Neujahrsempfang Feuerwehr Bruchsal

Am Samstag, den 6. Januar 2024 besuchte die komplette Gemeinderatsfraktion der SPD Bruchsal den Neujahrsempfang der Bruchsaler Feuerwehr.

Vielen Dank für die Einladung und die Arbeit der Feuerwehr zum Schutz der Bevölkerung!

Alles Gute für 2024 ???? ????

Gedenken zum Volkstrauertag in Bruchsal und Untergrombach

"Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ - Willy Brandt

Anlässlich des Volkstrauertags gedachten Mitglieder der SPD Bruchsal und Untergrombach den Opfern von Krieg, Gewalt und Faschismus.

In seiner Begrüßung erinnerte der stellvertretende Ortsvorsteher, Heribert Gross, an die ungelebten Leben und das unfassbare Leid der Familien von Kriegstoten.

In Bruchsal nahm Stadtrat Fabian Verch für die SPD an der Gedenkfeier auf dem Friedhof Bruchsal teil; neben ihm die grüne Stadtratskollegin Gabriele Aumann.

Gemeinsam mit der Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion, Anja Krug, und dem Schriftführer des Ortsvereins Untergrombach, Franz Zöller, verweilte Gross noch etwas beim Kriegerdenkmal.

Für die SPD ist klar: „Die vielen Toten mahnen uns wachsam zu sein. Wir müssen klar Position beziehen, gegen Krieg, Gewalt, Hass und Ausgrenzung."

Danke: Großer Kinderflohmarkt

Auch in diesem Jahr fand wieder der große Kinderflohmarkt der SPD Karlsdorf-Neuthard statt, bei dem sich Kinder mit einem Stand beteiligen konnten. Die Bewirtung übernahmen die Mitglieder unseres Ortsvereins, in der wir Getränke, Waffeln, heiße Würste und Kuchen zur Auswahl hatten. Vielen Dank an alle, die auch dieses Jahr mitgeholfen haben und natürlich für die vielen Kuchenspenden. So konnte unser Flohmarkt wieder eine schöne Veranstaltung werden.

Wir bedanken uns zudem besonders für die vielen Spenden für die Bruchsaler Tafel. Gerade in diesen Zeiten ist Solidarität und der Zusammenhalt untereinander wichtig.
 

Ihr SPD-Ortsverein

Gemeinsam stark gegen den Hass

Am 23. Oktober 2023 war der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, Michael Blume (CDU), für einen Vortrag mit der Überschrift „Welche Bildung hilft gegen Antisemitismus?“ zu Gast bei der SPD Karlsruhe-Land in Untergrombach.

Die SPD Pfinztal war dabei ebenfalls mit einer starken Delegation anwesend und informierte sich über das Thema Antisemitismus.

Michael Blume gelang es dieses sehr wichtige Thema mit all seinen vielen Facetten exzellent zu illustrieren.

Unsere aktuelle turbulente und krisenreiche Zeit beschrieb Blume mit den Worten des Philosophen Hans Blumenberg, dass die Enge der Zeit, die Wurzel des Bösen sei, was bedauerlicherweise aktuell sehr zutreffend ist.

Ebenfalls hob Blume die Wichtigkeit der Schulen und weiteren pädagogischen Einrichtungen im Kampfe gegen den Hass hervor und lobte dabei den Sprecher der JUSOS Pfinztal, Malik Kartal, für sein Schülerdiskussionsformat „Town-Hall zur politischen Bildung.“

Die Veranstaltung war neben ihrer großen didaktischen Wichtigkeit auch essenziell für die parteiübergreifende Einigkeit im Kampfe gegen den Hass.

Alle demokratischen Parteien verurteilen geeint jegliche Formen der Diskriminierung und des Hasses gegen das menschliche Leben.

Mit seinem Besuch bei der SPD betont Michael Blume diese Einigkeit.

Um mehr über die Arbeit und das Engagement der SPD Pfinztal zu erfahren, besuchen Sie uns auch auf Crossiety, Instagram und Facebook

Antisemitismusbeauftragter Blume zu Gast bei der SPD

Am Montag war der Antisemitismusbeauftragte von Baden-Württemberg, Michael Blume, bei uns in Bruchsal-Untergrombach zu Gast, für ein Plädoyer zur Sensibilisierung für den Umgang mit Antisemitismus.

Vor etwa 70 Anwesenden zeigte Blume die Ursprünge des Antisemitismus auf, die in den Wurzeln des Judentums als der ersten alphabetisierten und gebildeten Religion der Welt liegen, was seitdem überall auf der Welt für Argwohn und die Verbreitung von Verschwörungsmythen gegen Juden gesorgt hat - selbst dort, wo es weit und breit gar keine Juden gibt.

Auch beschrieb Blume den Unterschied zwischen Dualisten und Monisten, in dem Dualisten die Welt in Gut und Böse einteilen und den Juden als Ausdruck des Antisemitismus die Rolle des bösartigen Feindbilds zuweisen, während Monisten für eine semitische Weltanschauung einer freiheitlichen, rechtstaatlichen und gebildeten Gesellschaft eintreten, in der jeder Mensch gleich viel wert ist.

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