Leni Breymaier erklärt zur bundespolitischen Situation nach den gescheiterten Sondierungsverhandlungen

„Das Scheitern von Jamaika ist nicht nur eine schwere Niederlage für die Kanzlerin, sondern insbesondere auch für die Sondierer aus Baden-Württemberg. Gerade Herr Kretschmann ist ein glühender Vorkämpfer für das öko-neoliberale-Projekt – und mit ihm die ganze grüne Prominenz aus dem Land. Ähnliches gilt auch für Herrn Strobl. Das zeigt: Für Grün-Schwarz werden die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

Glückwunsch an Stephan Weil

"Stärkste Partei nach fast 20 Jahren - das ist ein schöner Abend für die Sozialdemokratie. Ich bin gespannt, wie sich die Regierungsbildung gestaltet. Glückwunsch aus dem Südwesten an Stephan Weill, der großartig gekämpft hat!" Leni Breymaier

Herzlichen Dank ...

... an unsere Wähler und alle, die im Herzen mit uns gelitten haben.

 

Die Bundestagswahl ist gelaufen, und für die SPD war es vordergründig ein Debakel.

 

Allerdings war es eines mit Ansage, denn in den Jahren der großen Koalition hatte die SPD der Strategie von Frau Dr. Merkel, alle Themen der SPD proaktiv zu besetzen, wenig entgegenzusetzen, ohne die eigene Verantwortung für das ganze Land in Frage zu stellen.

 

Entsprechend folgerichtig ist die Entscheidung der SPD, in die Opposition zu gehen, und hier der Arbeit der künftigen Regierung den Spiegel vorzuhalten.

Wir hoffen und wünschen für Deutschland, dass die kommenden vier Jahre in den Bereichen Teilhabe, Gerechtigkeit und sozialer Lebensplanung keine verlorenen Jahre sein werden.

 

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Kreisvorsitzender Anton Schaaf zur Bundestagswahl

Liebe Genossinnen und Genossen,

manchmal ist es echt schwer die richtigen Worte zu finden. Das Wahlergebnis ist eine krachende Niederlage. Anders kann man das was Sonntag passiert ist nicht beschreiben Und anders als bei vorausgegangenen Wahlen versucht auch niemand diese Niederlage schön zu reden.

Danke für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!

20,8% erhielt die SPD bei der Bundestagswahl am 24. September. In Forst waren es nochmals weniger: Erstimme: 16,25% und Zweitstimme: 14,13%.

Eins ist klar, diese Wahl war eine Niederlage fü die Sozialdemokratie in Deutschland. Mit vereinten Kräften gilt es nun die Partei neu auszurichten und das Vertrauen der Menschen in die deutsche Sozialdemokratie und in unsere Demokratie zu stärken.