In ihrer Stellungnahme greifen die beiden Ortschaftsräte Herbert Knoch und EF Schäfer einige Fragen und Probleme auf, die Umweltvorschriften und die nachhaltige Bewirtschaftung des Geländes betrreffen. Hier der gesamte Text der Stellungnahme...
Sie haben sich stark gemacht für Soziale Demokratie. Wir sagen: Danke!
Gemeinsam wollen wir weiter für unsere Ziele kämpfen - mit Ihnen an unserer Seite. Viele von Ihnen sind bereits Mitglied der SPD. Wenn Sie es noch nicht sind - bestimmen Sie die Politik in Deutschland in der SPD mit: http://mitgliedwerden.spd.de/
Das Ergebnis der Bundestagswahl ist enttäuschend. Die Analyse wird folgen. Sicher ist aber, dass der besondere Einsatz von vielen tausend Unterstützerinnen und Unterstützern unverzichtbar gewesen ist - auf den Straßen und Plätzen, im Internet, durch Aktionen, Aufrufe und vieles mehr. Daran wollen wir anknüpfen.
Denn dieses Engagement für die sozialdemokratischen Ziele ist die Grundlage, um wieder zu neuer Stärke zu finden: Frauen und Männer, die sich einbringen, die streiten und überzeugen - für die Energiewende mit dem Atomausstieg, für zukunftsfähige Arbeit und faire Löhne, für echte Gleichstellung der Geschlechter und eine neue Bildungsoffensive.
Gemeinsam mit Ihnen sind diese Ziele erreichbar. Darum: Mitmachen im Kampf für die Soziale Demokratie, für ein modernes, tolerantes und weltoffenes Deutschland. Sofern sie es noch nicht getan haben: Jetzt eintreten und Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands werden http://mitgliedwerden.spd.de/.
Danke für Ihre Unterstützung.
Ihre SPD Forst
Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
wir haben hart gekämpft und leider nicht gewonnen. Ich danke euch allen für euren großen Einsatz.
Nach dieser Niederlage brauchen wir eine grundlegende Erneuerung im Bund und auch im Land. Dabei darf es im Hinblick auf den Landesparteitag im November weder inhaltliche noch personelle Denkverbote geben. Das gilt für jeden, auch für mich selbst.
Es wäre gut, wenn wir im Interesse unserer Mitglieder öffentliche Debatten möglichst gering und die internen Debatten möglichst lebhaft führen würden.
Herzliche Grüße
Ute Vogt
Landesvorsitzende
Die SPD muss sich nach Ansicht ihrer baden-württembergischen Landesvorsitzenden Ute Vogt nach dem Wahldebakel neu formieren. «Unser Profil ist in der großen Koalition verloren gegangen», sagte Vogt am Sonntag in Stuttgart. «Wir müssen uns anders aufstellen.» Die Erfolge der großen Koalition in Berlin seien allein von der CDU und der Kanzlerin Angela Merkel verkauft worden.
«Es gibt nichts zu beschönigen», sagte Vogt, warnte aber vor Schnellschüssen: Die SPD müsse sich jetzt vor allem Zeit nehmen, um die richtigen Schlüsse aus der «bitteren Niederlage» zu ziehen. Die Parteispitze in Berlin müsse «mit Besinnung» zu Werke gehen
26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur
29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium