Wahlen
Weil zwei bereits für die Gemeinderatswahl am 25. Mai nominierte Kandidaten aus persönlichen Gründen gezwungen waren ihre Kandidatur zurückzuziehen, war eine erneute Wahl der SPD-Kandidatinnen und Kandidaten erforderlich.
In geheimer Wahl im Gasthaus "Krone" in Wöschbach folgten die Pfinztaler Genossinnen und Genossen dem Listenvorschlag des Vorstands:
| Dagmar Elsenbusch | Dipl.-Übersetzerin | 62 J. | Wöschb. |
| Tilo Reeb | Verw.fachangestellter | 46 J. | Söll. |
| Sonja Holatka | Industriekauffrau | 63 J. | Bghs. |
| Reiner Kunzmann | Erster Kriminalhauptkommissar | 59 J. | Klstb. |
| Angelika Konstandin | Amtsrätin | 54 J. | Klstb. |
| David Ulitsch | Student | 20 J. | Wöschb. |
| Elisabeth Ehrler | Drogistin | 62 J. | Bghs. |
| Dirk Becker | Gewerkschaftssekretär | 42 J. | Söll. |
| Birgit Schneider | Frauenärztin | 46 J. | Wöschb. |
| Thomas Kaden | Montagemeister | 47 J. | Klstb. |
| Ellen Weisbecker | Lehrerin | 61 J. | Bghs. |
| Thomas Vogt | Polier | 43 J. | Wöschb. |
| Ursula Georg | Hauswirtschaftl. Hilfe | 56 J. | Bghs. |
| Senol Kabasakal | Werkzeugmacher | 43 J. | Bghs. |
| Beate Ruetz | Rechtsanwältin | 51 J. | Klstb. |
| Dr. Tassi Giannikopoulos | Ingenieur | 33 J. | Bghs. |
| Silke Schwartz | Industriekauffrau | 46 J. | Söll. |
| Dominik Becker | Sozialvers.fachangestellter | 21 J. | Bghs. |
| Dorota Buczynski | Ingenieurin | 35 J. | Bghs. |
| Max Pfaff | Biotechnologe/Student | 25 J. | Söll. |
| Johannes Leimbeck | Student | 21 J. | Klst |
| Ursula Zobel | Kfm. Angestellte | 66 J. | Söll. |
Diese 11 Frauen und 11 Männer, die die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger im nächsten Gemeinderat vertreten wollen, kommen aus allen vier Ortsteilen, bringen ihr Wissen aus verschiedenen Berufen mit und sind in vielen Pfinztaler Vereinen und Organisationen engagiert. Alle Kandidatinnen und Kandidaten haben eines gemeinsam: Sie wollen sich für unser Zusammenleben in Pfinztal aktiv einsetzen und die Zukunft der Gemeinde zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten.
Erster Tagesordnungspunkt der SPD-Mitgliederversammlung am 20. März in der „Krone“ in Wöschbach war die Vorstellung der Wöschbacher Kandidatinnen und Kandidaten in der Reihenfolge der Liste: Thomas Vogt, Katja Pedack, Albert Kraft, Natascha Siegmund, Brigitte Schneider, David Ulitsch. Somit eine gute Mischung aus erfahrenen Ortschaftsräten wie Thomas Vogt und Albert Kraft und engagierten neuen Kandidatinnen und Kandidaten. Drei Frauen und drei Männer, Jung und Alt, vielfältige Berufe… in der Wöschbacher SPD-Liste kann jeder Bürger den für ihn passenden Kandidaten finden.
Der Ortsvereinsvorsitzende Lutz Schöffel fand nicht nur lobende Worte für die Ausgeglichenheit der Kandidatenliste zur Gemeinderatswahl, der 14 Frauen und 13 Männer angehören, sondern auch für die Gesamtstärke der Liste, für die man gar noch 3 Ersatzkandidatinnen und –kandidaten finden konnte. „30 Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, sich aktiv am Ortsgeschehen beteiligen zu wollen und „Ja“ zu Verantwortung eines Mandats sagen – das ist in Zeiten, in denen immer wieder von Politikverdrossenheit gesprochen wird, ein starkes Signal.“
Bei der am selben Abend stattfindenden Nominierung der Kandidaten für die Kreistagswahl wurde der Waghäuseler Oberbürgermeister Walter Heiler, MdL, auf Platz 1 der Liste gewählt. Ihm folgt der Fraktionsvorsitzende der SPD Waghäusel Herbert Sand, der wie Heiler im aktuellen Kreistag vertreten ist. Mit Manfred Köhler folgt der erste Kandidat der SPD Hambrücken vor der 1. Bürgermeisterstellvertreterin in Waghäusel, Krimhilde „Max“ Rolli. Die Liste komplettieren der Waghäuseler Stadtrat und AWO-Kreisvorsitzende Roland Herberger, Petra Krätsch-Sievert aus Hambrücken vor dem Waghäuseler SPD Vorsitzenden Lutz Schöffel. Spitzenkandidat Walter Heiler betonte, man wolle die gute Arbeit der SPD Kreistagsfraktion weiter aktiv mitgestalten und führte dabei wichtige Themen an, die auch die Stadt Waghäusel betreffen, wie der Ausbau und die Verbesserung der Anbindung des nördlichen Landkreises an das ÖPNV-Netz.
Gemarkungsputzaktion
Wie in jedem Jahr wird die SPD Waghäusel auch 2014 am Gemarkungsputz der Stadt teilnehmen. Man würde sich freuen, wenn sich viele Mitglieder und Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten finden, die tatkräftig mit anpacken.
Der Gemarkungsputz findet dieses Jahr am morgigen Samstag, 15. März statt. Die SPD erhielt das selbe Gebiet wie in den letzten Jahren, Treffpunkt ist folglich um 9:00 Uhr bei den Schrebergärten zwischen Wiesental und Kirrlach (L556)
Die SPD-Kandidaten für den Ortschaftsrat Berghausen Elisabeth Ehrler, Volker Hans Vortisch, Ellen Weisbecker, Senol Kabasakal, Ursula Georg und Dominik Becker haben in ihrer ersten Arbeitssitzung ihr Wahlprogramm erarbeitet, das sie nun unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern vorstellen. Oberste Priorität hat dabei das Thema Verkehr, unter dem die Menschen in Berghausen immer mehr leiden. Die SPD wird sich daher mit aller Kraft für die Umfahrung Berghausens einsetzen und fordert kurzfristig ein Durchfahrtsverbot für die B 293 und eine intensive Kontrolle des bestehenden Fahrverbots für LKWs über 7,5 Tonnen auf der B 10.
Unter dieser Prämisse hat der SPD-Ortsverein Bad Schönborn auf seiner Mitgliederversammlung am 20.02. im TSV-Clubhaus seine Kandidatenliste für die kommende Kommunalwahl aufgestellt
„O wie kompliziert!“ stöhnte einer der Kandidaten bei der Aufstellung des Teams. Denn der Ortsverein der SPD- Bad Schönborn hat sich genau nach den basisdemokratischen Richtlinien der Partei gehalten: Jede Kandidatin und jeder Kandidat konnte sich für jeden Listenplatz bewerben.
Kein pauschales „Ja“ zu irgendeinem Listenvorschlag und keine Vorgabe durch das Alphabet – nein! 22 mal abstimmen, oft noch dazu eine Stichwahl. Denn mehr als die Hälfte der Stimmen sollten es schon sein bei jeder Kandidatin und jedem Kandidaten. Wenn ein zweiter Wahlgang nötig war – na, dann reiche eine einfache Mehrheit.
Keiner zweifelte daran, dass der seit mehr als 30 Jahren aktive SPD-Haudegen Hans Schindler den Spitzenplatz bekam. Und dann kam ein FrauenpIatz dran – der ging unbestritten an die Gemeinderätin, die im Gemeinderat und auch sonst in der (Bildungs-)Politik oft zu hören war: Susanne Matthias. Und dann wieder ein Mann – und warum nicht einer von den seit Jahren so aktiv gewordenen Jusos? So dachten viele und füllten so ihre geheimen, bunten Wahlzettel aus. Auszählen, in den PC eingeben, Kandidaten für Platz 4 sind an der Leinwand zu lesen – und ab geht der nächste Wahlgang. Da mehr als 22 Bewerbungen vorlagen, konnte auch ein Nachrückerplatz belegt werden. Also ging es so bis Platz 23, – über zwei Stunden lang.
Der Partei- und Fraktionsvorsitzende Hans Schindler fand dies interessant: Ein Drittel der Kandidaten ist unter 30 Jahre alt. Die Hälfte sind Frauen. Das entspricht den vorgegebenen Prämissen. Und es wurden immer abwechselnd Männlein und Weiblein gewählt, ganz geschlechtergerecht. Bürgermeister Klaus-Detlev Huge wählte nicht mit, wünschte der Kür aber einen guten Verlauf. Das junge, einsatzbereite Team einigte sich auf eine Reihenfolge auf der Liste – und sagte auch einstimmig Ja zu einem Wahlkampfkonzept für den 25. Mai, über das sich mancher noch wundern wird. (sl)
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
19.09.2026, 12:00 Uhr - 14:00 Uhr Feierliche Ehrung langjähriger SPD-Mitglieder
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
am Samstag, den 19. September 2026, um 12 …
26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur