Herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD-Kreisverbandes Karlsruhe-Land. Mit unserem Internetangebot möchten wir Sie über das politische Geschehen im Landkreis Karlsruhe informieren. Wir hoffen, unser Internetangebot weckt Ihr Interesse.
Vielleicht haben Sie auch Lust mit uns und bei uns mitzumachen. Nah bei den Menschen wollen wir sein – denn die Menschen sind Ausgangspunkt und Ziel unserer Politik. In diesem Sinne grüßen wir Sie herzlich!
Ihr Kreisvorstand der SPD Karlsruhe-Land
Die SPD Baden-Württemberg hat Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue Landesvorsitzende gewählt. Auf Isabel Cademartori entfielen 87,8 Prozent der Stimmen der Delegierten, auf Robin Mesarosch 78,5 Prozent. Mit Isabel Cademartori (38) und Robin Mesarosch (35) steht künftig das jüngste Führungsduo an der Spitze einer Landes-SPD in Deutschland.
Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.
Die SPD-Fraktion gewann beim Jubiläumsfest des städtischen Kindergartens „Arche Noah“ den Eindruck, dass Kinder hier mit Freude ihre ersten selbstständigen Schritte ins Leben gehen. Qualifizierte Erzieherinnen kümmern sich in zugewandter Weise um die Kinder. Das war in der unbekümmerten Begeisterung zu spüren, mit der auch die Jüngsten bei ihren Bewegungsliedern die Gäste des Jubiläumsfestes begrüßten und zum Mitmachen und -singen motivierten.
Die Arche Noah feierte 30jähriges Bestehen und den neuen Anbau an den Bestand. Dieser bringt mit kindgerechten WC’s, Waschbecken, Wickelplatz und Dusche eine wesentliche Verbesserung und Erleichterung für den Tagesablauf. Helle und bunte Fliesen sind dabei eine Freude fürs Auge. Beim Hausrundgang war ersichtlich, welche Herausforderungen und Kosten dieser Anbau an ein Gebäude mit außergewöhnlicher Form mit sich brachte. Zum Wohl der Kinder und der Erzieherinnen hatte aber auch die SPD dieser Maßnahme seinerzeit gerne zugestimmt.
So ist und bleibt die „Arche Noah“ ein besonderer Baustein in der vielfältigen Kindergartenlandschaft Kraichtals. Die Kindergärten bieten in Kraichtal breitgestreut die unterschiedlichsten Betreuungsformen an mit verschiedenen Trägern – öffentlich und frei, kirchliche und andere – von der kleinen Tageselterngruppe bis zur fünfgruppigen Einrichtung. Mit dem in besonderer Weise naturverbundenen Streuobstwiesenkindergarten und dem künftigen Familienzentrum in Unteröwisheim bekommt Kraichtal weitere Pluspunkte in der Kinderbetreuung. Die SPD Kraichtal hat mit Sachverstand und Engagement an dieser Entwicklung mitgewirkt in allen Diskussionen und Entscheidungen.
Die SPD setzt sich für die Klimatisierung der Kitas in Waghäusel ein. Bislang wird eine schnelle Umsetzung durch die Verwaltung blockiert. Im Technischen Ausschuss hat Ulrike Lechnauer-Müller die Position der SPD-Fraktion klar gemacht und wirksame Maßnahmen statt weiterer Messungen gefordert:
Viele Mitglieder des Gemeinderats und auch die Verwaltung schätzen Zahlen, Daten und Fakten. Das ist grundsätzlich richtig und sinnvoll – etwa wenn es um die Berechnung von Straßenkanalisationen, Abwassergebühren oder andere technische Sachverhalte geht, die sich objektiv und nachvollziehbar ermitteln lassen.
Doch hier sprechen wir nicht über Gebührenkalkulationen oder technische Kennzahlen. Hier geht es um Menschen – und insbesondere um Kinder.
Als SPD-Fraktion vertrauen wir den Aussagen der Mitarbeitenden in unseren Kindertagesstätten. Sie verbringen täglich viele Stunden mit den Kindern, erleben die Situation unmittelbar vor Ort und tragen Verantwortung für deren Wohlbefinden. In vielen Gruppenräumen sind bereits Thermostate vorhanden, die die Temperaturen dokumentieren. Deshalb halten wir es nicht für zielführend, weitere 800 Euro für zusätzliche Messgeräte auszugeben. Dieses Geld sollte stattdessen direkt in Maßnahmen investiert werden, die den Kindern zugutekommen – beispielsweise in einen schattenspendenden Baum.
Immer wieder sprechen wir über den Abbau von Bürokratie. Mit der Anschaffung zusätzlicher Messgeräte würden wir jedoch genau das Gegenteil tun. Die Geräte müssten beschafft, installiert, betreut und ausgewertet werden. Das bindet Zeit und personelle Ressourcen, obwohl bereits heute ausreichend Hinweise und Nachweise über die tatsächlichen Hitze-Belastungen vorliegen.
Und selbst wenn weitere Messdaten erhoben würden, bliebe die entscheidende Frage bestehen: Wann ist der Punkt erreicht, an dem gehandelt werden muss? Wer definiert, welche Temperatur noch akzeptabel ist und welche nicht? Und welche Konsequenzen sollen daraus folgen? Die eigentliche Herausforderung beginnt doch erst danach – bei der Planung und Umsetzung von Verschattungen, verbesserten Belüftungen, Hitzeschutzfolien oder baulichen Anpassungen.
Die vorliegenden Bilder aus den Einrichtungen zeigen bereits deutlich die Situation in den Ruheräumen und die begrenzten Möglichkeiten zur Belüftung. Hinzu kommt die Hitzetabelle, die den kontinuierlichen Anstieg der Temperaturen und der Anzahl von Hitzetagen in den vergangenen Jahren dokumentiert und zugleich die Entwicklung für die Zukunft aufzeigt.
Herr Oberbürgermeister Deuschle, Sie selbst haben bei der Einweihung der neuen Feuerwehrfahrzeuge darauf hingewiesen, dass Waghäusel zu den heißesten Städten Baden-Württembergs gehört. Auch das sind Zahlen, Daten und Fakten.
Deshalb sind wir der Auffassung: Es ist nicht die Zeit für weitere Untersuchungen – es ist die Zeit zu handeln.
Die bislang eingesparte Klimainfrastruktur in den Kindertagesstätten muss endlich geschaffen werden. Die Finanzierung könnte beispielsweise über Mittel aus dem Sondervermögen erfolgen. Gleichzeitig sollte geprüft werden, inwieweit entsprechende Investitionen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Länder- und Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetzes förderfähig sind. Mit einem Investitionsvolumen von deutlich über 50.000 Euro wäre die notwendige Größenordnung bei 19 Klimaanlagen mit geschätzten Gesamtkosten von rund 120.000 Euro zweifellos erreicht.
Alternativ könnten auch die zusätzlichen Einnahmen aus Grundstücksverkäufen zur Finanzierung herangezogen werden.
Unser Auftrag als Gemeinderat besteht nicht darin, immer neue Nachweise für ein längst bekanntes Problem zu sammeln. Unser Auftrag besteht darin, Lösungen zu schaffen.
Die Kinder in unseren Einrichtungen brauchen keinen weiteren Sommer voller Messungen. Sie brauchen jetzt wirksamen Schutz vor Hitze.
03.07.2026, 12:00 Uhr - 14:00 Uhr Betriebsbesichtigung des Kerntechnischen Entsorgungsbetriebs
Wir besichtigen nach einer kurzen Einführung vor Ort durch die Geschäftsführung den Kerntechnischen Ent …
10.07.2026 - 10.07.2026 Treffen der Landesspitze
25.07.2026, 00:00 Uhr - 12:00 Uhr Konstituierende Sitzung des Landesvorstands
11.09.2026 - 11.09.2026 Präsidium
18.09.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur