Waghäusel sauber halten

Seit über 20 Jahren nimmt die SPD Waghäusel an der Gemarkungsputzaktion teil – und natürlich sind wir auch wieder in diesem Jahr wieder mit dabei.

Denn leider stirbt die Unsitte, seine Abfälle im öffentlichen Raum achtlos wegzuwerfen oder liegenzulassen, nicht aus. Was als „Littering“ (engl. für Vermüllung) bezeichnet wird, ist keineswegs nur ein Kavaliersdelikt, sondern beeinträchtigt Lebensqualität vor Ort, hat ökologische Folgen und schlägt zudem ein Loch in so manche Stadtkasse: Das Umweltamt der Schweiz hat im Jahr 2011 in einer Studie die Kosten des Litterings für die Schweizer Gemeinden hochgerechnet: Demnach entstehen jährliche Kosten von 192 Millionen Franken (ca. 180 Millionen Euro) für die Kommunen.

Achtlos weggeworfene Abfälle haben negative Folgen für die Umwelt. Einerseits verunreinigen sie Boden, Pflanzen und Gewässer. Andererseits lassen sich die Materialien nicht in Stoffkreisläufe zurückführen und können somit nicht recycelt werden. Stattdessen müssen neue Ressourcen mit all den damit einhergehenden Umweltauswirkungen gewonnen werden.

Dass ein Kaugummipapier aus der Tasche fällt, ist sicher jedem schon einmal passiert. Leider finden wir daneben beim Gemarkungsputz immer auch Sondermüll wie alte Reifen oder Autobatterien im Wald oder Feld. Hier hört jedes Verständnis auf: Wer so handelt, der riskiert massive Umweltschäden durch freiwerdende Schadstoffe und bürdet die Entsorgungskosten absichtlich der Allgemeinheit auf.

Wir hoffen deshalb, dass wir vom diesjährigen Gemarkungsputz mit buchstäblich leeren Händen nach Hause gehen werden.

Folgen Sie uns in der Zwischenzeit gerne online auf Facebook. Unsere nächste Sitzung findet am Di, 31. März, 19:30 Uhr im Adria Wiesental statt.

Übrigens: Wir veranstalten gemeinsam mit der CDU das Festival der Demokratie. Wir möchten an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten, aber merken Sie sich den 21.06.20 doch einfach schon mal vor. (Text: David Heger)

Ein politischer Kompass feiert 80 Jahre

von links Eberhard Schneider, Britta Brandstätter, EF Schäfer, Karina Merten, Heribert Gross, es fehlt Yvonne Pisar

 

Am 25. Februar reihte sich in der Hubertusstraße ein Parkverbot Schild an das Nächste. Da möchte Jemand keinen Besuch, wer es doch wagt zu parken, der wird unverzüglich abgeschleppt!

So einen guten Draht hat er in die Verwaltung?

 Es war kaum nötig, denn der Mann des Tages hatte sich, wenn auch angekündigt, aus dem Staub gemacht...weit entfernt frönte er einer seiner Leidenschaften der klassischen Musik, auf einer Kulturreise.

Was macht ihn noch aus, diesen E-F Schäfer?

Ganz oben auf der Liste der Eigenschaften steht sein exzellenter Humor. Humor ist „die Begabung den Unzulänglichkeiten der Welt und des Menschen mit heiterer Gelassenheit zu begegnen“. E- F Schäfer lacht gerne und ist mit manch einer Unzulänglichkeit großzügig … sei sie weltlich oder menschlich!

Was kennzeichnet ihn noch?

 Mit seiner feinen Sprache und ausgewählten Wortwahl brilliert E-F Schäfer. Mancher hat großen Respekt vor seiner Rhetorik und wenn dieser stattliche Mann eine ernste Miene aufsetzt dann folgt unverzüglich ein geistreiches Wortspiel, in dem er nicht selten Missstände kritisiert oder auf Bedarfe aufmerksam macht. Absolut bewundernswert ist sein scharfes Auge bei der Betrachtung von Zuständen oder Situationen gleichermaßen wie bei der Betrachtung der Welt durch die Linse seiner Kamera. Im Bild hält E-F die Welt fest. Nachhaltige Daseinsvorsorge ist aber die vornehmste Aufgabe von uns Gemeinderäten“ Zitat von E-F Schäfer aus einer seiner Reden als Fraktionsvorsitzender im Bruchsaler Gemeinderat. Das ist die Richtschnur für E-F Schäfer´s Denken und Handeln. Er lebt Menschlichkeit und Solidarität und fordert sie gleichermaßen ein.

Und weil er so besonders ist  ließen wir es uns nicht nehmen und luden uns frech selbst ein um E-F und seiner Ehrentag mit ihm wenigstens nach zu feiern und auf sein Wohl anzustoßen. Wir ließen im Gespräch alte Zeiten aufleben und unterhielten uns auch über aktuelle Themen. Der Tisch war reich gedeckt und die Gespräche waren voller Humor und Witz aber auch voller Ernsthaftigkeit. Genauso wie der Gefeierte. Und weil wir uns sehr wohl fühlten blieben wir länger als geplant.

Für mich, mein persönlicher politischer Kompass, für viele andere standsicherer Kämpfer mit Rückgrat und Ausdauer.

 

Ein Franke in Baden – das kann nicht schaden!

Ein Franke in Brusel – das nennt man Dusel!

Ein Franke in Büchenau – das ist schlau!

 

Herzlichen Glückwunsch zum 80-ten lieber E-F Schäfer

 

Karina Merten für den Stadtverband Bruchsal

Feiger Angriff auf uns alle

Am Rosenmontag wurde unser Genosse Nikolas Karanikolas, Vorsitzender der SPD in Rheinstetten, und seine Familie von Rechtsradikalen angegriffen. Laut BNN Bericht vom letzten Samstag, klingelten die Täter bei seiner Familie und schlugen seiner Mutter, nach dem sie die Tür öffnete, ins Gesicht. Außerdem brüllten Sie „Scheiß Ausländer – wir bringen Euch um“. Wir kennen und schätzen unseren Freund und Genossen Nikolas und sind erschüttert und wütend über diese Tat. Nach Halle und Hanau ist der rechte Terror also auch bei uns angekommen. Dieser Überfall auf einen jungen sozialdemokratischen Kommunalpolitiker und seine Familie ist ein Angriff auf uns alle. Ich war selbst 1,5 Jahre Vorsitzender der SPD in Ettlingen und will es mir gar nicht ausmalen, was so ein Angriff auf die eigene Familie für einen bedeutet. Eines weiß ich aber ganz sicher: Niemals dürfen wir diesen Menschenfeinden unser Land überlassen. Niemals darf es normal werden, dass Ehrenamtliche oder Lokalpolitiker vor Rechtsradikalen Angst haben. Wir erwarten von der Polizei eine schnelle und lückenlose Aufklärung. Als Gesellschaft dürfen wir es nicht zulassen, dass solche Angriffe normalisiert werden. Wir müssen zusammenstehen und diese Menschen bekämpfen. Auch in den Parlamenten. Unser Land und unsere Städte werdet Ihr niemals bekommen! Auch Ettlingen ist und bleibt eine bunte und weltoffene Stadt.      

Für die SPD-Fraktion:
Simon Hilner

Bad Schönborner Frühlingsbrunch abgesagt

Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber im Hinblick auf die Ausbreitung des Coronavirus (Covid19) und den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für Veranstaltungen haben wir das Für und Wider, den Bad Schönborner Frühlingsbrunch am 15. März zu veranstalten, abgewogen und sind zu dem Ergebnis gekommen, die Veranstaltung abzusagen. Wir wollen mit unserer Entscheidung keine Verunsicherung schüren, sondern verantwortungsvoll mit der Situation umgehen. Im Spätsommer/Herbst werden wir wieder unsere beliebte Weinerei im Tausendlichterhof durchführen und mit einem vielfältigem Buffet erweitern. Wir würden uns freuen, wenn Sie dabei sind.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Stellungnahme zu: Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften „Bahnhofsareal“

Gerhard Schlegel für die SPD-Fraktion

Ich verweise zunächst auf die Vorlage. Tatsächlich bin ich ebenfalls der Meinung, dass der heutige Bahnhof mit der gegebenen Zergliederung modernen Ansprüchen nicht mehr genügt.

Eine Zusammenfassung an möglichst einem Ort und die Schaffung eines ausreichenden Parkplatzangebotes für Pendler ist dringend geboten.

Termine

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30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten: Abfahrt: …

11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium

19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur

02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

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