Mit Spannung erwartet wurde die Premiere des Musicals „The Rocky Horror Show“ im Ettlinger Schlosshof. Ein Hauptakteur – das Wetter – war schon mal in Premierenlaune und trug dazu bei, dass die Wasserpistole aus dem Fan-Bag gerne und nicht nur szenenbedingt genutzt wurde. Bereits beim ersten Lied war klar, dass das Publikum, das sich auf den ersten Blick nicht vom Premierenpublikum anderer Jahre unterschied, wohl sehnsüchtig darauf gewartet hatte, ein solches Spektakel zu erleben: Nicht nur zuschauen und zuhören, sondern mitmachen war das Motto der Stunde. Da taten ein spiel- und singfreudiges Ensemble mit einem herausragenden Frank N. Furter ein übriges. Schon während der Vorstellung gab es frenetischen Szenenapplaus. Belohnt wurde das in weiten Teilen „Horror Show“ erprobte Publikum am Ende mit drei Zugaben. Wann gab es das zuletzt? Die großteils bekannten und eingängigen Songs sorgten dafür, dass die Stimmung von Anfang bis Ende auf höchstem Niveau blieb. Ein perfekter Einstand also für alle Akteure vor und hinter der Bühne. So sollen Spektakel sein – wer noch keine Karten hat, muss sich nun sputen oder eben auf das Schauspiel ausweichen. Es wäre doch schön, wenn auch die Komödie „Lysistrata“ den Beweis antreten würde, den das Musical schon erbracht hat: Sex sells …
Für die SPD-Fraktion:
Sonja Steinmann, Stadträtin
"Das Rentenkonzept der SPD schafft neues Vertrauen in die gesetzliche Rente", ist unser Bundestagskandidat Patrick Diebold überzeugt. "Denn auch die junge Generation soll sich auf eine stabile Rente verlassen können", so der 29-jährige Diplom-Verwaltungswirt bei der Deutschen Rentenversicherung in einer Veranstaltung der SPD Pfinztal im Naturfreundehaus in Berghausen weiter. Dazu gilt es langfristig die Versicherungspflicht auf alle Bürgerinnen und Bürger auszubauen. Zu sehr versteifen wir uns auf Diskussionen über ein theoretisches Rentenniveau. Für Geringverdiener oder Bezieher von Erwerbsminderungsrente ist es jedoch egal, ob das Rentenniveau bei 48 oder 60 Prozent liegt. Ihnen droht so oder so der Gang zum Sozialamt. Mit einer gesetzlichen Solidarrente für langjährig Beschäftigte und der Abschaffung der Rentenabschläge bei Erwerbsminderungsrenten kann einer drohenden Altersarmut vorgebeugt werden. Mit der Einführung eines steuerfinanzierten Demografiezuschusses zur gesetzlichen Rentenversicherung werden auch höhere Einkommen an der Bewältigung des demografischen Wandels beteiligt. Nicht zuletzt müssen wir dafür sorgen, dass mehr Erwerbstätige in die Rentenversicherung einzahlen und mehr Frauen und Männer gute Löhne bekommen. So ann der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung stabil gehalten werden und die Rentner können sich auf sichere Renten verlassen.
Im gut besuchten Selmnitzsaal in Berghausen startete die SPD Karlsruhe-Land jüngst in die heiße Wahlkampfpahase. Zusammen mit seinem jungen Wahlkampfteam, allen voran Aisha Fahir aus Pfinztal, will unser Kandidat Patrick Diebold auf die Menschen zugehen, das Gespräch suchen, ihnen zuhören. In seiner Rede erläuterte Patrick Diebold nochmals seinen Schwerpunkt, den er eindeutig in der Sozialpolitik setzt. Denn für ihn gilt: Gute Sozialpolitik ist die beste Sicherheitspolitik. Für ihn bedeutet soziale Gerechtigkeit, dass jeder Mensch in Würde leben kann und dass breite Schultern mehr tragen als schwache. Deshalb steht er ein für eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, einen steuerfinanzierten Demografiezuschuss als rentensicherndes Instrument, ein Familiengeld anstatt des Kindergeldes sowie eine Vermögenssteuer für Reiche. Dazu gehört aber auch ein starker Rechtsstaat. "Denn nur eine starker Rechtsstaat garantiert Sicherheit und Freiheit", ist sich der 29-jährige Kandidat sicher. "Patrick Diebold und seine Mitstreiter von den Jusos sind jung, begeisternd und unkonventionell. Wir von der SPD Pfinztal freuen uns, zusammen mit ihnen für ein sehr gutes Wahlergebnis zu kämpfen", so der Pfinztaler Ortasvereinsvorsitzende Harald Gfrörer.
von Heinrich Sickinger, Fraktionsvorsitzender
Nachdem sich die Bürgerinitiative Lachwald über die BNN darüber beklagt hatte, dass die Fraktionen des Gemeinderates nicht gesprächsbereit seien, wurde für den 23. Juni ein solches Gespräch vereinbart.
Nun wurde das Gespräch mit den Fraktionen seitens der Bürgerinitiative kurzfristig abgesagt. Das ist sehr bedauerlich, denn gerne hätten die Fraktionen ihren Standpunkt mit den Vertretern der Bürgerinitiative ausgetauscht, denn es gibt im ganzen Gemeinderat keine Kollegin oder keinen Kollegen, dem Wald an sich und der Lachwald im Besonderen nicht am Herzen liegen würde.
Unsere Landesvorsitzende Leni Breymaier erklärt zum Vorstoß von Martin Schulz bei der "Ehe für alle": "Umsetzung des Koalitionsvertrages in allerletzter Sekunde! Martin Schulz treibt Frau Merkel vor sich her. Aber das ist keine Gewissensentscheidung. Hier geht es um Menschenrecht."
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur