung der Rentenabschläge bei Erwerbsminderungsrenten kann einer drohenden Altersarmut vorgebeugt werden. Mit der Einführung eines steuerfinanzierten Demografiezuschusses zur gesetzlichen Rentenversicherung werden auch höhere Einkommen an der Bewältigung des demografischen Wandels beteiligt. Nicht zuletzt müssen wir dafür sorgen, dass mehr Erwerbstätige in die Rentenversicherung einzahlen und mehr Frauen und Männer gute Löhne bekommen. So ann der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung stabil gehalten werden und die Rentner können sich auf sichere Renten verlassen.
Im gut besuchten Selmnitzsaal in Berghausen startete die SPD Karlsruhe-Land jüngst in die heiße Wahlkampfpahase. Zusammen mit seinem jungen Wahlkampfteam, allen voran Aisha Fahir aus Pfinztal, will unser Kandidat Patrick Diebold auf die Menschen zugehen, das Gespräch suchen, ihnen zuhören. In seiner Rede erläuterte Patrick Diebold nochmals seinen Schwerpunkt, den er eindeutig in der Sozialpolitik setzt. Denn für ihn gilt: Gute Sozialpolitik ist die beste Sicherheitspolitik. Für ihn bedeutet soziale Gerechtigkeit, dass jeder Mensch in Würde leben kann und dass breite Schultern mehr tragen als schwache. Deshalb steht er ein für eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, einen steuerfinanzierten Demografiezuschuss als rentensicherndes Instrument, ein Familiengeld anstatt des Kindergeldes sowie eine Vermögenssteuer für Reiche. Dazu gehört aber auch ein starker Rechtsstaat. "Denn nur eine starker Rechtsstaat garantiert Sicherheit und Freiheit", ist sich der 29-jährige Kandidat sicher. "Patrick Diebold und seine Mitstreiter von den Jusos sind jung, begeisternd und unkonventionell. Wir von der SPD Pfinztal freuen uns, zusammen mit ihnen für ein sehr gutes Wahlergebnis zu kämpfen", so der Pfinztaler Ortasvereinsvorsitzende Harald Gfrörer.
Wer hätte das gedacht – eigentlich war der Projektchor in Oberweier nur für das 900-Jahr Jubiläum 2015 ins Leben gerufen worden. Aber die Sängerinnen und Sänger hatten dank der Projektchorleiterin Margit Binder so viel Spaß am Singen, dass nach dem Jubiläum der Projektchor nicht einfach wieder aufgelöst werden sollte. Tatsächlich ist es gelungen, viele zu motivieren, dem örtlichen Gesangverein Sängerbund beizutreten und dessen fast schon befürchtete Auflösung zu verhindern. Darüber freuen wir uns und danken allen, die daran mitgewirkt haben – der Chorleiterin Margit Binder, die das Signal zum Losfahren gegeben hat und den musikalischen Ton angibt, aber auch der neuen Vorstandschaft, die – ausschließlich weiblich besetzt (!) – nun sagt, wo es lang geht. Nicht verschweigen wollen wir, dass es Ortsvorsteher Matzka war, der die Weiche gestellt hat, damit der Gesangverein nicht aufs Abstellgleis geführt wird. Der Zugführerin und SPD-Ortschaftsrätin Veronika Bauer und ihrem Vorstandsteam wünschen wir allzeit gute Fahrt auf ihrer musikalischen Reise. Der Vereinszug macht übrigens Halt beim Oberweierer Dorffest zum Fassanstich am Freitag, den 30. Juni und gibt eine Kostprobe seines Könnens. Und wenn Sie Lust haben – im Zug ist noch Platz: Weitere Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen!
Sonja Steinmann, Stadträtin und
Veronika Bauer, Ortschaftsrätin
Auch dieses Jahr war unser Hafenfest ein voller Erfolg!
Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Helfern bedanken, die beim Auf- und Abbau und während des Fests tatkräftig mit angepackt und geholfen haben.
Ein Dank gilt auch allen unseren Gästen, die trotz des heftigen Gewitters ausgeharrt und später bei Sonnenschein weiter gefeiert haben. Ein besonderer Dank geht auch an den Kunstverein und seine Aussteller für die Geduld und das Entgegenkommen, unsere Gäste bei Starkregen kurzfristig in der Rheinhalle zu beherbergen.
Das diesjährige Hafenfest wird uns allen für lange Zeit in bester Erinnerung bleiben!
03.05.2026, 09:30 Uhr - 13:00 Uhr Bad Schönborner Frühlingsbrunch
Am 3. Mai ist es wieder soweit: Das große Bad Schönborner Frühlingsfrühstück findet in der Kraichgauhalle in …
08.05.2026, 13:00 Uhr - 18:00 Uhr Präsidium
08.05.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Preisverleihung der Carlo-Schmid-Stiftung
Im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein. G …
09.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Regionalkonferenz Südbaden
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …
09.05.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Regionalkonferenz Südwürttemberg
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …