Gedenken zum Volkstrauertag in Bruchsal und Untergrombach

"Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ - Willy Brandt

Anlässlich des Volkstrauertags gedachten Mitglieder der SPD Bruchsal und Untergrombach den Opfern von Krieg, Gewalt und Faschismus.

In seiner Begrüßung erinnerte der stellvertretende Ortsvorsteher, Heribert Gross, an die ungelebten Leben und das unfassbare Leid der Familien von Kriegstoten.

In Bruchsal nahm Stadtrat Fabian Verch für die SPD an der Gedenkfeier auf dem Friedhof Bruchsal teil; neben ihm die grüne Stadtratskollegin Gabriele Aumann.

Gemeinsam mit der Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion, Anja Krug, und dem Schriftführer des Ortsvereins Untergrombach, Franz Zöller, verweilte Gross noch etwas beim Kriegerdenkmal.

Für die SPD ist klar: „Die vielen Toten mahnen uns wachsam zu sein. Wir müssen klar Position beziehen, gegen Krieg, Gewalt, Hass und Ausgrenzung."

Die Energiewende in Bürgerhand: Wir gratulieren dem Solarverein zum 25-jährigen Jubiläum

Waghäusel knackt Sommer für Sommer den Temperaturrekord: Das ist kein Grund zur Freude. Bereits jetzt sind die Folgen des Klimawandels weltweit spürbar. Die Umstellung auf ein System ohne fossile Energieträger ist heute dringender geboten denn je.

Der Anteil der Erneuerbaren an unseren Strommix wächst – aber nicht schnell genug, warnte Hans-Josef Fell am Wochenende in der Eremitage Waghäusel. Bei der Jubiläumsfeier des Solarvereins beschrieb Fell, was es braucht, um den Anteil der erneuerbaren Energien weiter auszubauen.

Zwischen Solarzellen und Windrädern findet dabei gerade eine kleine Revolution statt: „70% der erneuerbaren Energien sind in Bürgerhand“, so Fell. Das bedeutet: Grüner Strom wird größtenteils nicht von großen Konzernen, sondern von Privatpersonen und kleinen Gruppen eingespeist. Die gibt es auch in Waghäusel – mit dem Solarverein haben die Pioniere der nachhaltigen Energie vor Ort am vergangenen Wochenende ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert.
Heute betreibt der Solarverein eine eigene Solaranlage – und unterstützt mit jeder Menge Know-How uns Waghäuseler bei der eigenen Energieerzeugung. Das alles begann vor 25 Jahren im Kleinen – mit einer solarbetriebenen Straßenlaterne in Waghäusel. Das Projekt hatte seine Tücken: Ohne LED-Technik war die damalige Leuchtdauer für einen praktischen Einsatz einfach zu kurz. Ein Flop? Nein, sondern der Anfang einer kleinen Revolution. Gut, dass der Solarverein die Idee weiter verfolgt hat.

Heute wissen wir: Nachhaltige Energieerzeugung in Waghäusel – ob mit Wind, Solar oder auf anderem Weg – ist sehr wohl praktikabel – und in vielen Fällen noch dazu wirtschaftlich sinnvoll. Wir danken dem Solarverein für seine Arbeit, die wir heute mehr denn je brauchen.  Das Anliegen des Solarvereins nach einer Energiewende vor Ort, an der möglichst viele Waghäuselerinnen und Waghäuseler mitmachen, unterstützen wir als SPD dabei nach Kräften.

Nachruf Egon Klefenz

Liebe Familie Klefenz, Liebe Melitta, Lieber Thomas,

einen Nachruf für unseren Ehrenbürger Egon Klefenz zu verfassen könnte ganze Bücher füllen. Seine unzähligen Titel, Ehrungen, Errungenschaften und Leistungen hier aufzuzählen wäre sicher angemessen und angebracht. Da dies jedoch an anderer Stelle erfolgt, haben wir uns dazu entschieden, einen etwas persönlicheren Nachruf zu verfassen. In einem unserer letzten Gespräche mit Egon, hat er ganz offen berichtet, dass er sich körperlich nicht mehr gut fühlt und sich auch (das waren seine Worte) auf den Tod vorbereitet. Wir mussten wohl ziemlich bestürzt ausgesehen haben, aber Egon hat nur gelacht und geantwortet, dass er sehr glücklich ist mit dem, was er im Leben geleistet hat, wie sein Leben verlaufen ist und er dem Tod gelassen entgegenblickt. Uns haben diese Worte sehr beeindruckt und als wir darüber nachgedacht haben, ist uns aufgefallen, dass er selten etwas negativ empfunden hat. Ganz im Gegenteil sah Egon immer das Gute und hat, bei allen persönlichen Schicksalsschlägen, stets optimistisch in die Zukunft geblickt. Durch diese positive Herangehensweise hat er es geschafft Menschen zusammenzubringen, Verbindungen und Freundschaften aufzubauen sowie für gemeinsame Interessen zu begeistern. Überhaupt war das persönliche Gespräch eine große Stärke Egons. Er konnte Menschen überzeugen, mitreißen und Engagement herauskitzeln, aber auch einfach zuhören und Mut machen. Durch seine vielen Verbindungen und Leistungen, u. a. gewürdigt mit Bundesverdienstkreuz, hätte Egon sein Wirken sicherlich auch außerhalb Karlsdorf-Neuthards legen können. Das kam aber für Egon nicht in Frage, in seinem Herzen hatten unsere Gemeinde und ihre Einwohner*innen stets einen Ehrenplatz. Bis zu seinem Tod war er hier engagiert und versuchte immer, das Beste für die Gemeinde und die Menschen in Karlsdorf-Neuthard zu erreichen. Auch in der SPD wurden seine herausragenden Leistungen gewürdigt und so erhielt Egon mit der Willy-Brandt-Medaille die höchste innerparteiliche Auszeichnung. Unser Ortsverein verliert mit ihm ein langjähriges, wertvolles und sehr geschätztes Mitglied. Wir bedanken uns bei Egon für seine geleistete Arbeit zum Wohle der Gemeinde, der SPD und unserem Ortsverein. Gemeinsam mit Euch trauern wir um eine große Persönlichkeit, deren Lebensleistung uns stets ein Vorbild bleiben wird.

SPD Karlsdorf-Neuthard

Gedenken zum Volkstrauertag 

"Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ - Willy Brandt

Anlässlich des Volkstrauertags gedachten Mitglieder der SPD Untergrombach den Opfern von Krieg, Gewalt und Faschismus. In seiner Begrüßung erinnerte der stellvertretende Ortsvorsteher, Heribert Gross, an die ungelebten Leben und das unfassbare Leid der Familien von Kriegstoten. Er stellte dabei auch eine Verbindung zu seiner eigenen Familie her, in der der Zweite Weltkrieg schlimme Lücken gerissen hat. 

Gemeinsam mit der Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion, Anja Krug, und dem Schriftführer unseres Ortsvereins, Franz Zöller, verweilte er noch etwas beim Kriegerdenkmal. "Die vielen Toten mahnen uns  wachsam zu sein. Wir müssen klar Position beziehen, gegen Krieg, Gewalt, Hass und Ausgrenzung.", so das gemeinsame Fazit.

Zweiter Frauentreff im Sellawie

Zum themenoffenen Frauentreff im angenehmen Umfeld des „sellawie“ fand sich eine kleine Gruppe ein.

Diese freute sich über eine neu Hinzugekommene - Anlass für eine kleine Vorstellungsrunde. Dabei wurden interessante Begebenheiten erzählt und zurückliegende Begebenheiten aufgefrischt. Da gab es manches zum Schmunzeln, aber auch Imulse für Gespräche.

Zur Gemeindepolitik gab es einige Fragen: Zum Stand der Dinge bei den Fahrradwegen, die Situation im ÖPNV, die Schulpolitik und die Kinderbetreuung mit den einhergehenden Kosten.

In dem interessanten Gespräch mit unserer Gemeinderätin Judith Thomsen hat diese die Fragen kompetent beantwortet.

„Ein schöner Abend!“, so verabschiedete „frau“ sich und freut sich auf das Wiedersehen bei der Mitgliederversammlung am Freitag, den 24. November.

Ulrike Böhrer-Leibold

Frauen im Ortsverein

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Mit dem Ludwig-Marum-Preis 2026 würdigt die  SPD Karlsruhe Paul Theobald für sein  jahrzehntelanges auß …

29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium

06.12.2026, 17:30 Uhr Nikolaus im Weihnachtshof
Im Rahmen des Lebendigen Adventskalenders kommt der Nikolaus am 6. Dezember um 17:30 Uhr in den Weihnachtshof in d …

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