Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Kommunalwahl am 25. Mai haben sich bei Ihrer Nominierungsversammlung am 25.02.14 eine klare Zielsetzung für ihr kommunalpolitisches Handeln gesetzt: „Waghäusel als Einheit, Gemeinwohl als Richtschnur“. Unter diesem Motto soll die erfolgreiche Politik der letzten Legislaturperiode fortgesetzt werden. Dabei hat die SPD vor allem folgende Themen im Blick:
Viele Familien erwarten diesen Tag bereits mit großer Ungeduld, dient der Fahrradmarkt doch dazu, mit finanzierbaren gebrauchten „Drahteseln“ in allen möglichen Ausführungen und Größen in die neue Fahrradsaison zu starten. Und auch manch nützliches Fahrradzubehör steht zum Verkauf.
Aber nicht nur Anbieter und Käufer profitieren von diesem Konzept. Der Erlös des SPD-Fahrradmarktes kommt nämlich immer einer vorher fest definierten sozialen Ettlinger Einrichtung zugute. So erhielten in den vergangenen Jahren beispielsweise die Babyhilfe, die AWO-Senioren, das Kaffeehäusle, das effeff, das Hospiz und der Tafelladen entsprechende Zuwendungen.
Und wie funktioniert das Ganze? Zu verkaufende Fahrräder können am 05. April ab 8:00 Uhr auf dem Festplatz Ettlingen, oberhalb des Albgaustadions, bei Norbert Märkle und seinem Team abgegeben werden. Auf die gewünschten Verkaufspreise werden je 10% „Vermittlungsgebühr“ aufgerechnet. Der Gesamterlös geht in diesem Jahr an das Tierheim Ettlingen, das wegen seiner hohen Aufwendungen dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist.
Wenn Sie also ein passendes Fahrrad anzubieten haben oder sich eines zulegen wollen - einfach vorbei kommen. Wir freuen uns auf Sie!
Ihre SPD Ettlingen - Wir bewegen Ettlingen.
Die SPD Baden-Württemberg ruft die Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Mitarbeit an einer friedlichen Lösung der Krim-Krise auf. „Für einen diplomatischen Weg aus der Krim-Krise braucht es das geschlossene und einige Handeln der EU und ihrer Mitgliedsstaaten. Wir brauchen dazu die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger für die friedensstiftende Kraft der europäischen Idee“, so der stellvertretende Landesvorsitzende und Europaminister Peter Friedrich.
Erstmals dürfen in Baden-Württemberg auch 16- und 17-Jährige bei Kommunalwahlen wählen. Die grün-rote Landesregierung hat eine Änderung des Kommunalwahlrechts beschlossen und das Mindestalter von 18 auf 16 Jahre gesenkt. „Dies bietet die Möglichkeit, größeres politisches Interesse und Engagement bei jungen Menschen zu wecken. Die kommunale Ebene ist hierfür geradezu prädestiniert, da sie das unmittelbare Lebensumfeld von jungen Menschen betrifft“, erklärte SPD-Landeschef Nils Schmid. „Nur wer aktiv teilhaben kann, wird sich auch aktiv einbringen.“
Ganz nah am Bürger
Amtierende und künftige SPD-Gemeinderäte fragen Besucher des samstäglichen Marktplatzes nach deren Wünschen und Anregungen für die nächsten Jahre im Gemeinderat. Fünf Themenschwerpunkte hatten die Befrager zusammengestellt:
Verkehr – Mehr als vier Fünftel sind mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zufrieden, wenn es dabei um Beruf und Arbeit geht. Dagegen bemängeln zwei Drittel der Marktplatzbesucher die Parksituation in der Innenstadt. Nur jeder fünfte wünscht sich die Georg-Wörner-Straße als Eine-Richtung-Straße.
Einkaufen – Fast neun Zehntel der Befragten sind davon überzeugt,, dass Einkaufen in Bretten nach der Reaktivierung des Kaufhauses Schneider wieder attraktiver wird.
Bildung und Erziehung – Zwei Drittel der Befragten stimmen gegen den weiteren Ausbau von Gemeinschaftsschulen. Fast drei Viertel unterstützen den weiteren Ausbau von Ganztageschulen. Vier Fünftel der Befragten sprechen sich gegen die Schließung von Grundschulen in den Ortsteilen oder deren Zusammenlegung aus. Das Gros der Besucher wünscht sich eine – zumindest wahlweise – Wiedereinführung von G9 an Gymnasien.
Betreung und Inklusion – Über achtzig Prozent sind mit der Betreuungssituation von Säuglingen und Kleinkindern in Kitas zufrieden. Dagegen spricht aus fast allen Antworten die Sorge, dass für ältere – pflegebedürftige – Memschen zu wenig getan wird. Darüber hinaus sieht fast jeder Besucher in Bezug auf Barrierefreiheit und Inklusion beim künftigen Gemeinderat Handlungsbedarf.
„Natürlich ist diese Befragung nicht repräsentativ“, fasst die SPD-Fraktionsvorsitzende Renate Knauss die Ergebnisse zusammen. „Aber wir können daraus Tendenzen ableiten, womit sich der kommende Gemeinderat befassen wird“
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11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
13.09.2026, 11:30 Uhr - 16:30 Uhr Sommerfest des SPD-Stadtverbands Bruchsal
Gemeinsames Sommerfest des SPD-Stadtverbands Bruchsal
Der SPD-Stadtverband Bruchsal lädt am Sonntag, …
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium