wünscht die SPD Pfinztal nicht nur den Pfinztaler Schülerinnen und Schülern, sondern auch allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.
Erholen Sie sich gut vom Alltagsstress, tanken Sie neue Kraft, genießen Sie die Ferienzeit und bleiben Sie gesund, gleichwohl, ob sie Ihren Urlaub hier in Pfinztal verbringen oder ob Sie auf Reisen gehen.
Die Bahnübergänge in Söllingen und Kleinstbeinbach, bzw. deren Beseitigung, war Thema der letzten Gemeinderatssitzung. Gemeinderat Kunzmann führte für die SPD-Fraktion aus, dass anders als in Söllingen, die Kleinsteinbacher Bürger mit der jetzigen Situation am Bahnübergang, d.h. mit den langsam fahrenden Zügen, gut leben können und keine Eile bei der Umsetzung der Pläne besteht.
Ein Nachruf des Fraktionsvorsitzenden, Bürgermeister Markus Rupp
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Karlsruhe und weit darüber hinaus trauern um Martin Altenbach. Martin Altenbach war ein großer, war ein durch und durch überzeugter Sozialdemokrat. Martin Altenbach gehörte 57 Jahre unserer Partei an. Martin Altenbach hat unsere Fraktion, er hat den Landkreis Karlsruhe in seiner 41jährigen Zugehörigkeit zum Kreistag, maßgeblich geprägt und gestaltet.
Nun ist Martin Altenbach am vergangenen Donnerstag verstorben. Plötzlich und überraschend für uns alle, die wir nicht mehr die Zeit hatten für eine letzte Begegnung, ein Gespräch, einen Dank. Wir mussten auf geradezu tragische Weise inmitten der Kreistagssitzung am 11. Juli in Oberderdingen erleben, wie jäh vertraute Beziehungen enden können. Als Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion für alle Kolleginnen und Kollegen, für den Kreisverband mit René Repasi an der Spitze, für die Wegbegleiter aus der Politik und dem Kreistag Martin Altenbach möchte ich Danke sagen. Danke Martin, für all Deine Leidenschaft, Deine Kompetenz, Deine Hartnäckigkeit mit der Du Dich kraft Deines Amtes und aus persönlicher Überzeugung für uns, für die SPD, für den Landkreis Karlsruhe eingesetzt hast:
Wir verzichten darauf, einzelne Maßnahmen oder Projekte des Landkreises Karlsruhe an den Martin Altenbach beteiligt war, herauszuheben. Wir verzichten darauf, weil Martin Altenbach schlicht an allen Entscheidungen, die den Landkreis in den 40 Jahren seines Bestehens, zu dem gemacht haben, was er heute ist maßgeblich beteiligt war. Egal ob als Kreistagsmitglied, als Mitglied des Ältestenrats, als langjähriger Sprecher im Verwaltungsausschuss oder seit 1979 als 2. Stellvertreter Landrat. Es gäbe unendlich viele Beispiele für Martin Altenbachs respektables Wirken, das in jedem von uns eine Vielzahl weiterer Erinnerungen wecken würde.
Martin Altenbach hat Maßstäbe gesetzt. Er hinterlässt bleibende Spuren. Martin, Du warst für unsere Fraktion, aber auch für alle anderen Fraktionen im Kreistag, stets ein kompetenter, ein anerkannter Ansprechpartner. Du warst der dienstälteste Kreisrat, auf Deinen Rat hörte man, Deine Erfahrung schätzte man. Bei der Verleihung der Willy-Brandt-Medaille am 1. Dezember 2011 hatte ich gesagt: „Du bist Urgestein und prägende Figur der SPD-Fraktion im Kreistag Karlsruhe. Manchmal auch ohne Zweifel streitbar. Du hast der Politik im Landkreis Karlsruhe und in unserer Fraktion ein Gesicht gegeben!“
Martin Altenbach ging es immer um die Belange der Menschen. Und diese schätzten den fleißigen Arbeiter, den großen Kulturfreund etwa bei der Stiftung Frauenalb, den Sportförderer beim FC Busenbach, den aufmerksamen Zuhörer, den sorgsamen Ratgeber, den immer gut informierten, manchmal auch streitbaren Diskussionspartner. Die Waldbronner, Karlsbader und Marxzeller wählten ihn dafür zehnmal in Folge in den Kreistag.
Martin Altenbach diente den Menschen. Martin Altenbach war ein „Busenbacher mit Herz“; Martin Altenbach war ein „Albgauer mit Herz“, Martin Altenbach war „ein Badener mit Herz“, Martin Altenbach war ein „Europäer mit Herz“, ja, er war ein „Sozialdemokrat mit Herz“.
Der deutsche Philosoph Immanuel Kant hat einmal gesagt: „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot. Er ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.“ Wir werden Martin Altenbach nicht vergessen!
„Den Regierungspräsidien wurden zwei Millionen Euro zur Abwicklung der Schäden an die betroffenen Privathaushalte zugewiesen“, sagte Innenminister Reinhold Gall am Mittwoch in Stuttgart. Sie seien gebeten worden, die Mittel unverzüglich nach dem Verhältnis der gemeldeten Schäden an die unteren Katastrophenschutzbehörden zur Abwicklung der Landeshilfen weiterzuleiten und auf eine zügige Auszahlung hinzuwirken.
Bereits im Rahmen der Haushaltsberatungen wurde beschlossen, bei der Seehofkreuzung eine Verkehrsüberwachungsanlage zu installieren. Die Vergabe dieser „kombinierten Rotlicht- und Geschwindigkeitsüber-wachungsanlage“ erfolgte nun in der letzten Sitzung des AUT (Ausschuss für Umwelt u. Technik). Die Stadt gibt dafür 190.270 EUR aus. Das ist ein stolzer Preis, aber leider zeigte die Vergangenheit, dass es auf der B 3 an an dieser Kreuzung eine Vielzahl von Rotlichtverstößen gab, die auch leider immer wieder zu Unfällen oder sehr kritischen Situationen führten.
Bisher konnte die Überwachung immer nur sporadisch erfolgen. Nun ist zu hoffen, dass die dauerhafte Überwachung dazu führt, dass diese Kreuzung sicherer wird. Die Verwaltung geht davon aus, dass sich die Investition innerhalb eines halben Jahres amortisiert. Die SPD-Fraktion wünscht sich, dass sich diese Annahme durch ein vernünftiges Verhalten der Auto- und Motorradfahrer als falsch erweist.
Doch auch an anderen Stellen in der Stadt beschweren sich immer wieder einige Bürger über temporäre Geschwindigkeitsmessungen: „Alles Schikane“ oder „Abzocke der Stadt“! Aber wie wäre es, wenn das eigene Kind, ein Familienmitglied oder man selbst durch „nicht-angepasste Geschwindigkeit“ gefährdet oder verletzt würde? Dann sieht sicher alles ganz anders aus. Übrigens: wenn alle Verkehrsteilnehmer die notwendige Sorgfalt und Rücksichtnahme walten ließen, würden sich Kontrollmaßnahmen und Bußgelder doch erübrigen. Da fällt mir der Buchtitel „Die Entdeckung der Langsamkeit“ von Sten Nadolny ein. Vielleicht ist das auch ein guter Buchtipp für die Sommerferien.
Für die SPD-Fraktion: Dörte Riedel, Stadträtin
06.09.2026, 17:30 Uhr - 21:00 Uhr Wahlabend Sachsen-Anhalt
Liebe Genossinnen und Genossen,
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11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
13.09.2026, 11:30 Uhr - 16:30 Uhr Sommerfest des SPD-Stadtverbands Bruchsal
Gemeinsames Sommerfest des SPD-Stadtverbands Bruchsal
Der SPD-Stadtverband Bruchsal lädt am Sonntag, …
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …