Kinder aus Familien mit geringem Einkommen erhalten zum neuen Schuljahr zusätzlich 100 Euro: für Schulmaterial vom Ranzen bis zum Sportzeug.
Mit dem Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung auch die Einführung eines so genannten "Schulstarterpakets" beschlossen. Gezahlt wird jährlich zum Schuljahresbeginn.
Bis zum Abitur und in der Berufsschule
Gedacht ist das Geld vor allem für Schulmaterial wie zum Beispiel Schulranzen, Stifte, Hefte oder Sportbekleidung. Die Auszahlung erfolgt automatisch zusammen mit dem Arbeitslosengeld II oder dem Kinderzuschlag.
Anspruch auf das Schulstarterpaket haben bedürftige Schülerinnen und Schüler unter 25 Jahren, die eine allgemeinbildende Schule oder eine Berufsschule besuchen.
Voraussetzung ist, dass die Schülerin, der Schüler oder mindestens ein im Haushalt lebender Elternteil Anspruch auf Arbeitslosengeld-II-Leistungen ("Hartz IV") haben. Das Schulstarterpaket wird auch Kindern gezahlt, die Anspruch auf den Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz erhalten. In diesem Fall erfolgt die Auszahlung über die Familienkassen.
Keine Anrechnung als zusätzliches Einkommen
Für das Schulstarterpaket ist kein gesonderter Antrag nötig. Darüber hinaus wird diese Leistung auch nicht auf das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld angerechnet.
Rund 1,3 Millionen Kinder erhalten die zusätzliche Leistung.
"Ein vernüftiges Resultat zwischen der IG Metall und den Arbeitgeber der
Firma DDD Dräxlmaier Decorative Design, das sicherlich Arbeitnehmern wie
Arbeitgeber über die Runden helfen wird und die Arbeitsplätze am Standort Bruchsal sichern soll," bezeichnet der Bundestagskandidat Werner Henn die Gespräche von IG Metall und Geschäftsleitung vom letzten Freitag.
Die Arbeitnehmervertreter sind dem Arbeitgeber in vielen Hinsichten entgegen gekommen, nun ist an der Zeit, dass die Geschäftsleitung den auf Kurzarbeit angewiesenen Mitarbeitern eine Weiterqualifizierung anbietet um die Belegschaft für die Zukunft konkurrenzfähig zu machen.
Es zeigt sich auch, dass das von Arbeitsminister Olaf Scholz initiierte
Instrument der Kurzarbeit greift und den Arbeitnehmern wie Arbeitgebern eine Perspektive bietet.
Jetzt müssen Betriebsräte, Gewerkschaften und Unternehmen an einem Strang ziehen um den Standort und möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern, so Henn weiter in seiner Erklärung.
Ein super Stimmenergebnis für Wolfgang Eberle bei den Kreistagswahlen hat dafür gesorgt, dass dieser als 1. Nachrücker auf der SPD-Liste vorgemerkt war.
Nach dem Ausscheiden von Gerhard Dietz /Rheinstetten, der wegen Umzug nach Karlsruhe sein Mandat niederlegen musste, konnte nun Wolfgang Eberle als neues Kreistagsmitglied nachrücken.
Wolfgang Eberle ist damit zusammen mit Bürgermeister Karl-Heinz Burgey und Gemeinderätin Jutta Belstler (beide CDU) der dritte Vertreter für die Walzbachtaler Belange im Kreistag. Für eine Gemeinde mit unserer Größenordnung ist das eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Kreisräten.
Wolfgang Eberle wird dem Klinikausschuss angehören und stv. Mitglied im Verwaltungsausschuss sein.
Wir wünschen ihm einen gelingenden Start in seinen neuen Funktionen zum Wohle unserer Gemeinde.
26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur
29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium