Die Jusos Bruchsal und die Jusos Bad Schönborn starteten am Freitagabend, den 11.März 2011, eine neue Wahlkampfoffensive und zeigten in Begleitung des Juso-Busses des Juso-Landesverbandes vor Orten des Bruchsaler und Karlsdorfer Nachtlebens Präsenz. Dabei wurden u.a. Knicklicht-Armbänder verteilt, die die Einstellung der SPD und der Jusos gegenüber Atomkraft abbilden: „Atomkraft kannste knicken. Deshalb SPD“. Dabei kamen die Jusos vor allem mit jungen Menschen und Erstwählerinnen und Erstwählern ins Gespräch und konnten ihre Themen für den echten Wechsel in Baden-Württemberg kommunizieren. „Wir wollen ein Zeichen setzen und lehnen Atomkraft in der Zukunft kategorisch ab. Der Ausbau erneuerbarer Energien stellt eine wichtige Aufgabe dar, der sich die zukünftige rot-grüne Landesregierung annehmen wird“, zeigte sich Fabian Verch, Vorsitzender der Jusos Bruchsal, optimistisch und kämpferisch.
Neben den Knicklichtern verteilten die Jusos auch die begehrten „Opfer“-Flyer, die einem jeden jungen Menschen signalisieren sollen, wie es um die Bildung in Baden-Württemberg tatsächlich steht: „Auch wenn unsere derzeitige Landesregierung sich auf dem vorherrschenden Status quo in Sachen Bildung ausruht und so tut, als sei Baden-Württemberg ein Vorzeigeland, steht für uns fest, dass dem nicht so ist. Tatsache ist nämlich, dass die Chancen auf ein Studium in Baden-Württemberg für ein Arbeiterkind fast siebenmal schlechter sind als die für ein Kind aus einer Familie mit akademischem Hintergrund – und das bei gleicher Qualifikation beider Kinder. Wir werden dies nicht mehr hinnehmen und werden dafür sorgen, dass derartige Hürden aufgebrochen werden, indem wir beispielsweise die Studiengebühren abschaffen“, so Marko Vidakovic, Pressesprecher der Jusos Bruchsal. Der „Opfer“-Flyer steht auf der Homepage der Jusos Bruchsal www.jusos-bruchsal.de zur Ansicht bereit.
Die Jusos Bruchsal haben noch weitere Aktionen im Rahmen ihres Wahlkampfes geplant. Dabei seien die Mitbürgerinnen und Mitbürger „vor allem auf den Samstag vor der Landtagswahl hingewiesen. Wir werden den Wahlkampf mit einem echten Zapfenstreich beenden“, teilte Katja Wormer, Vorstandsmitglied der Jusos Bruchsal, mit.
Auch Mitglieder der SPD Pfinztal beteiligten sich an der 45 km langen Anti-Atom-Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim und Stuttgart. Bei der Abschlusskundgebung in Stuttgart kündigten die Spitzenkandidaten von SPD und Grünen, Nils Schmid und Winfried Kretschmann an, in einer gemeinsamen Landesregierung alles dafür zu tun, um die Atom-Laufzeitverlängerung zu Fall zu bringen und das AKW Neckarwestheim I schnellstmöglich abzuschalten.
Die wichtigsten Vorhaben, die Nils Schmid und sein Team nach dem Regierungswechsel umsetzen wollen, wurden heute im Böblinger Meilenwerk vorgestellt.
"Wir wollen mit unserer Politik neues Vertrauen schaffen. Deshalb sagen wir heute, was wir in der Regierung tun werden." verprach Schmid. Das Ziel seines Sofortprogramms sei klar: "Unser Land braucht einen Neuanfang. Wir werden dafür sorgen, dass alle Menschen am Fortschritt teilhaben können."
Die Spitzenkandidaten von SPD und Grünen, Nils Schmid und Winfried Kretschmann, kündigten bei der Anti-Atom-Menschenkette in Stuttgart an, in einer gemeinsamen Landesregierung alles dafür zu tun, um die Atom-Laufzeitverlängerung zu Fall zu bringen und das Atomkraftwerk Neckarwestheim I schnellstmöglich abzuschalten.
Am Mittwoch, den 23. März findet ab 18 Uhr eine Abschlusskundgebung der SPD Baden-Württemberg in der Stadthalle Karlsruhe (Festplatz) statt. Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sind schon jetzt recht herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
19.09.2026, 12:00 Uhr - 14:00 Uhr Feierliche Ehrung langjähriger SPD-Mitglieder
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
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26.09.2026, 10:30 Uhr - 13:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Der SPD-Ortsverein Untergrombach lädt am Samstag, 26. September 2026, um 10:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung …
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
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