"Am 10. März wurde der neue Vorstand der AsF Karlsruhe-Land gewählt", berichtete die bisherige Vorsitzende Margareth Lindenberg in einer Rundmail an die SPD-Frauen im Landkreis. "Mit der Pfinztalerin Aisha Fahir wurde eine Vorsitzende gewählt, die mit ihrer Motivation, ihrem Engagement und Netzwerk in Verbindung mit der AsF-Arbeit nur Gutes bewirken kann", so Lindenberg weiter. Als nunmehr stellvertretende Vorsitzende will sie sich an der Seite von Aisha Fahir weiterhin in der AsF einbringen. Der neue Vorstand ist bunt gemischt, so dass mit ihm eine breit gefächerte Sicht der frauengesellschaftlichen Themen abgedeckt werden kann. Neben der Vorsitzenden Aisha Fahir wurden mit Alena Leimbeck als Schriftführerin sowie Angelika Landrieux und Uschi Zobel als Beisitzerinnen drei weitere Pfinztaler SPD-Frauen in den Vorstand gewählt.
In der Ortschaftsratssitzung am 22. März stellte Frau Doris Hach, Amt für Familie und Soziales die Kleinkindbetreuung und Kindergartenangebote in Untergrombach vor. Als weitere Ergänzung des bestehenden Angebots ist die Einrichtung einer TigeR Gruppe vorgesehen.
Die Stadt Bruchsal fördert mit dem Modell „TigeR“ (Kindertagespflege in anderen geeigneten Räumen) Plätze für Kinder im Alter bis zu drei Jahren, indem sie unter anderem die Mietkosten für die Wohnung einer TigeR-Gruppe übernimmt. Angemietet wird die Wohnung vom Tageselternverein e.V. Dieser stellt auch die Betreuungskräfte, die über eine Pflegeerlaubnis vom Jugendamt verfügen. In der TigeR-Gruppe können 7 bzw. 9 Kinder betreut werden. Im Stadtgebiet Bruchsal gibt es bereits 7 solcher TigeR-Gruppen; fünf in der Kernstadt und jeweils eine in Heidelsheim und in Helmsheim. Die neueste Gruppe in Helmsheim befindet sich im Gebäude bei der Verwaltungsstelle. Wir suchen baldmöglichst für den Bedarf in Untergrombach und Büchenau jeweils eine 3-4 Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss ab 70qm, möglichst mit Garten und Parkplätzen. Wer eine solche Wohnung zur Verfügung stellen möchte, melde sich bitte bei der Stadt Bruchsal, Amt für Familie und Soziales, Frau Hach, Tel. 79452, E-Mail: doris.hach@bruchsal.de- oder direkt beim Tageselternverein Landkreis Karlsruhe Nord e.V., Haus der Begegnung, Tunnelstr. 27, 76646 Bruchsal, Telefon: (0 72 51) 98 19 87 – 0,Fax: (0 72 51) 98 19 87 – 9; E-Mail: info@tageselternverein-bruchsal.de; www.tageselternverein-bruchsal.de
Was tun, wenn liebevoll gepflegte Stauden und Zimmerpflanzen immer größer werden und geteilt werden müssen? Was tun mit 20 Tomatensetzlingen nach erfolgreicher Aufzucht, wenn man nur einen kleinen Balkon hat? Wer nimmt Töpfe und andere Gartenutensilien ab, die zu schade für den Müll sind? Bringen Sie Ihre überschüssigen Pflanzen und Gartenutensilien zur 1. Bruchhausener Pflanzentauschbörse - nicht kommerziell – 08.04.2017, 10 – 13 Uhr (Aufbau ab 9.30 Uhr), Bruchhausen, am Bouleplatz, Fère-Champenoise-Str. Ziel dieser Veranstaltung ist der Tauschgedanke, wir möchten zu einem bunten Geben und Nehmen anregen! Eine fachliche Beratung steht ebenfalls zur Verfügung! Und bewirtet wird das Ganze auch!! Sollte ein Tauschen nicht möglich sein, da man vielleicht erst als Hobbygärtner startet, kann das Angebot auch gegen eine Spende genutzt werden. Die Spenden kommen in diesem Jahr der Frauengruppe des Kleintierzuchtvereins Bruchhausen zugute!
Bernd Hinse, Vorsitzender des SPD Ortsvereins-Bruchhausen
Teil 1
vorgetragen von unserem Fraktionsmitglied Regina Brüsewitz
Vor circa 40 Jahren begann die Diskussion zur K3575.
40 Jahre – das ist mein bisheriges Leben - mal zwei! Ich möchte damit verdeutlichen wie lange diese Diskussion schon andauert. Seit Beginn der Beratung zur Umgehung konnten nun schon zwei Generationen NICHT von derer profitieren, sondern nur den Verlauf der never-ending Story mitverfolgen.
Damit einmal meine Kinder hoffentlich diese Diskussion nicht führen müssen und somit eine weitere Generation nicht von einer echten Verkehrsentlastung profitiert, appelliere ich dazu, dass diese unendliche Geschichte nun ENDLICH ein Ende hat.
Was wollen wir?
Wollen wir eine Umgehungsstraße für die Gemeinde, welche den Durchgangsverkehr von der Gemeinde fernhält oder wollen wir eine Kreuzungs- bzw. planfreie Schnellverbindung der B3 vom Raum Heidelberg in den Raum Karlsruhe?
Die SPD-Fraktion will eine Umgehungsstraße.
Aber eine Umgehungsstraße, welche die Probleme der Gemeinde löst, aber möglichst keine neuen Probleme schafft.
Deshalb haben wir auch am 07.12.2010 den einstimmigen Beschluss mitgetragen:
„Die Gemeinde stimmt der vorliegenden Planung zum Neubau der Kreisstraße K3575 als Umgehungsstraße von der bestehenden K3575 südlich des Raimold-Sees bis zur Bundesstraße B3 nördlich Mingolsheim nur mit der Maßgabe zu, dass die nachfolgenden Änderungswünsche /Einwendungen Nr.1 bis Nr. 37 erfüllt werden.“
Dies war ein einstimmiger Beschluss aller Fraktionen des Gemeinderats. Über die genaue Formulierung wurde lang beraten, da alle Fraktionen damals vermeiden wollten, dass diese Forderungen nicht erfüllt werden.
Zu Erinnerung ein kleiner Querschnitt dieser 37 Forderungen:
Von diesem Beschluss mit den 37 Forderungen hat sich die SPD-Fraktion bewusst bis heute nicht distanziert. Leider aber andere Fraktionen. Diese möchten der Planung nun bedingungslos zustimmen.
Was aber muss eigentlich die Konsequenz der Nicht-Umsetzung der Forderungen des Gemeinderats in Vertretung für die Gemeinde sein?
Ganz einfach: die jetzige, veraltete Planung wird von der Gemeinde abgelehnt, das Regierungspräsidium beendet die jetzige Planung und der Weg ist für eine moderne, realistische Variante frei.
Am Donnerstag, den 16. März, fand im AWO-Haus Wiesental das erste Treffen des Arbeitskreises statt, der sich im Nachgang der SPD-Veranstaltung im Februar gründete. Das übergeordnete Thema an diesem Abend war die Situation der Schließtage in den Waghäuseler Kindergärten. Dabei kamen die Anwesenden überein, dass die Schließtage in den Waghäuseler Kindergärten zu hoch und zudem unter den Einrichtungen nicht homogen sind. „Dies führt beispielsweise dazu, dass Eltern, deren Kinder in unterschiedlichen Einrichtungen untergebracht sind, insbesondere im Sommer Probleme haben, diese Zeiten abzudecken“ resümierte die SPD Vorsitzende Ulrike Lechnauer-Müller, ihrerseits selbst Leiterin einer Kindertagesstädte.
Zwei Modelle, die als Lösungsansätze dienen könnten, wurden an diesem Abend entworfen:
Modell A: Jede Einrichtung schließt in den Sommerferien nur hälftig, das heißt, ein Teil in den ersten 3 Wochen der Sommerferien, der andere Teil in den letzten 3 Wochen der Ferien. Der Vorteil für die Eltern besteht darin, dass die Einrichtung über die komplette Ferienzeit – in Teilen – geöffnet bleibt. Das Personal der jeweiligen Einrichtung kann frei wählen, in welcher Zeit es Urlaub nehmen will. Ein Mehraufwand bestünde lediglich durch eine frühzeitige Abfrage der Eltern bezüglich der Urlaubszeiten, damit entsprechend das Personal eingeplant werden kann.
Modell B: Jede Einrichtung in Waghäusel schließt in den Sommerferien zwei Wochen, vorrangig auf einen Termin Mitte der Ferienferienzeit. Vorraussetzung wäre, dass sich alle Einrichtungen an diese zwei Wochen halten. Der Vorteil für die Eltern ergäbe sich aus einer Reduzierung der Schließtag auf „lediglich“ zwei Wochen, die zu überbrücken wären.
Für die Vorstellung beider Modelle soll ein weiteres Treffen am 25. April stattfinden, Ort und Zeit werden zeitnah an dieser Stelle bekanntgegeben werden. Weitere Themen werden Öffnungszeiten, die Prüfung der Bedarfe und Kindergartenbeiträge sein.
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur