Aus dem Gemeinderat

Auch die SPD Fraktion freut sich über das Projekt „Seniorenwohnen in Huttenheim“ und begleitet dieses Vorhaben positiv.

Eine Chance für Huttenheim, auch älteren Einwohnern altersgerechtes Wohnen anbieten zu können. Des Weiteren ist erfreulich, dass der Ortskern in Huttenheim in einem Gesamtkonzept entwickelt werden soll.

Das alte Rathaus soll mit in die Planungen einbezogen werden, ein Cafe und eine Tagespflege sollen ebenfalls entstehen.

Wichtig für die Zukunft ist, dass den Vereinen, welche zurzeit das Rathaus für Proben nutzen, weiterhin Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden können.

Um das Ganze bürgernah zu gestalten, ist es wünschenswert,  Anregungen der Huttenheimer Bürger in die Planungen mit aufzunehmen.

Man kann gespannt sein, wie die Nutzung des alten Rathauses mit eingebunden wird.

SPD Fraktion

Birgit Westermann

Digitale Teilhabe für alle

Gemeinderätin und Vorsitzende der Jusos Pfinztal, Aisha Mohamed Fahir freut sich, dass auf Anregung der SPD-Fraktion nun in allen Ortsverwaltungen freies WLAN zur Verfügung steht. „Nicht jede*r kann sich einen Vertrag mit viel Internet-Datenvolumen leisten. Doch wie wir vor allem jetzt in der Corona-Krise merken, ohne Internet geht nichts“, erklärte die Gemeinderätin auf einer digitalen Sitzung der Jusos Pfinztal. Deswegen fordert die Gemeinderätin, dass das freie WLAN-Netz ausgebaut wird und an immer mehr Plätzen in Pfinztal zur Verfügung steht. Das sei unter anderem für die Chancengleichheit und die digitale Teilhabe wichtig, betont Fahir weiter.

 

Foto: Jusos Pfinztal

Heribert Gross zum stellvertretenden Untergrombacher Ortsvorsteher gewählt

Heribert Gross zum stellvertretenden Untergrombacher Ortsvorsteher gewählt – Ein starkes Signal für die SPD Untergrombach

Bei der letzten Sitzung des Untergrombacher Ortschaftsrats wurde Ortsvorsteher Karl Mangei (SPD), der dreimal in dieses verantwortungsvolle Amt gewählt wurde, auf seinen eigenen Wunsch hin verabschiedet. Karl Mangei war 36 Jahre Mitglied des Ortschaftsrats, davon 12 Jahre Ortsvorsteher und über ein Jahrzehnt stellvertretender Ortsvorsteher. Als seine Nachfolgerin wurde Barbara Lauber (CDU) mit Untestützung der SPD-Fraktion gewählt. Barbara Lauber fungierte bereits seit sechs Jahren als stellvertretende Ortsvorsteherin und zeichnete sich durch hohes persönliches Engagement, Geradelinigkeit und kooperative Zusammenarbeit mit allen Ortschaftsratsmitgliedern aus. Die SPD-Fraktion gratuliert Barbara Lauber herzlich zu ihrem neuen Amt und freut sich auf gute Zusammenarbeit zum Wohle von Untergrombach.

 

Als stellvertretenden Ortsvorsteher schlug Anja Krug für die SPD-Fraktion den Fraktionsvorsitzenden der SPD-Ortschaftsratsfraktion, Heribert Gross, vor. Sie beschrieb Heribert Gross als überzeugten Gewerkschafter und Vereinsmenschen, der sich begeistert für die Interessen anderer Menschen einsetzt. Offen, zugänglich für unterschiedliche Anliegen und meinungsstark präsentiert er sich seit sechs Jahren als SPD-Fraktionsvorsitzender im Untergrombacher Ortschaftsrat. Seit Jahrzehnten engagiert er sich in der SPD, u. a. als Vorsitzender des Ortsvereins Untergrombach und des SPD-Stadtverbands Bruchsal. Das nahezu einstimmige Votum aller Untergrombacher Ortschaftsratsmitglieder stellte klar unter Beweis, welche Wertschätzung das Gremium Heribert Gross entgegen bringt.

Die SPD-Fraktion freut sich sehr, dass ihr Vorsitzender in dieses verantwortungsvolle Amt des stellvertretenden Ortsvorstehers gewählt wurde und gratuliert Heribert Gross sehr herzlich! Glück auf für deine neue Aufgabe, lieber Heribert!

A. Krug

Karina Merten rückt in den Untergrombacher Ortschaftsrat nach – Engamentsbegeisterte freut sich auf neues Ehrenamt

In der letzten Sitzung des Ortschaftsrats von Untergrombach wurde Karina Merten als neues Mitglied der SPD-Fraktion verpflichtet. Ortsvorsteher Karl Mangei war zuvor nach 36 Jahren im Ortschaftsrat auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausgeschieden. Für die SPD-Fraktion begrüßte Fraktionsvorsitzender Heribert Gross Karina Merten herzlich als Teil der Fraktion, die durch sie weiter verjüngt wurde.

 

Karina Merten ist Pädagogin und engagierte sich in der Konfirmandenarbeit. Die Mutter von fünf Kindern bringt sich seit Jahrzehnten als Elternbeiräten unterschiedlichster Schulformen ein und bezeichnet sich selbst als jemanden, der „vom Engagement begeistert ist“. Sie bildet einen Teil der Doppelspitze bei der Untergrombacher SPD und fungiert im SPD-Kreisvorstand. Eine besondere Leidenschaft verbindet sie mit unserem Nachbarland Frankreich, so dass der Freundeskreis „Untergrombach – Ste. Marie-aux-Mines“ auch ein Teil des Einsatzes von Karina Merten ausmacht. Alle diese Erfahrungen wird sie künftig auch mit Begeisterung im Untergrombacher Ortschaftsrat einbringen. Über weitere Frauenpower freute sich SPD-Fraktionsmitglied Anja Krug, die nach dem Ausscheiden von Annedore Fischer vor fünf Jahren wieder weibliche Verstärkung in der Fraktion bekommt.

Die SPD-Fraktion im Ortschaftsrat freut sich auf die politische Arbeit mit Karina Merten.

Glück auf, liebe Karina!

A. Krug

Stellungnahme zum Kindergartenbedarfsplan

Anja Krug für die SPD-Fraktion

Kinder sind das größte Wunder, das es gibt. Und das Thema „Wunder“ zieht sich auch ein wenig durch den aktuellen Kindergartenbedarfsplan unserer Stadt. Das Wunder Kinder macht in Form der Betreuungskosten für bis zum Schulbeginn den größten Posten unseres Sozialhaushaltes in Bruchsal aus. Entsprechend sorgsam müssen die Planungen in diesem Bereich erfolgen.

Eine wundervolle Aufgabe, die es zum Wohle der Kleinsten auszugestalten gilt.

Allerdings hat uns hier das Land Baden-Württemberg auch eine Wundertüte beschert: Durch den innerhalb von drei Jahren schrittweise nach vorne verschobenen Stichtag für den Schuleintritt steigt unser Bedarf jedes Jahr rechnerisch um die Größe von etwa einer Kindergartengruppe. Faktisch kann sich die Zahl dieser zusätzlich zu betreuenden Kinder auf die Anzahl der bestehenden Gruppen noch stärker auswirken. Da wundert man sich schon, dass das Land für seine Idee – die auch der Tatsache der fehlenden Grundschullehrkräfte aufgrund der geänderten Prüfungsordnung geschuldet ist – keinerlei finanzielle Kompensation an die Kommunen einplant. Das Konnexitätsprinzip „Wer bestellt, bezahlt“, habe ich bisher anders verstanden.

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02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

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