Breymaier ist Spitzenkandidatin Der Schulz-Zug braust auch durch Baden-Württemberg: Beim Listenparteitag in Schwäbisch Gmünd gab es frenetischen Beifall und volle Rückendeckung für den designierten Parteivorsitzenden. "Wer in das Kanzleramt einzieht, der muss ein Gefühl für die Alltagsprobleme der Menschen haben", rief Martin Schulz den 320 euphorisierten Delegierten zu. Zuvor hatten die Genossinnen und Genossen Leni Breymaier mit satten 94 Prozent zur Spitzenkandidatin im Land gewählt.
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• Die vollständige Landesliste
• Der beschlossene Leitantrag des Landesvorstands
Der Ortsverein Bruchsal lädt für den 29. März 2017 um 20:00 Uhr zu der Jahreshauptversammlung 2017 in das Renato im Sportzentrum 4 des TSG ein.
Neben den üblichen und allgemeinen Themen steht dieses Jahr die Neuwahl des Vorsitzenden des Ortsvereins an. Fabian Verch wird nach über vier Jahren intensiver Arbeit für den Ortsverein nicht mehr zur Wiederwahl antreten.
Weitere Themen sind die OB-Wahl in Bruchsal am 9. Juli und die Vorbereitungen für die Bundestagswahl im September. Bei beiden Wahlen wird sich die SPD Bruchsal intensiv einbringen.
Näheres findet ihr auch in der offiziellen Einladung zu der Veranstaltung, zu der natürlich alle Mitglieder herzlich eingeladen sind.
Der SPD Ortsverein Obergrombach lädt für den 17. März um 19:00 Uhr zu einem Vortrag von Angelika Nosal von der AWO Ambulante Dienste gGmbH ein. Die Veranstaltung findet in der Verwaltungsstelle Obergrombach im Rathausplatz 1 statt.
Für alle, die sich näher über die Änderungen bei der Einstufung der Pflegegrade und die praktischen Auswirkugnen der Reform informieren wollen, ist dies eine Gelegenheit, sich mit Praktikern, Betroffenen und Gleichgesinnten über das Thema zu informieren und auszutauschen.
Auf Ihr Kommen freut sich der Ortsverein Obergrombach. Sehen Sie hier dazu auch den Flyer der Veranstaltung.
Was zu befürchten war, ist nun traurige Gewissheit: Die neue grün/schwarze Landesregierung bedient sich trotz eigener Rekordeinnahmen und hoher Rücklagen aus Zeiten der grün/roten Vorgängerregierung über Gebühr aus den Töpfen der Kreise und Kommunen. Deshalb musste der Landkreis Karlsruhe die Kreisumlage erhöhen und Kürzungen und Streichungen von Förderungen im sozialen Bereich vornehmen. Alleine die Erhöhung der Kreisumlage bedeutet 2017 für Ettlingen eine Mehrbelastung von 1 Mio Euro. Dazu kommt die Kompensation der gestrichenen Förderungen für die Jugendarbeit (Specht), Teile der Schulsozialarbeit und die Familienzentren (effeff, Fürstenberg) in Höhe von 70-80.000 €. Diese Kosten werden sich in den Jahren 2018 und 2019 weiter erhöhen, insbesondere, weil die Kostenübernahme des Tageselternvereins durch den Landkreis dann ausläuft. Wieso muss immer im sozialen Bereich gestrichen werden? Es ist doch bekannt, dass es weit sinnvoller ist, präventiv zu arbeiten als erst zu warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. Aber gerade in den so wichtigen Arbeitsfeldern wie Schulsozial- und Jugendarbeit wird nun der Rotstift angesetzt. Viele soziale Bereiche sind nämlich immer noch keine Pflichtaufgaben einer Kommune, sondern nur "freiwillige" Aufgaben. Trotz bester Konjunktur und sprudelnder Steuereinnahmen wird deshalb ausgerechnet immer wieder bei solchen Aufgaben gestrichen. Schön, dass die Stadt Ettlingen hier einspringt und diesen Organisationen beisteht.
Für die SPD - Fraktion:
Kirstin Wandelt, Stadträtin
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur