Ihre Kreistagskandidaten/innen für den Wahlkreis XI wurden gewählt
In diesem Jahr fand die SPD-Mitgliederversammlung im Kraichtaler-Hof in Unteröwisheim statt. Auf dieser Nominierungsversammlung wurden die Kreistagskandidaten/innen des Wahlkreises XI gewählt.
Der Wahlkreis XI umfasst die Ortschaften: Sulzfeld, Oberderdingen, Kürnbach, Zaisenhausen, Bahnbrücken, Gochsheim, Landshausen, Menzingen, Münzesheim, Neuenbürg, Oberacker, Oberöwisheim, Unteröwisheim.
Der SPD-Ortsverein Sulzfeld wird mit unserer Kandidatin und mit unseren Kandidaten sehr gut repräsentiert.
Das sind verlässliche Vertreter/innen der Interessen der Bürgerinnen und Bürger. Sie stehen für eine verbesserte Lebensqualität und für eine stabile Wirtschaft. Investitionen für die Zukunft bestehen in der Bildung, Gesundheit und Infrastruktur.
Hier sind Ihre SPD-Kandidaten und Kandidatinnen des Wahlkreises XI für die Kreistagswahl am 25. Mai:
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PLATZ |
NAME |
ORT |
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1 |
Ruth Römpert |
Oberacker |
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2 |
Bernhard Stolzenberger |
Gochsheim |
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3 |
Margareth Lindenberg |
Sulzfeld |
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4 |
Harald Störzinger |
Sulzfeld |
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5 |
Kai de Bortoli |
Unteröwisheim |
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6 |
Franz Rosum |
Oberderdingen |
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7 |
Gerhard Scheck |
Unteröwisheim |
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8 |
Klaus Schnepper |
Zaisenhausen |
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9 |
Gunther Wössner |
Menzingen |
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung
SPD OV SULZFELD
Am 26.03.2014 haben wir unsere Europaabgeordnete und Kandidatin für das Europäische Parlament für die neue Wahlperiode zu Gast:
Evelyne Gebhardt (MdEP) spricht über "Ein europäischer Neustart - unsere Vision für die Zukunft"
am 26.03.2014 • 19:00 Uhr • Naturfreundehaus Berghausen
Zur heutigen Entscheidung des Bundesvervassungsgerichts zum Wegfall der 3%-Klausel bei der Europawahl erklärt Horst Seefeld, Ehrenmitglied und ehemaliger Vizepräsident des Europäischen Parlaments:
"Das Bundesverfassungsgericht hat mit der Aufhebung der 3%-Klausel bei der kommenden Europawahl dem künftigen Europaparlament einen Bärendienst erwiesen. Jetzt reichen rund 1% des Wahlergebnisses in Deutschland für einen Sitz im Europaparlament. Das heißt: Zersplitterung und weniger Chancen für Einigung und Kompromisse durch die vielen Parteien ohne Fraktionsstatus. Es wird fast unmöglich sein, stabile Mehrheiten zu bilden.
Das Bundesverfassungsgericht hat mangelnden Sinn für die Belange der Europäischen Union gezeigt. Was wir jetzt brauchen, ist ein starkes Europaparlament, zumal am 25. Mai 2014 auch erstmals bei der Wahl der Abgeordneten auch mitentschieden wird, wer Präsident der Europäischen Kommission werden kann.
Ich bin enttäuscht von diesem Beschluss des höchsten deutschen Gerichts. Er lähmt Europa!"
Zur heutigen Entscheidung des Bundesvervassungsgerichts zum Wegfall der 3%-Klausel bei der Europawahl erklärt Horst Seefeld, Ehrenmitglied und ehemaliger Vizepräsident des Europäischen Parlaments:
"Das Bundesverfassungsgericht hat mit der Aufhebung der 3%-Klausel bei der kommenden Europawahl dem künftigen Europaparlament einen Bärendienst erwiesen. Jetzt reichen rund 1% des Wahlergebnisses in Deutschland für einen Sitz im Europaparlament. Das heißt: Zersplitterung und weniger Chancen für Einigung und Kompromisse durch die vielen Parteien ohne Fraktionsstatus. Es wird fast unmöglich sein, stabile Mehrheiten zu bilden.
Das Bundesverfassungsgericht hat mangelnden Sinn für die Belange der Europäischen Union gezeigt. Was wir jetzt brauchen, ist ein starkes Europaparlament, zumal am 25. Mai 2014 auch erstmals bei der Wahl der Abgeordneten auch mitentschieden wird, wer Präsident der Europäischen Kommission werden kann.
Ich bin enttäuscht von diesem Beschluss des höchsten deutschen Gerichts. Er lähmt Europa!"

Juso AG Bad Schönborn
Mit der Mitgliederversammlung der SPD Bad Schönborn am 20.02. im TSV Clubhaus steht nun die Kandidierendenliste für die kommende Kommunalwahl. Damit kann der Wahlkampf beginnen. Aufgestellt wurde eine Liste, die die Bad Schönborner Gesellschaft abbildet. Zum ersten Mal stellte die Partei die Liste nach dem Reißverschlussverfahren auf, wonach sich Männer- und Frauenplätze abwechseln. Im Ergebnis kandidieren elf Frauen und zwölf Männer inklusive einer Ersatzkandidatin, dies entspricht annähernd einer 50%-Quote zwischen den Geschlechtern. „Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist es selbstverständlich, dass es eine ausgeglichene Quote gibt“, so die erstmals kandidierende Pflegepädagogikstudentin, Sabine Martin. Dabei ziehen mehrere Generationen als Team in den Kommunalwahlkampf ein. So sind sieben Kandidierende unter 30 Jahre alt und dazu alle unter den besten 15 Plätzen auf der Liste vorzufinden! „Die SPD Bad Schönborn hat mit dieser Liste bewiesen, dass sie eine moderne Volkspartei ist, die Menschen jeden Alters vertritt. Besonders freuen wir uns darüber, welches Vertrauen die SPD in junge Kandidierende und damit in die Zukunft Bad Schönborns setzt“, freut sich der Vorsitzende der Jusos Bad Schönborn, Dennis Eidner, der selbst auf Listenplatz 3 kandidiert. Die Jusos haben sich bereits in großen Runden mit jungen Interessierten getroffen, um ihren Wahlkampf zu planen. „Die Wählerinnen und Wähler können gespannt auf unsere Kampagne sein: Wir werden einen modernen und bürgernahen Wahlkampf führen!“, so der ebenso kandidierende Student, Christoph Becker.
Die Kommunalwahlliste der SPD Bad Schönborn 2014:
1. Hans Schindler; 2. Susanne Matthias; 3. Dennis Eidner; 4. Gaby Martin; 5. Christoph Becker; 6. Angelika Messmer; 7. Bedirhan Demir; 8. Julia Sundermann; 9. Karl-Friedrich Heller; 10. Sabine Martin; 11. Stefan Rietbrock; 12. Regina Brüsewitz; 13. Jürgen Zipfel; 14. Bärbel Grösser; 15. Roman Kästel; 16. Christiane Hefner; 17.Michael Nicklis; 18. Gudrun Heller; 19. Norbert Schneider; 20. Burkhard Gräbel; 21. Ulrich Kaiser; 22. Angelika Lasseur
Im Streit um die doppelte Staatsbürgerschaft wollen Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein eine Bundesratsinitiative starten. Das Ziel: Junge Menschen mit zwei Pässen sollen sich nicht mehr für eine Staatsangehörigkeit entscheiden müssen. Die sogenannte Optionspflicht soll vollständig abgeschafft werden.
Dazu erklärt Nils Schmid, Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg: „Mit unserer Bundesratsinitiative wollen wir erreichen, dass die im Koalitionsvertrag vereinbarte Abschaffung der Optionspflicht auch im Geist des Vertrags umgesetzt wird. Es kann nicht sein, dass Innenminister de Maizière die Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag durch eine integrationsfeindliche Ausgestaltung ad absurdum führt.“
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
13.09.2026, 11:30 Uhr - 16:30 Uhr Sommerfest des SPD-Stadtverbands Bruchsal
Gemeinsames Sommerfest des SPD-Stadtverbands Bruchsal
Der SPD-Stadtverband Bruchsal lädt am Sonntag, …
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium