Zur Verabschiedung von Gemeinderätin Ursula Firnkes

Rede von Ulrike Böhrer-Leibold: Sehr geehrter Herr Bürgermeister Gsell! Liebe Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat! Liebe Ursel! Heute nimmst du Abschied von der Tätigkeit als Gemeinderätin Nach dem Verlesen deiner Arbeit in diesem Bereich darf ich für die SPD – Fraktion im Gemeinderat einige persönliche Worte anschließen. Ursula, du bist eine Frau, die im Leben steht. Du willst deine Umwelt gestalten, nicht nur durch Politik sondern auch durch ästhetische Dinge. Du arbeitest mit „Kopf, Herz, aber auch Hand“. Textile Gestaltungen, sie waren ein weiterer Verbindungspunkt zwischen uns, entsprechen diesem Motto und scheinen mir symptomatisch für dich zu sein. Du willst die Dinge anpacken, du beschäftigst dich mit be-greifbaren Themen. Was daran ist so reizvoll für dich? Be-greif-bar meint nicht nur Dinge die ich durch die Hand gestalten kann, in der Hand halten kann, sondern auch einen Verinnerlichungsprozess. Dabei steht zuerst die Idee. Du gehst mit offenen Augen durch die Welt, hast Bedürfnisse der Mitbürgerinnen und Mitbürger in verschiedenen Lebenssituationen erfasst. Deine Handlung war nicht gekennzeichnet durch eigennützige Motive, sondern es ging um die Umsetzung einer Idee, aber geprägt durch persönliche Erlebnisse und Erfahrungen. Die Frage für dich war: „Was beschäftigt mich, was hätte mich in meinem Leben gefreut, bzw. unterstützt? Was würde das Leben unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger in Forst bereichern?“ Du kanntest keine Scheu auch Dinge anzugehen die zuerst als unorthodox oder neumodisch daher kamen, von denen manche sogar befürchteten sie würden …sozialistische - nicht sozialdemokratische- Ideale befördern. Du hast erfasst, wofür die jeweilige Zeit reif war. Dazu gehört das „Können“ Es geht heute eine erfahrene Fachfrau in Geldfragen und Bankangelegenheiten. Eine Spezialistin der Recherche in allen denkbaren Medien und Gesetzestexten. So mündete das Erfassen einer Idee in Anträgen, die du versucht hast „begreifbar“ darzustellen, mit ihren Auswirkungen für unsere Gemeinde. Und dann für ihre Umsetzung einzustehen. Besonders wichtig waren dir folgende Themen: Geldwirtschaft als Grundlage jeglichen Handelns . Dann die Gleichstellungsarbeit, erste Voraussetzung: die Bildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Forst war dadurch eine der ersten Gemeinden im Kreis mit erweiterten Öffnungszeiten im Kindergarten, der Kernzeit- und Ferienbetreuung. Dabei war dir stets nachhaltiges Denken wichtig. Deine Erfahrung war wertvoll in unserer Fraktion, im GMR und damit für Forst. Das Durchlaufen dieses Weges ist –wie gesagt- ein Prozess, in der Art, dass man offen sein muss, aus guten und weniger guten Erfahrungen lernt und sich Veränderungen stellt, bis man das bestmögliche, manchmal auch annehmbare Ziel erreicht. Nun hast du dein persönliches Ziel neu definiert. Du gibst eine große Verantwortung ab, die selten Anerkennung findet und oftmals an unseren Kräften zehrt. Du stellst dich nicht mehr Dingen, die für dich schwer annehmbar waren. Im Vordergrund steht deine Gesundheit, die wir dir und deinem Mann Roland wünschen! Du hast das Recht, nichts zu tun Du hast das Recht, nichts zu tun. Dein Wert hängt nicht von deiner Leistung ab. Du hast das Recht, nicht erfolgreich zu sein in der Art wie Erfolg meistens gemessen wird: Besitz, Ansehen, Ruhm, Verbindungen. Du hast das Recht, dich nicht zu beweisen, andere nicht überzeugen zu wollen von deinen Fähigkeiten, weil für dich nicht alles ein Konkurrenzkampf ist. Du hast das Recht still bei dir selbst zu bleiben und das Leben nicht als Gegnerschaft sondern als Begegnung mit anderen zu sehen. Ulrich Schaffer Liebe Ursel, die Fraktion bedankt sich herzlich für deine langjährige, über die Maßen engagierte Arbeit – als erste sozialdemokratische Frau im Gemeinderat - zum Wohle unserer Gemeinde Forst. Ulrike Böhrer-Leibold Fraktionsvorsitzende der SPD im Gemeinderat Forst

Wünsche an Jusos Karlsruhe-Land

Liebe Jusos,
das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Veranstaltungen und Vorträge wurden
organisiert, ein neuer Kreisvorstand wurde gewählt und zwei neue AGs haben
sich in unserem Kreisverband gegründet.
Vieles ist geschehen und ein neues, noch spannenderes Wahlkampfjahr liegt vor
uns. 2011, ein Jahr indem es um unser Bundesland Baden-Württemberg geht. Es
wird sich entscheiden, von wem die Bürgerinnen und Bürger in den nächsten
Jahren regiert werden wollen. Die SPD hat dabei sehr große Chancen, die
Landesregierung zu stellen und mit ihrer sozialdemokratischen Politik Weichen
zu legen für bessere Bildungs- und Sozialpolitik, Kommunal- oder auch
Wirtschaftspolitik.
Es gibt viel zu tun. So wollen wir Jusos eine Neumitgliederkampagne starten,
verschiedene Veranstaltungen organisieren und vor allem einen tollen
Wahlkampf mit vielen Aktionen machen um unsere Kandidaten Walter Heiler,
Wolfgang Wehowsky und Frank Mentrup zu unterstützen! Das ganze können wir
aber natürlich nicht alleine machen – das geht nur gemeinsam mit Euch.
Zum Ende des Jahres wünschen wir Euch frohe und gesegnete Weihnachten, ein
bisschen Zeit zum Ausspannen im Kreise eurer Familien und Freunde und einen
guten Start ins neue Jahr.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Euch für Euer Engagement im vergangenen
Jahr und freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit.
Weihnachtliche Grüße,
Euer Kreisvorstand der Jusos Karlsruhe-Land
Kreisverband
Karlsruhe-Land

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Allen Besucherinnen und Besuchern unserer Website wünschen wir Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Neues Jahr.


Winterwanderung des SPD-Stadtverbands

Der SPD-Stadtverband lädt auch in diesem Jahr wieder alle Mitglieder und Freunde zu seiner traditionellen Winterwanderung ein.
Die Wanderung, die dieses Jahr vom Ortsverein Heidelsheim ausgerichtet wird, findet am 29. Dezember statt und führt zum Schwallenbrunnen.
Treffpunkt am 29.12.2010 um 13:45 beim Schlachthof
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Quiz: Gemeinderatssitzung

Bürgermeister Müller lehnt das Vorziehen des Tagesordnungspunktes 8 (Stellungsnahme der Gemeinde zur K3575) gegenüber dem Gemeinderat mit der Begründung ab, dass der Bürgermeister aus Kronau, Herr Heß, sein Kommen zugesagt habe, aber erst später kommen könne.

Bürgermeister Heß teilt auf Anfrage mit: „Ich habe ihm (Herrn Bürgermeister Müller) erklärt, dass zeitgleich der Kronauer Gemeinderat tagt und wir eine umfangreiche Tagesordnung haben. Nach meiner Einschätzung über die Dauer unserer Gemeinderatssitzung habe ich die Aussage getroffen, dass es mir wohl nicht möglich sein wird, rechtzeitig nach Bad Schönborn zu kommen.“

Quizfrage:
Wie könnte man die Aussage von Bürgermeister Müller vor dem Gemeinderat bezeichnen?

a) ehrlich
b) aufrichtig
c) trickreich
d) verlogen

Einen Artikel zu dieser Gemeinderatssitzung finden Sie hier.

Termine

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26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …

02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur

29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium

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