SPD-Generalsekretärin Mast: "Damit wird der skandalösen Schieflage gerade in Bezug auf Baden-Württemberg ein Riegel vorgeschoben."
Nach den ersten Vorstellungsrunden zur Vorbereitung der Mitgliederbefragung über die SPD-Bundestagskandidatur im Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land zog Stefan Schäfer aus dem Ortsverein Sulzfeld seine Bewerbung für die Bundestagskandidatur der SPD zurück. Stefan Schäfer
nannte hierfür persönliche Gründe. Damit verbleibt die 32jährige Volkswirtin Vanessa Rieß aus Walzbachtal als derzeit einzige Kandidatin im Rennen.
Der Kreisvorsitzende der SPD-Karlsruhe-Land, René Repasi, bedauert Stefan Schäfers Entscheidung; er hat jedoch hierfür Verständnis. Die SPD Karlsruhe-Land wird am Verfahren der Mitgliederbeteiligung festhalten. Die Vorstellungsrunden in den Ortsvereinen werden bis September 2012 fortgesetzt. Die Nominierung der Kandidatin bzw. des Kandidaten soll auf einer Wahlkreisdelegiertenkonferenz im Oktober/November 2012 stattfinden.
Von Horst Gringmuth, SPD-Ortschaftsrat aus Untergrombach.
Für wahr ein Schildbürgerstreich!
Dass sich die Mehrheit des Bruchsaler Gemeinderates bei dem Thema „Bahnsteigverlängerung am GBZ“ nicht den Wünschen von Frau OB`in Petzold-Schick und Landrat C. Schnaudigel anschließt, ist schon sehr verwunderlich. Offensichtlich sind sich die ‚Ablehner’ der Tragweite ihrer Haltung nicht bewusst und man frägt sich, ob sie sich überhaupt mit dem Thema gründlich befasst haben. Zu dieser Überzeugung gelangt man jedenfalls, wenn man sich die Argumente für eine Ablehnung der Bahnsteigverlängerung am GBZ näher betrachtet: Ausgehend von der Tatsache, dass allein um 7.36 Uhr schultäglich über 200 Schüler und andere Fahrgäste am Haltepunkt „Gewerbliches Bildungszentrum-GBZ“ aus der S 3 aussteigen, sind die Vorschläge, auf diesen Halt zu verzichten, weil man die notwendige Bahnsteigverlängerung nicht bezahlen will, absurd.
Auch mutet die Idee, die Schülerinnen und Schüler aus dem nördlichen Raum im Bahnhof Bruchsal aus der S 3 aussteigen zu lassen, um sie anschließend mit Bussen zum GBZ zu transportieren, muss gelinde gesagt als praxisfremd bezeichnet werden. Der Gedanke, die Weiterbeförderung zum GBZ mit dem Maxbus zu bewältigen, kommt doch schon aus fahrplantechnischen Gründen nicht in Frage. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass man für 200 Businsassen gleichzeitig mindestens 3 Busse und 3 Fahrer benötigt. Sind die denn so ohne Weiteres verfügbar? Kosten?
Quelle: BNN, 05.07.2012.
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