Rund 40 Prozent der Frauen in Deutschland sind seit ihrem 16. Lebensjahr mindestens ein Mal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt geworden. Das ist durch Studien belegt.
Rede von Ernst-Friedrich Schäfer zum Gedenken an Josef Heid
Wir haben uns hier am Grab von Josef Heid versammelt um Josef Heid und seine Familie zu ehren, aber vornehmlich auch um zu mahnen, dass nie wieder solches Unrecht an Menschen im Namen des deutschen Volkes geschehen soll.
Ich begrüße Sie alle sehr herzlich!
Heute vor 130 Jahren am 17.11. 1882, wurde Josef Heid in Stühlingen geboren.
Ab 1922 war Josef Heid beim Bezirksamt Villingen als Regierungsinspektor tätig.
Schon früh war er in der SPD aktiv:
Der Wahl zum Stadtverordneten und zum Kreisrat folgte die Wahl zum Abgeordneten des Badischen Landtags im Jahr 1929. Josef Heid war 47 Jahre alt.
Bis zu diesem Zeitpunkt war das ein durchaus normaler Lebensweg eines engagierten Bürgers in unserem Land.
SPD Ortsvereine Waghäusel, Philippsburg und Oberhausen-Rheinhausen sprechen sich vehement für Erhalt aus Mit Verwunderung und Unverständnis nahm der SPD Ortsverein Waghäusel die Meldung wahr, wonach die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg mit dem Gedanken spielt, den Ärztlichen Notfalldienst in Waghäusel-Kirrlach zu schließen. „Dies wäre ein beispielloser Skandal sollte die KV ihre Pläne so umsetzen. „Kosteneinsparung“ auf dem Rücken der Patienten ist mit uns nicht zu machen. Schließlich finanziert sich die KV ausschließlich aus Kassenbeiträgen der Versicherten“ so der SPD-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Herbert Sand. Er verwies darauf, dass dieses Angebot nicht nur von vielen Waghäuselern wahrgenommen wird, sondern auch von Bürgern aus dem Umkreis. Dies bekam Sand auch von den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden aus den Nachbargemeinden Oberhausen-Rheinhausen und Philippsburg bestätigt. „Der Ärztliche Notdienst in Kirrlach ist ein standortnahes Angebot, dass viele Bürgerinnen und Bürger zu schätzen wissen und auch nicht missen wollen“ so der Vorsitzende der SPD Philippsburg Stephan Seifert. Auch sein Amtskollege aus Oberhausen-Rheinhausen Daniel Born pflichtet dem bei. „Es kann nicht angehen, dass die ärztliche Versorgung auf dem Land immer weiter ausgedünnt werden soll. Auch viele ältere Menschen im Ort und Umkreis sind auf diese Leistung angewiesen. Allein deshalb muss man alles dafür tun, dass der Ärztliche Notfalldienst erhalten bleibt. Die ärztliche Versorgung mit dem Hinweis zu streichen, dass auch über 20 Kilometer entfernt eine adäquate Versorgung erfolgen kann ist den Patienten nicht zuzumuten. Insbesondere älteren Mitbürgern gegenüber ist dies ein Zeichen der sozialen Kälte“ so Born, der im September 2013 für die SPD im Wahlkreis für den Bundestag kandidieren wird.
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
13.09.2026, 11:30 Uhr - 16:30 Uhr Sommerfest des SPD-Stadtverbands Bruchsal
Gemeinsames Sommerfest des SPD-Stadtverbands Bruchsal
Der SPD-Stadtverband Bruchsal lädt am Sonntag, …
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
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Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium