Wahlen
Liebe Wählerinnen und Wähler,
am 22. September steht vieles zur Wahl: ordentliche Löhne oder mehr Billig-Jobs zum Beispiel, Kita-Ausbau oder Betreuungsgeld, Bürgerversicherung oder Zwei-Klassen-Medizin.
Und es geht um den Regierungsstil von Peer Steinbrück und Angela Merkel.
Das Ziel der SPD ist folgendes durchzusetzen:
- Gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro
- Klare Regel für Finanzmärkte
- Härtere Strafe für Steuerbetrüger
- Gute und kostenlose Bildung von der KITA bis zur Uni
- Mit 63 und nach 45 Versicherungsjahren abschlagsfrei in Rente
- Monatliche Solidar-Rente 850,00 Euro
- Gleicher Lohn für Frauen durch Gesetz
- Zwei-Klassen Medizin durch Bürgerversicherung beenden
- Keine Waffenexporte an Krisengebiete und Diktatoren
- Doppelte Staatsbürgerschaft
- Gleiche Renten für Ost und West
- Mieter durch Mietpreisbremse schützen
Angela Merkel sagt weiterhin, dass in Deutschland alles in Ordnung ist. Was soll hier noch in Ordnung sein?
Die Menschen haben keine sichere Zukunft. Die Löhne sind zu gering, um Leben zu können. Wie sieht es mit der zukünftigen Rente aus? Befristete Arbeitsverträge, kein Mindestlohn, keine Chance auf Bildung, ungenügende KITA-Plätze… was soll hier in Deutschland in Ordnung sein?
Sie haben es in der Hand. Gehen Sie wählen und geben Sie Ihre Erst- und Zweitstimme der SPD
Vielen Dank!
SPD-Ortsverein Sulzfeld

Wir haben eine Idee von Deutschlands Zukunft: Wir wollen ein erfolgreiches Land, in dem soziales Gleichgewicht herrscht und unsere Gesellschaft so modern ist, dass andere neugierig werden.
Wir wollen ein Land, in dem Wohlstand und Zukunftschancen fair verteilt sind. Ein Land, in dem das wir entscheidet und nicht bloß Gier und Eigennutz. Denn wir sind alle, denen einen gerechte, solidarische und freie Gesellschaft am Herzen liegt. Männer und Frauen, Jung und Alt. Viele haben mit ihren Ideen am Regierungsprogramm mitgearbeitet – im SPD Bürger-Dialog. Wir wollen gemeinsam mehr für unser Land.
Wir wollen ein Land, in dem Hungerlöhne und Armut im Alter zur Vergangenheit gehören. Wer täglich zur Arbeit geht oder wer sein Leben lang geschuftet hat, darf nicht beim Sozialamt betteln müssen, um sich den schmalen Lohn oder die Mini-Rente aufstocken zu lassen. Und ganz wichtig: Mieten, Strom und Heizkosten müssen bezahlbar bleiben.
Wir wollen ein Land, in dem junge Menschen endlich die Chancen bekommen, die sie verdienen: Was Kinder und Jugendliche in ihren Köpfen haben, soll darüber entscheiden, was sie an den Schulen und Universitäten schaffen – und nicht das Bankkonto der Eltern. Aufstieg durch Bildung für alle muss wieder möglich werden.
Wir wollen ein Land, in dem Mütter und Väter die Freiräume bekommen, die sie sich seit langem wünschen. Erfolg im Job und Zeit für Kinder – das darf kein Widerspruch mehr sein. Eltern, die das wollen, sollen sich auf eine gute Ganztagsbetreuung in Kita und Schule verlassen können – in immer mehr Bundesländern sogar kostenfrei.
Die SPD tritt an, Deutschland besser und gerechter zu regieren. Besser, weil die jetzige Bundesregierung zu viele Chancen verspielt, die wir in unser aller Interesse nutzen müssen. Und gerechter, weil der Graben zwischen Arm und Reich bei uns immer breiter und tiefer geworden ist - eine Schieflage, die unseren wirtschaftlichen Erfolg und unsere Demokratie bedroht.

Kann man in vier Wochen 2000 Haushalte besuchen und über die Ziele einer Partei Auskunft geben? Ja, man kann, ist sich Dennis Eidner (22 Jahre alt) sicher. Der Vorsitzende der Jungsozialisten in Bad Schönborn hat sich in der SPD-Zentrale Berlin eigens zum Organisator ausbilden lassen. Beim Tür-zuTür-Wahlkampf beobachten die Wahlkämpfer genau, in welchen Wohnbezirken bei der letzten Bundestagswahl 2009 auffällig viele Wähler von der SPD abgesprungen sind. Besonders dort gehen viele Helfer von Haus zu Haus und stehen Rede und Antwort. Sie bieten Informationsmaterial und Artikel wie Brausepulver und kleine Knetbälle an und fragen, ob die Bürgerinnen und Bürger noch Fragen zum Wahlprogramm haben.
Bei den Rundgängen der Jusos haben sich spontan auch junge Nichtmitglieder angeschlossen. Ob sich die Hausbesucher manchmal wie Zeugen Jehovas vorkommen? Nein, sagen auch die älteren SPD-Aktivisten. Manchmal heißt es zwar am Türlautsprecher „Kein Interesse!“. Aber unwirsch abgewiesen wurde noch niemand.
Am vergangenen Montag waren in Bad Schönborn 1800 Haushalte erreicht – das Ziel von 2000 rückte näher. Parallel informieren die eifrigen Aktiven besonders Jugendliche über soziale Netzwerke. Viele Bürger und Bürgerinnen lobten die Tür-zu-Tür-Wahlkämpfer: „Toll! Das ist ja wie bei Obamas Wahlkampf in Amerika!“
Informationen unter mitmachen.spd.de
(Artikel von Eike Schmidt-Lange)
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Am vergangenen Samstag hat Daniel Born unseren Infostand vor dem Rewe-Markt besucht. Bei kompetenten Gesprächen zur aktuellen Bundespolitik konnte man Daniel live erleben und das ein oder andere praktische Mitbringsel ergattern. Gerne genutzt wurde auch die Möglichkeit aktuelle kommunalpolitische Belange direkt zur Sprache zu bringen.
Wir danken Herrn Becker für seine Bereitschaft, uns den Platz vor seinem Markt zur Verfügung zu stellen und allen Kundinnen und Kunden für Ihr Interesse.
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26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur
29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium