Stellungnahme zur Sanierung und Neugliederung der leichtathletischen Anlagen in Untergrombach auf dem Schulsportplatz

vorgetragen von Anja Krug

Viele Untergrombacher haben auf dem Schulsportplatz gegenüber der Bundschuhhalle bei den Bundesjugendspielen ihre ersten Erfahrungen mit Leichtathletik gesammelt. Gerade für die Ganztagesschüler bieten die Bewegungsmöglichkeiten auf diesem Platz einen wichtigen Ausgleich im Schulalltag. Auch die Leichtathletikabteilung des TSV Untegrombach nutzt diesen Platz für ihre Trainingseinheiten. Viele Freitzeitsportler freuen sich, auf dem Schulsportplatz unkompliziert ihrem Bewegungsdrang nachzugehen.

Daher begrüßt es die SPD-Fraktion außerordentlich, dass unser Schulsportplatz jetzt saniert und durch die Neugliederung der Anlagen wesentlich aufgewertet werden soll. Schon vor über 20 Jahren hat sich die SPD für eine Rundbahn um den Schulsportplatz eingesetzt. In unseren Wahlprogrammen und unseren Mittelanmeldungen ist sie ein beständiger Posten. Diese politische Forderung wurde bisher nicht erfüllt und wird auch bei der kommenden Sanierung noch nicht verwirklicht. Allerdings zeigt der nun vorliegende Plan immerhin schon einmal eine „gedachte Rundbahn“. Wir hoffen und arbeiten daran, dass diese eines Tages Realität werden kann.

Wir freuen uns sehr, dass mit der Sanierung und Neugliederung unseres Schulsportplatzes eine sehr attraktive Aufwertung der Anlage erfolgen wird! Das entstehende Kleinspielfeld ermöglicht nicht nur der Schule jede Menge Aktivitäten von Handball, über Fussball, Volleyball und Basketball. Ein Novum in Untergrombach wird das Beachvolleyballfeld sein, mit dem auch einer tollen Trendsportart Rechnung getragen wird! Damit kann in Untergrombach schon ein wenig „Rio-Gefühl“ aufkommen.

Für den Leichtathletikbetrieb ist es sehr sinnvoll, dass der Belag auf den Laufbahnen erneuert wird. Die Verlegung der Sprunganlage ermöglicht den Sportlern auch dann ein konzentriertes Training, wenn es auf dem künftigen Kleinspielfeld auch mal etwas lauter zugehen wird. So wird der sanierte und neugegliederte Schulsportplatz ein attraktiver Treffpunkt mitten in Untergrombach.

Wir danken allen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, die bei der Haushaltsaufstellung die finanziellen Mittel von rund 320.000 Euro für dieses Vorhaben bereitgestellt haben. Unserer besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, insbesondere des Bau- und Vermessungsamts sowie dem Grünflächenamt, die die sehr gut durchdachte Planung erarbeitet haben. Wir freuen uns auf die baldige Realisierung der Planungen und danken allen, die an der Ausführung beteiligt sein werden.

Die SPD-Fraktion befürwortet die Neugliederung der leichtathletischen Anlagen und die Sanierungsmaßnahmen auf dem Schulsportplatz. Wir appellieren an alle Nutzerinnen und Nutzer, mit den neuen Anlagen pfleglich umzugehen, um nachhaltig einen attraktiven Sportplatz zu haben. Vielleicht sieht ja auch mal den Ortschaftsrat bei einer Runde Beachvolleyball... 

Fraktion und Ortsverein trifft sich mit der BI Fels

Zu ihrer Vorstandssitzung vergangenen Donnerstag hatte die SPD Waghäusel auch eine Einladung an die Mitglieder der Bürgerinitiative „Für eine lebenswerte Stadt“ ausgesprochen, welche dankend angenommen wurde. Fünf Vertreter der BI konnte der Vorsitzende Sebastian Emmert an diesem Abend begrüßen und dankte sogleich für ihr Kommen, denn es sei „immer der bessere Weg miteinander anstatt nur übereinander zu reden“.

Christian Schmaus, der 2. Vorsitzende der BI Fels, legte noch einmal die Beweggründe und Sorgen der Bürgerinitiative hinsichtlich der Ansiedlung eines Logistikers im Gewerbegebiet Ost dar. An die SPD-Fraktion richtete er die nachdrückliche Bitte, nochmals den Nutzen und den Schaden eines Logistikzentrums abzuwägen. Darauf erwiderte der Fraktionsvorsitzende Lutz Schöffel, dass sich die Mitglieder der SPD im Gemeinderat die Entscheidung nicht leicht gemacht hätten. Man habe allerdings der Änderung des Bebauungsplans zugestimmt, damit man als Kommune die Handlungsfähigkeit zurückgewinne und somit mehr Einflussmöglichkeiten habe. Denn nach dem alten Bebauungsplan könnte der Investor weit anders verfahren – mit weit mehr Nachteilen für die Anwohner; so solle zum Beispiel ein „Schall-Loch“ in jedem Falle vermieden werden. Christian Schmaus stellte die Grundsatzfrage, ob Waghäusel in Zukunft eine Logistikstadt werden solle oder nicht? Wenn man sich dagegen ausspreche, so müsse man dies in Form von hohen Auflagen sicherstellen. Sowohl Schöffel als auch Emmert betonten, man wolle keine Logistikstadt werden. Allerdings sei es zwingend erforderlich, dass Waghäusel attraktiv für Investoren bleibe, gleichermaßen müsse man aber von Einzelfall zu Einzelfall sorgsam abwägen, was gut für Waghäusel sei und was nicht. Gleichermaßen betonte man, dass man sich in der Vergangenheit, bspw den Gewerbepark Eremitage betreffend, schon gegen die Ansiedlung von Logistikunternehmen ausgesprochen hätte.

 

SPD Waghäusel zeigt sich zufrieden mit Standortlösung

Ein langes Auswahlverfahren scheint nun sein Ende in einer für nahezu alle Seiten zufriedenstellenden Lösung zu finden – wenn auch quasi in der „Nachspielzeit“: Im Dezember des letzten Jahres fiel der Entschluss des Netzbetreibers Transnet BW, den Stromkonverter auf das Gelände „Altrhein“ in unmittelbarer Nähe des Atomkraftwerks Philippsburg zu bauen. Damit fiel die Entscheidung gegen den Standort „Landstraßenäcker“ zwischen Waghäusel und Oberhausen, gegen den sich innerhalb der Bevölkerung massiver Widerstand erhoben hatte. Aber auch die Standortvariante „Hexenblättl“ war damit vom Tisch. Nun schwenkte man Seitens Transnet nach intensiven Beratungen mit der Stadt Philippsburg noch einmal um: Der Konverter soll nicht unweit des Atomkraftwerks entstehen, sondern auf dem Gelände des dann abgeschalteten und rückgebauten AKWs. Die Gemeinderäte aus Philippsburg und Oberhausen-Rheinhausen haben dieser Variante schon zugestimmt, die letztendlich formale Zustimmung der Bundesnetzagentur steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus.

Konverter auf Gelände des AKW Philippsburg die „beste Lösung“

 
Auf Seiten der SPD Waghäusel findet dieser neuerliche Kompromiss große Zustimmung. „Der Findungsprozess war ein langer mit vielen Widerständen, der aber nun doch mit einer wohl versöhnlichen Lösung für alle Seiten sein Ende findet“ so der Fraktionsvorsitzende der SPD Lutz Schöffel. „Es war klar, dass ein Stromkonverter in unserer Region seinen Standort nur unter Berücksichtigung des Schutzes von Mensch und Natur finden werden wird. Dies wurde auch mehr als deutlich vertreten, vor allem von „ziviler“ Seite. Die jetzt gefundene Lösung auf dem Gelände des Kernkraftwerkes scheint optimal – das einzig Bedauerliche daran ist, dass diese Lösung nicht schon viel früher ins Auge gefasst wurde. Dies hätte sicherlich allen Seiten viel erspart“.
 
 
Weitere Informationen über die SPD Waghäusel finden sich wie gewohnt unter www.spd-waghäusel.de

Roter Abend der SPD Waghäusel

Am Freitag, den 29. Juli, findet ab 19 Uhr im AWO-Haus Wiesental der diesjährige Rote Abend der SPD Waghäusel statt. Die gesamte Bevölkerung ist eingeladen, bei Leckerem vom Grill und kalten Getränken einen schönen Abend zu verbringen. Für die richtige musikalische Untermalung sorgt die Alfredo Bonilla Band.
 

Der Eintritt ist frei.

Gratulationen

Joachim Hof-Harald Störzinger-Margareth Lindenberg-Rolf Becker

 

Harald Störzinger

Alles Gute zum 60. Geburtstag !

 

Harald Störzinger ist seit eh und je ein sehr aktives SPD-Mitglied in unserem Ortsverein.

In den Jahren von 1989 bis 2014 wurde Harald Störzinger stets mit hohem Vertrauen der Bevölkerung in den Sulzfelder Gemeinderat gewählt.

Vom 1991 bis 2005 leitete Harald als Vorsitzender den SPD-Ortsverein Sulzfeld-Zaisenhausen.

Als kompetenter Verwaltungsfachmann mit einem großen beruflichen Wissen und Erfahrungsschatz war Harald eine tragende Säule in der Sulzfelder Kommunalpolitik.

Sein Verständnis für soziale Gerechtigkeit und großes Interesse für die Natur und Umwelt zeichneten ihn besonders aus.

Konstruktives aber kritisches Auftreten ist sein Markenzeichen.

Der SPD-Ortsverein Sulzfeld-Zaisenhausen vertreten durch eine Abordnung der Vorstandschaft gratulierte Harald Störzinger ganz herzlich zu diesem runden Geburtstag.

Wir wünschen Harald Störzinger zum 60. Geburtstag alles Gute. Viel Gesundheit und Zufriedenheit mögen ihn weiterhin begleiten.

 

 

Termine

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30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten: Abfahrt: …

11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium

19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur

02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

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