Zum aktuellen BW-Trend des SWR sagt der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch:
„Die Menschen in Baden-Württemberg wünschen sich in diesen Zeiten Stabilität. Diese trauen sie der SPD zu, während sie in anderen diese Stabilität zunehmend nicht mehr sehen. Als einzige Partei der amtierenden Bundesregierung können wir in der aktuellen Umfrage hinzugewinnen.
Wir zeigen mit einer seriösen Oppositionspolitik, dass wir Lösungen für all diejenigen haben, die sich um ihren Arbeitsplatz sorgen oder Angst vor teuren Mieten haben. Unsere Schwerpunkte werden auch in Zukunft Investitionen in Bildung, bezahlbaren Wohnraum und der Kampf um sichere Arbeitsplätze sein. Für diese Ziele wollen wir auch weiterhin das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger gewinnen.
Wir laden alle Mitglieder sowie alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten der letzten Kommunalwahl mit ihren Familien ein zum Roten Weißwurstfrühstück am Samstag, 2. November 2024 um 11 Uhr im Naturfreundehaus „Am Hopfenberg“ Berghausen.
Zur besseren Planung bitten wir um kurze Anmeldung an unseren Vorsitzenden Bernhard Paulus unter Kontakt: vorstand@spd-pfinztal.de oder 07240/206084.
Am 08.10.2024 hat die SPD im Landkreis Karlsruhe in Bretten ihren Kandidaten für die Bundestagswahl im Wahlkreis 272: Karlsruhe-Land nominiert. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Assad Hussain wird für die SPD im Landkreis ins Rennen für ein Mandat im Deutschen Bundestag gehen.
In turbulenten Zeiten ist die SPD die ausgleichende und regierende Kraft im Staat, die zusammenführt und die Werte unserer Demokratie verteidigt. Mit Assad Hussain tritt ein junger Mensch an, der die Herausforderungen unserer Zeit gut kennt und dynamische Perspektiven für eine bessere und sichere Zukunft bietet. Die SPD Pfinztal gratuliert Assad Hussain herzlich und unterstützt ihn bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr. Wir sind bereit für einen motivierten Wahlkampf, für eine bessere und sichere Zukunft.
Um mehr über die Arbeit und das Engagement der SPD Pfinztal zu erfahren, besuchen Sie uns auch auf spd-pfinztal.de, Crossiety, Instagram und Facebook.
SPD und Jusos Bad Schönborn laden am Freitag, den 18.10. um 18 Uhr zur Weinerei im Hof und im Gewölbekeller in der Badstraße 23.
Unter anderem können Weine vom Weingut Weidemann, Weltladen Bad Schönborn und Weingut Bosch probiert werden. Am Abend verwandeln sich der historische Hof mit seinen vielen Lichtern und der Gewölbekeller in eine Art Weinlokal mit Wohnzimmerflair. Bei der Weinprobe gilt das solidarische Bezahlprinzip „Gib, was du willst.“ Zudem besteht die Möglichkeit in gemütlicher Atmosphäre über Bad Schönborner Themen ins Gespräch zu kommen. „Wir setzen auf den Austausch und freuen uns über alle, die in Bad Schönborn mitmischen wollen. Gleichzeitig wollen wir Bad Schönborn als Kultur- und Weingemeinde stärken“, so der SPD-Vorsitzende Dennis Eidner.
Ab 22:00 Uhr wird anschließend das 15-jährige Jubiläum der Jusos Bad Schönborn im Juso-Keller gefeiert. Auch hierzu sind alle herzlich eingeladen.
Unsere Eremitage ist ohne Frage ein ganz besonderer Ort – das wurde am Festakt anlässlich 300 Jahren Grundsteinlegung noch einmal deutlich.
Als SPD waren wir an diesem Tag als Mitwirkende und Besucher zahlreich vor Ort, um „unsere“ Eremitage zu feiern – die weit mehr ist als nur ein Schlösschen. Die Eremitage ist vielmehr ein Ort, der vieles über uns und unsere Geschichte erzählt – und auch in Zukunft eine wichtige Rolle für Waghäusel spielt.
Erbaut ab 1724 als Jagdschloss vom Speyerer Fürstbischof Damian Hugo von Schönborn ist die Eremitage ein Symbol der absolutistischen Herrschaft: Kaum ein Amt versprach so viel Macht wie das des „Fürstbischofs“ – der Titel konnte nach Lust und Laune durchregieren, befehlen, anschaffen, durchsetzen, und wenn es sein musste, auch Andersdenkende zum Schweigen bringen. Es waren die französische Revolution und Napoleon, die der Vorherrschaft der Bischöfe ein Ende setzten.
Die Eremitage wurde 1837 Sitz der Südzucker AG – als SPD haben wir uns lange dafür eingesetzt, dass mit den Silos die Zeugnisse unserer Industriegeschichte auch noch in Zukunft erhalten bleiben. Dennoch wurden vor vier Jahren mit den Silos die letzten Überbleibsel der Zuckerproduktion abgerissen.
Unter dem Motto „Freiheit, Wohlstand und Bildung für alle“ war die Eremitage im Jahr 1849 ein Ort der Demokratiegeschichte. Badische Revolutionäre, Vorkämpfer der Demokratie, wurden hier von preußischen Truppen blutig niedergeschlagen. Ihr Traum der Demokratie lebte weiter – und wurde 1919 mit der Weimarer Republik Realität.
Sie war Zeichen der Feudalherrschaft, der Industriegeschichte und des Kampfes für Demokratie – welches Symbol kann unsere Eremitage in Zukunft sein? Um die Eremitage entsteht ein Ort für Kunst und Kultur – mit Museum, Musikschule und Festivalgelände. Als SPD wollen wir die Eremitage als Kulturstandort ausbauen – und zum kulturellen Zentrum unserer Stadt machen. Zu einem Gelände, das uns alle zusammenbringt.
05.11.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ludwig-Marum-Preisverleihung
Mit dem Ludwig-Marum-Preis 2026 würdigt die
SPD Karlsruhe Paul Theobald für sein
jahrzehntelanges auß …
29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium
06.12.2026, 17:30 Uhr Nikolaus im Weihnachtshof
Im Rahmen des Lebendigen Adventskalenders kommt der Nikolaus am 6. Dezember um 17:30 Uhr in den Weihnachtshof in d …