Viele kleine Schritte für ein großes Ganzes
Am Samstag, den 1. Juli, fand auf dem Gelände des SSV Waghäusel zum inzwischen dritten Mal der Spendenlauf der Johann-Peter-Hebel-Realschule zu Gunsten des Lebenshaus Uganda statt. Das Lebenshaus Uganda ist ein Hilfsprojekt, das sich unter der Leitung von Hr. Pfarrer Hirt in der Hauptsache Kindern in Uganda annimmt, die sonst keine Überlebenschance hätten.
Für die gute Sache ließen es sich die Stadträte Marita Baur, Krimhilde Rolli und Sandro Quarata nicht nehmen, an diesem Tag mit ein paar Runden ihren Teil zur guten Sache beizutragen.
Weitere Informationen zum Lebenshaus Uganda finden sich unter www.uganda-lebenshaus.de
Am 23. Mai fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der SPD Waghäusel statt. Rund 40 Mitglieder, darunter Oberbürgermeister Walter Heiler, seinerseits auch Ehrenvorsitzender der SPD Waghäusel, und der Kreisvorsitzende der SPD Karlsruhe-Land Anton Schaaf, fanden sich im Clubhaus des FC Olympia Kirrlach ein.
Die Vorsitzenden Ulrike Lechnauer-Müller und Sebastian Emmert begrüßten die anwesenden Mitglieder und gaben die vorgesehene Tagesordnung zur Abstimmung frei. Aufgrund zweier eingereichter Anträge und dem damit zu erwartenden Zeitaufwand wurde der Punkt der an diesem Abend vorgesehenen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft vorgezogen. Jürgen Herberger und Herbert Sand sind seit 40 Jahren Mitglieder der SPD und erhielten dafür nebst Urkunde, Ehrennadel und kleinem Präsent insbesondere den zum Ausdruck gebrachten Dank für Jahrzehntelange Treue und Engagement für die Sozialdemokratie.
Im Rückblick auf das vergangene Arbeitsjahr zog Ulrike Lechnauer-Müller im Namen der Vorstandschaft ein überwiegend positives Fazit. Man blicke auf ein Arbeitsjahr mit allmonatlichen Sitzungen, einer produktiven Klausur sowie diversen Aktionen und Veranstaltungen zurück. So schwang man sich beispielsweise am 1. Mai selbst aufs Rad und besuchte die Feste vor Ort anstatt beim eigenen Fest zu erwarten, dass die Menschen zu einem selbst kommen. Auch den Arbeitskreis Kindergarten hob sie in der Rückbetrachtung lobend hervor.
Im weiteren Verlauf der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurden zwei Anträge der Gemeinderatsfraktion diskutiert, die durch den Fraktionsvorsitzenden Lutz Schöffel eingebracht wurden. Ein Antrag behandelte dabei das Thema einer Einführung von Tempo 30 im Stadtgebiet Waghäusel.
„Wer in unserer Stadt genau hinhört wird feststellen, dass sich die in letzter Zeit besonders diskutierten Gesprächsthemen nicht selten um die Erhöhung der Verkehrssicherheit, insbesondere für Radfahrer, die Reduzierung des Verkehrslärms und die Verringerung der Feinstaubbelastung drehen. Lösungsmöglichkeiten werden dabei wenn überhaupt meist nur im Zusammenhang mit großen und teuren Maßnahmen erörtert. Dabei gibt es eine recht preiswerte, zielführende, wissenschaftlich unterfütterte und von vielen Kommunen bereits erfolgreich praktizierte Lösung. Sozusagen die Klappe mit der man drei Fliegen - Gefahr, Dreck und Lärm - auf einmal schlagen kann. Tempo 30!“ so Schöffel in seiner Begründung.
Im Anschluss der Einbringung wurde nach eingehender Diskussion seitens der Mitglieder einstimmig beschlossen, dass die Fraktion noch in diesem Jahr den Antrag auf Einführung einer verbindlichen Geschwindigkeitsbegrenzung von 30km/h in Waghäusel zu stellen.
Es gebe keine stichhaltigen Argumente gegen die Einführung von Tempo 30, so der allgemeine Tenor. Das immer wieder angeführte Argument des Zeitverlustes sei zwar gegeben, wiege aber angesichts der erzielbaren Vorteile nur wenig. „Wir reden hier von maximal ein bis zwei Minuten, das sollte uns die Sache wert sein“ so Schöffel abschließend.
Der SPD Ortsverein Waghäusel und NEW haben sich vergangenen Monat zum nun dritten Mal zum Thema Kindereinrichtungen in Waghäusel getroffen. Schwerpunkt war dabei zunächst die Höhe der Kindergartengebühren. Die Beteiligten wollten wissen, ob die bestehenden Gebühren Familien (zu) sehr belasten oder ob es Familien überhaupt möglich ist, diese Gebühren zu tragen. Schon beim ersten Treffen stellte sich allerdings heraus, dass zunächst vorrangig die unterschiedlichen Ferienschließzeiten für Eltern, deren Kinder verschiedene Einrichtungen in Waghäusel besuchen, ein großes Problem darstellen. Aus diesem Grunde hat man Seitens der SPD verschiedene Möglichkeiten erörtert um diese den Kindergartenleiter/innen und Kindergartenbeauftragten vorzustellen.
Jüngst fand nun im Frohsinnsheim Kirrlach ein Gesprächsabend statt, zu dem alle Waghäuseler Kindergartenleiter/innen anwesend waren. Dabei wurde auch der Vorschlag, die Schießzeiten für die großen Ferien im Stadtteil Kirrlach anzugleichen, aufgenommen. In Kirrlach haben die Kleinkindbetreuung, der Schülerhort und der Kindergarten unterschiedliche Ferienzeiten innerhalb der großen Ferien. Der Schülerhort hat seine Bereitschaft die Ferien in den ersten Teil der großen Ferien zu legen bereits zugesagt.Die Leiterinnen der Kindergärten wollen das Thema in die nächsten Besprechungen aufnehmen und der AG-Kindereinrichtungen mitteilen, ob die Zeiten für die Sommerferien 2018 angeglichen werden können.
Die Initiatoren hoffen nun auf eine positive Antwort der Kirrlacher Kindergärten. So wäre ein Problem einiger Familien gelöst, ihre Kinder hätten zur selben Zeit Ferien und der gemeinsame Familienurlaub kann besser koordiniert werden. Der als nächstes anstehende Schwerpunkt der AG wird dann die Höhe der Gebühren sein. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Auch dann wäre es schön, wieder recht viele interessierte Eltern begrüßen zu dürfen, die sich über dieses Thema austauschen möchten.
Gerechtigkeit und Solidarität haben in der Politik viele Stellschrauben. Bildung und Chancengleichheit im Beruf sind dabei zwei der wichtigsten, denn Bildung und Ausbildung entscheiden in unserer Gesellschaft maßgeblich über den Erfolg von Menschen im Leben.
Bildungschancen und ihre Verwertung sind daher auch für die langfristige Integration von Migrantinnen entscheidend, und ein wesentlicher Aspekt für die Chancengleichheit der Geschlechter allgemein.
Welche Ziele verfolgt die SPD, um für einen solidarischen Wandel hin zu mehr Chancengleichheit in Ausbildung und Beruf zu kämpfen?
Welche Antworten gibt die SPD auf die Fragen des Zugangs zu Bildung und Ausbildung?
Wie können die Anteile von Frauen und Männern in allen Berufen einander angenähert werden, und gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit erreicht werden?
Wie kann darüber hinaus die Anerkennung für unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit aussehen?
Aisha Fahir, die Vorsitzende der ASF im Landkreis Karlsruhe wird die Bundestagskandidatin Neza Yildirim und die ASF Landesvorsitzende Andrea Schiele in Bruchsal begrüßen und nach dem Vortrag zum Thema durch die Diskussion leiten.
Die Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Karlsruhe Land findet am Donnerstat, den 13.07.2017 um 20 Uhr in der "AWO" in Bruchsal, Prinz-Wilhelm Straße 2 statt.
„Das ist kein Programm, das ‚Lust auf Zukunft‘ macht (Merkel), denn es bietet keinerlei Orientierung in diesen Zeiten riesiger Herausforderungen. Das ist keine ‚Fundgruppe von Ideen‘ (Seehofer), sondern ein Sammelsurium ohne roten Faden. Und dass die CSU noch einen eigenen Bayernplan vorlegen will zeigt ja, dass es mit dem ‚blinden Vertrauen‘ (Merkel und Seehofer) nicht weit her ist. Wir brauchen jetzt einen gesellschaftlichen Aufbruch für Gerechtigkeit, Investitionen und ein gemeinsames Europa anstatt diesen leeren Versprechungen.“
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur