Wir danken Walter Heiler

Mit seinem Wirken hat er Waghäusel geprägt: Seit 42 Jahren ist Oberbürgermeister Walter Heiler in der Waghäuseler Kommunalpolitik aktiv und hat sich mit seiner ruhigen Art, seiner Erfahrung und seiner Zugewandtheit um unsere Stadt verdient gemacht. Als SPD sind wir stolz auf unser Mitglied und unseren Ehrenvorsitzenden.

Die Entscheidung, sich ab Sommer 2022 nun mehr seiner Familie, der Musik und der Leidenschaft für den HSV zuzuwenden, ist respektabel – und durch die frühe Bekanntgabe fair sowohl gegenüber dem Gemeinderat als auch künftigen Bewerber*innen um das Amt.

Walter Heiler hat in Waghäusel unermüdlich den Weg des Aufbruchs beschritten: Während seiner Amtszeit stieg die Einwohnerzahl von 19.600 auf rund 21.800. Dank eines starken örtlichen Gewerbes gibt es heute mehr Beschäftigung vor Ort – innerhalb von 15 Jahren stieg die Zahl an sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen von 5.000 auf 7.500. Zu seinem Leuchtturm-Projekten gehört die Umwandlung des ehemaligen Zuckerfabrikgeländes: Hier entstand einerseits der Gewerbepark und andererseits rund um die Eremitage ein Zentrum für Kunst und Kultur.

Zu den großen Veränderungen innerhalb des Rathauses gehörte die Eröffnung des Bürgerbüros 2001 und die Ernennung zur Großen Kreisstadt 2013. Das damals 30 Jahre alte Rathaus war längst überbelegt und erhielt nun einen modernen Anbau.

Walter Heiler trat 1979 in die SPD ein und war von 1980 bis 1999 Vorsitzender des Ortsvereins. 1980 wurde er erstmals in den Gemeinderat gewählt. Während seiner Zeit im Landtag von Baden-Württemberg (1992 bis 2001 und 2006 bis 2016) war er unter anderem sieben Jahre lang Vorsitzender des Innenausschusses. Walter Heiler ist ein Kommunalpolitiker mit Leib und Seele, Waghäusels Zukunft sein Lebenswerk. Wir danken mit großem Respekt für sein Wirken und freuen uns darauf, ihn weiter als aktiven Begleiter der Kommunalpolitik in unseren Reihen zu wissen.

Weitere Erläuterungen zum Thema Seniorenheim Forst

Es gehört zu einem guten demokratischen Prozess um beste Lösungen zu ringen, diese anzuhören und die womöglich andere Position auszuhalten.

Unsere Motivation ist Forst mit teils auch mutigen Ideen zu gestalten – für ein gutes Leben für ALLE – Heute und in Zukunft.

Wir entscheiden zudem nicht für die kommenden vier, acht oder 16 Jahre. Sondern für 30, 40 und 50 Jahre.

Das Seniorenheim feierte 2020 im kleinen Kreis sein 20-jähriges Bestehen. Wir blicken zurück und stellen fest wie schnell 20 Jahre vergehen können.

In Forst hat der Gemeinderat unter Bürgermeister Alex Huber den Beschluss gefasst ein Seniorenheim zu errichten. Mit dem Bau und Betrieb des Seniorenheims haben wir Verantwortung übernommen für einen wichtigen Teil der kommunalen Daseinsversorgung. Ende der 90er Jahre wurde das Forster Pflegeheim für einen zweistelligen Millionenbetrag erbaut.

SPD gründet Ortsverein in Marxzell

Der SPD-Kreisvorsitzende Christian Holzer konnte zahlreiche Mitglieder der SPD Marxzell in Frauenalb zur Mitgliederversammlung begrüßen, um den SPD-Ortsverein wiederzubeleben. In den zurückliegenden fünf Jahren hatte es keinen SPD-Ortsverein in Marxzell gegeben, weshalb es bei der Gemeinderatswahl keinen Wahlvorschlag gab. „Es ist ein guter Tag. Junge Menschen bringen sich ein und wollen ihre Heimatgemeinde Marxzell mitgestalten. Das ist gut“, begrüßt Holzer die Anwesenden Mitglieder. Die Versammlung verabschiedete zu Beginn einstimmig eine neue Satzung. Bei den anschließenden Wahlen wurde Jon Mavrjin zum Ortsvereinsvorsitzenden gewählt und Fabian Weidner zu seinem Stellvertreter. 

SPD Pfinztal stellt Weichen für Generationenwechsel

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der SPD Pfinztal stand die Neuwahl des Vorstands. Mit Martin Eisengardt als Vorsitzenden sowie Aisha Fahir und Niyazi Basaran als stellvertr. Vorsitzende stellt die SPD die Weichen für einen Generationenwechsel im Ortsverein. Der neue Vorsitzende Martin Eisengardt ist 40 Jahre alt, wohnt in Wöschbach und ist seit seinem Eintritt in die SPD im Ortsverein und auf Kreisebene aktiv. Aisha Fahir, 23 Jahre alt, ebenfalls in Wöschbach wohnhaft, kandidierte für die SPD bei der Landtagswahl für den Wahlkreis Ettlingen und ist stellvertr. Vorsitzende der SPD Karlsruhe-Land. Niyazi Basaran ist 29 Jahre alt, wohnt in Berghausen und ist neben seinem Engagement in der SPD Pfinztal in der Gewerkschaft ver.di aktiv. „Ich freue mich sehr über das mir entgegen gebrachte Vertrauen. In meiner Arbeit möchte ich die guten Dinge beibehalten, aber auch gute neue Ideen einbringen“, so Eisengardt nach seiner Wahl. Den Vorstand vervollständigen Bernhard Paulus, Gerda u. Harald Gfrörer, Angelika Konstandin, Sonja Holatka, Elisabeth Ehrler u. Uschi Zobel.

Bildunterschrift v.l.n.r.:  Angelika Konstandin, Bernhard Paulus, Martin Eisengardt, Niyazi Basaran, Gerda Gfrörer, Harald Gfrörer, Sonja Holatka; es fehlen: Aisha Fahir, Elisabeth Ehrler, Uschi Zobel (Bild: SPD Pfinztal)

Mitgliederjahreshauptversammlung 2021

Vorstandsmitglieder: Hartwig Panzer, Volker Geisel, Claus Retzbach, Tarak Turki, Rolf Becker (von rechts) Bild: WSH

SPD auf Erfolgskurs

 

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Sulzfeld-Zaisenhausen hielten am Freitag, 29.10.2021 eine Mitgliederversammlung ab.

 

„Nach über 15 Jahren stellt die SPD voraussichtlich wieder den Kanzler“, so Rolf Becker, erster Vorsitzender des SPD Ortsvereins Sulzfeld-Zaisenhausen bei seiner Begrüßung. Becker ließ das vergangene Wahljahr noch einmal Revue passieren und zeigte die Berg- und Talfahrt der SPD bei der Land- und Bundestagswahl noch einmal auf. Der Ortsverein hat sich rege am Wahlkampf mit Wahlplakaten, Flyern von Haus zu Haus und in den Wochenblättern sowie diversen Wahlaufrufe im Mitteilungsblatt beteiligt. Trotz dieses Engagements war das Ergebnis im Landtagswahlkampf sehr enttäuschend. Enttäuschend war auch, dass die Grünen noch einmal mit der CDU eine Koalition auf Landesebene eingegangen sind. In Sulzfeld belegte die SPD lediglich Platz 4 nach Grünen, CDU und AfD. Ein anderes Bild ergab sich nach der Bundestagswahl. „Endlich sind wir wieder, Dank eines engagierten Wahlkampfes der Partei und des Kandidaten Olaf Scholz, als Sieger „vom Platz“ gegangen“ so Becker bei seiner Eingangsrede. In Sulzfeld lag die SPD im Zweitstimmenergebnis mit 25,59 % klar vor der CDU (22,46 %). Leider verpasste Bundestagskandidat Patrick Diebold bei den Erststimmen ganz knapp eine Spitzenposition. Wegen der Corona Pandemie konnten die geplanten Veranstaltungen nicht alle stattfinden. Lediglich eine Videokonferenz über den Kreisverband mit Andreas Stoch und das Sommerfest im August konnte organisiert werden. Unter der Wahl- und Versammlungsleitung von Harald Störzinger wählten die anwesenden SPD-Mitglieder Rolf Becker zum ersten Vorsitzenden, Volker Geisel zum Stellvertreter, Hartwig Panzer zum Kassier. Außerdem fiel die Wahl der vier Beisitzer auf Joachim Hof, Tarak Turki, Salih Öztürk und Claus Retzbach, sowie die Wahl als Delegierte für die Kreisdelegiertenkonferenz auf Rolf Becker und Volker Geisel.  Zum Kassenprüfer wurde Harald Störzinger gewählt. Das Amt des Schriftführer*in wurde nicht besetzt. Claus Retzbach, der dieses Jahr die Kasse überprüfte, konnte Hartwig Panzer eine einwandfreie und buchhalterisch richtige Kassenführung bescheinigen. Er beantragte die Entlastung der Vorstandschaft, dem die Anwesenden gerne folgten.  Zum Schluss bedankte sich Becker bei den Anwesenden für das Vertrauen und teilte mit, dass beim SPD Neujahrsempfang am 20. Februar 2022 die Parteivorsitzende Saskia Esken als Gastrednerin zugesagt hat.

Termine

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30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten: Abfahrt: …

11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium

19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur

02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

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