Veranstaltungen
Leider wird heute in der SPD außerhalb von Parteitagen kaum noch gesungen „Das muss sich ändern“ so Michaela Taghi-Agdiri beim Neujahrsempfang der SPD. Mit keiner anderen Partei sind Musik und die Lieder der Arbeiterbewegung so verbunden wie mit der SPD. Nicht umsonst singen die Delegierten am Ende jedes Parteitages gemeinsam „Wann wir schreiten Seit an Seit und die alten Lieder singen“. Von Medien und Nichtmitgliedern als Folklore belächelt, erfüllt das gemeinsame Singen doch eine wichtige Funktion. Es steht für Geschlossenheit und Solidarität über hitzige Parteitagsdebatten hinweg und ist ein Rückblick auf die lange Geschichte der Partei. Singen fördert die Gemeinschaft.
Wie gesagt, an erster Stelle steht der Spaß am gemeinsamen Tun. Wie heißt es so schön: Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.
Also kommt und macht mit!
Neueinsteiger (auch Nicht-Mitglieder) sind herzlich willkommen!
Rückblick auf letzten Sonntag: Neujahrsempfang in Heidelsheim. Ein großes Dankeschön geht an Inge Schmidt, die für ihre Verdienste um Heidelsheim geehrt wurde. Herzlichen Glückwunsch an Inge Schmidt und an Heidelsheim zum 1250-Jahresjubiläum!
Mit dabei unter den 320 Gästen waren (vlnr) Cornelia Petzold-Schick, Karl Mangei, Anja Krug, Fabian Verch, Inge Schmidt, Eberhard Schneider, Alexandra Nohl und Martina Füg. (Foto hps)
Am Sonntag, 19.01.2020 findet der Neujahrsempfang der SPD Weingarten (Baden) statt. Zu Gast wird der Landtagsabgeodnete Jonas Weber sein. Er wird sprechen zum Thema: "Baden-Württemberg - sozial und modern gestalten"
Die Veranstaltung startet um 11:00 Uhr in den Räumlichkeiten der AWO in der Dörnigstraße.
Wir freuen uns auf ihr Kommen.
„Bildung ist unser wertvollster „Rohstoff“ in Deutschland und bildet die Grundlage einer starken Demokratie,“ mit diesen Worten begrüßte Volker Geisel, stellvertretender Vorsitzender, des SPD Ortvereins Sulzfeld- Zaisenhausen, die Zuhörer und den Referenten, Daniel Born, bei der bildungspolitischen Veranstaltung am Montagabend in den Räumen des Gasthauses Badischen Hofs. Daniel Born, SPD Mitglied des Landtages, und Bildungspolitischer Sprecher seiner Partei war dazu extra aus seinem Wahlkreis Schwetzingen nach Sulzfeld angereist.
Mit seinem Vortrag „Bildungsmut- weil Schule mehr kann“ ließ er die Zuhörer an seinen Gedanken teilhaben. Die gegenwärtigen Herausforderungen müssen mit innovativen Ideen gemeistert werden. Neue Entwicklungsprozesse müssen initiiert werden, um das Bildungssystem dem Wandel der Zeit anzupassen. Daniel Born forderte, dass die Bildung von Anfang an qualitätvoll und gebührenfrei gestaltet werden soll. Weiterhin braucht es dazu gut ausgestattete und moderne Schulen. Dabei spielt die digitale Ausstattung eine sehr große Rolle.
Er forderte weiterhin die bestmöglichste Förderung aller Schüler, was eine sehr gute personelle Ausstattung der Schulen voraussetzt. Dabei ist es wichtig, dass die Universitäten und Hochschulen mit ihren Studiengängen für die Studierenden attraktiv und ohne Zugangsbeschränkungen ausgestattet werden. Weiterhin ist von großer Bedeutung, dass das Bild des Lehrers wieder gestärkt wird und die gesellschaftliche Anerkennung sich im respektvollen Umgang ausdrückt.
Chancengerechtigkeit im Bildungssystem beginnt mit einem qualitätvollen und gebührenfreien Bildungsangebot für Kleinkinder. Die unterschiedlichsten familiären Ausgangslagen der Kinder müssen mit gezielten Förderangeboten schon im Kleinkindalter ausgeglichen werden. Jeder Euro, der in die frühkindliche Bildung fließt, erwirtschaftet eine 16-fache Rendite, referierte Born. Auch im KiTa Bereich müssen weitere Betreuung Plätze geschaffen und Fachkräfte gewonnen und ausgebildet werden.
Auf Nachfrage einiger anwesenden Kommunalpolitiker, wer die Kosten für diese gebührenfreien KiTa – Plätze übernehmen soll, erklärte Born, dass dies in einem Gesetz festgehalten werden muss, um die Kommunen aus der Finanzierung kostenfreier KiTa Plätze heraus zu halten. Durch das „Gute- KiTa- Gesetz“ des Bundes fließen bis zum Jahre 2022 750 Millionen Euro nach Baden- Württemberg. So wäre eine Anschubfinanzierung gewährleistet. Born meinte, dass ein so reiches Land wie Baden- Württemberg sich dies leisten kann, zumal die Wirtschaft die gebührenfreien KiTa Plätze befürwortet. Der Wirtschaftsstandort Baden- Württemberg wird dadurch noch attraktiver. Born forderte für die Schulen die leidigen KV – Lehrerstellen abzuschaffen und den Junglehrern reguläre Anstellungsverträge, die auch eine Kündigung vor den großen Ferien ausschließt, anzubieten. Weiterhin benötigen die Schulleitungen zur Bewältigung der immens zugenommenen Verwaltungsaufgaben Unterstützung durch Verwaltungsfachkräfte, um sich wieder vermehrt pädagogischen Aufgaben und der Weiterentwicklung der Schulen widmen zu können.
Die räumliche und digitale Ausstattung der Schulen müssen unbedingt verbessert und ausgebaut werden. Ebenso sieht er die Stärkung der Inklusion an den Schulen noch arg am Anfang. So benötigen die Schulen zur Umsetzung der Inklusion unbedingt mehr Sonderpädagogen vor Ort. Am Anschluss seines Referates entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, die sich hauptsächlich um die Finanzierung der gebührenfreien KiTa Plätze, den Ausbau und die Erneuerung von Schulgebäuden und die finanzielle Belastung für die Kommunen sowie die digitale Fort- und Weiterbildung der Lehrer drehte. (WSH)
19.06.2026, 15:00 Uhr - 20.06.2026, 17:30 Uhr Landesparteitag
Liebe Genoss:innen, liebe Interessierte,
wir machen uns nichts vor: Nach dem niederschmetternden Er …
03.07.2026, 12:00 Uhr - 14:00 Uhr Betriebsbesichtigung des Kerntechnischen Entsorgungsbetriebs
Wir besichtigen nach einer kurzen Einführung vor Ort durch die Geschäftsführung den Kerntechnischen Ent …
10.07.2026 - 10.07.2026 Treffen der Landesspitze
25.07.2026, 00:00 Uhr - 12:00 Uhr Konstituierende Sitzung des Landesvorstands
11.09.2026 - 11.09.2026 Präsidium