Peter Simon MdEP: Zeit der Boni ohne Grenzen vorbei

EU-Parlament beschließt strengere Vergütungsregeln und
Eigenkapitalvorschriften für Banken

Treffpunkt Burgfest

„Nah bei den Menschen“ – unter diesem Motto lädt der SPD-Stadtverband zum
  • Treffpunkt Burgfest
ein. Wir treffen uns am Sonntag, 18. Juli um 19.30 vor der Kirchentreppe der katholischen Kirche (Martinskirche) in Obergrombach, um gemeinsam das Burgfest zu besuchen. Dort wollen wir mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern ins Gespräch kommen und die einmalige Atmosphäre im Obergrombacher Städl genießen. Alle Mitglieder und Freunde der Bruchsaler SPD-Ortsvereine sind herzlich eingeladen. Zum Burgfest gelangt man/frau am besten zu Fuß, per Rad oder mit dem Bus. Der Sonderfahrplan wird in den nächsten Tagen im Amtsblatt veröffentlicht. Wir hoffen für alle Besucher, Besucherinnen und Festvereine auf gutes Wetter und freuen uns auf anregende Stunden auf dem Obergrombacher Burgfest!

Bürgersprechstunde des Landtagsabgeordneten Dr. Mentrup

Die Bürgersprechstunde des Landtagsabgeordneten Dr. Mentrup wurde vor allem genutzt, um auf die hiesige Verkehrsmisere aufmerksam zu machen. Die Initiative B10/B293 erläuterte anschaulich ihre drei Hauptprobleme, nämlich Lärm, Erschütterungen und Feinstaub, vor allem ausgelöst durch die vielen LKW über 12 t aus aller Herren Länder. Langfristig kann hier nur eine Umgehung oder Sperrung für eben diese LKW Abhilfe schaffen. Parallel dazu sollten weitere Entlastungen wie Tempo 30 auch auf der restlichen B10 und B293 angestrebt werden. Dr. Frank Mentrup lobte das Engagement der B10/B293-Anwohner, die nicht einfach resignieren, sondern eine Politik der kleinen Schritte betreiben.
Dabei möchte er gerne behilflich sein.

Die SPD nimmt es sportlich: Das Rot-Grüne ging nicht ins Schwarz-Schwarz-Gelbe

Nach Meinung des SPD Kreisvorsitzenden Karlsruhe-Land, René Repasi, zeigten CDU/ CSU und FDP Wahlfrauen und -männer ihrer eigenen Regierungsmannschaft im dieswö-chigen Krimi um die Wahl des Bundespräsidenten die rote Karte, während die Linkspartei die demokratischen Spielregeln erst noch lernen muss.

Zunächst begrüße ich, dass der Kandidat der SPD und der Grünen eine so breite Zustimmung auch unter Zugehörigen des Regierungslagers erhalten hat. Dies hatte sowohl damit zu tun, dass Joachim Gauck ein tatsächlich überparteilicher Kandidat war, der unser Land in der Zeit der Krise unabhängig zu führen vermocht hätte. Darüber hinaus spiegelt es die Unzufriedenheit der Vertreter von CDU/CSU und FDP wider, die ihrer Regierungsmannschaft gleich zweimal die rote Karte zeigten. In Südafrika wären die zwei Hauptverantwortlichen daraufhin vom Platz gestellt worden.

Bei der Linkspartei merkt man, dass sie noch in demokratischen Kinderschuhen steckt. Sie hat es versäumt, sich durch die Wahl Gaucks symbolisch mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, den anderen Parteien des demokratischen linken Lagers freundschaftlich die Hand zu reichen und zu zeigen, dass sie erkannt hat, wo das gegnerische Tor steht. Es ist nicht sehr kamerad-schaftlich, wenn man sich erst permanent beklagt, nicht mitspielen zu dürfen und sich, wenn einem dann spontan zugerufen wird: „Hey, da ist der Ball und das Tor ist frei“, beleidigt in die Ecke zu stellen und zu erklären, dass man die Teamkollegen nicht mag, weil die einen auch nicht mögen (die anderen aber damit angefangen haben!) und dass man nun nicht vorbereitet ist. Politische Reife zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass man einen Ball dann versenkt, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet und nicht erst dann, wenn man sich ausreichend warm gelaufen hat und man vom Physiotherapeuten noch ein wenig die Seele massiert bekam. Mir persönlich ist da ein Lukas Podolski lieber der, wenn nötig, Verantwortung übernimmt. Dass es auch mal daneben geht, das kann immer sein. Aber stellen Sie sich mal vor, was die Zuschauer gesagt hätten, wenn unsere Jungs in diesem Moment alle einfach vom Platz gelaufen wären, also lieber verloren hätten als die Chance zu nutzen, mit einem Unentschieden vom Platz zugehen. Aber genau das hat die Linkspartei getan, indem sie Gauck, mit dem Argument er sei nicht links genug, nicht gewählt und so den konservativen Wulff unterstützt hat. Jogis Jungs wären sie in einem solchen Fall wahrscheinlich besser gleich in Südafrika geblieben... Politik lebt vom Mitmachen und Gestalten. Und mag sie manchmal auch ein Kompromiss sein, so sollte sie dennoch stets im Sinne des Volkes stehen und das Volk wollte einen Bundespräsidenten Gauck.

Hoffen wir, dass unsere Nationalelf sich heute Nachmittag kein Eigentor schießt und der Linken zeigt, wie man den Ball auch dann ins gegnerische Tor hämmert, wenn man vielleicht nicht als Favorit ins Rennen geht!

Kreativ und vergnügt in den Landtagswahlkampf

Die ASF bietet weiblichen Mitgliedern in Sommerworkshops die Möglichkeit, sich bereits jetzt auf den kommenden Landtagswahlkampf vorzubereiten. Die Workshops selbst sind kostenfrei. Näheres hier...

Termine

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26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …

02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur

29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium

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