Den Bürgern zuhören und ihre Anliegen verstehen: Aus diesem Grund war die SPD Stutensee gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Karlsruhe-Land, Assad Hussain, in der Sängerhalle in Friedrichtal. Die Stadt Stutensee lud dort zu einer Einwohnerversammlung ein. Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen diese Möglichkeit wahr und äußerten dort Ihre Bedenken zu einigen Problemzonen des Stadtteils.
Für die SPD Stutensee, aber auch für den Bundestagskandidaten Assad Hussain, war die Versammlung eine großartige Möglichkeit sich die Anliegen anzuhören, damit er sie in seine politische Arbeit aufnehmen kann. Denn es fiel auf: Einige Probleme vor Ort, müssen an anderer Stelle entschieden werden – nämlich im Bundestag. Insbesondere die Bahntrasse Karlsruhe-Mannheim, aber auch Richtlinien zur Straßenbeleuchtung müssen durch den Bund entschieden werden. Hier werde sich Hussain im Bundestag konkret für Stutensee einsetzen.
Auch für die anwesenden Stadträte Beate Hauser und Alexander Skiba ist es wichtig, Einwohnerinnen und Einwohnern Gehör zu schenken. Sie teilen viele Bedenken der Versammlung und werden sich im Gemeinderat für die Anliegen einsetzen.
Kontakt Bundestagskandidat:
Mail: info@assad-hussain.de
Die JUSOs der südlichen Ortschaften des Landkreises Karlsruhe (Ettlingen, Rheinstetten, Malsch, Marxzell, Waldbronn, Karlsbad) schließen sich zusammen und gründen eine neue AG (Arbeitsgemeinschaft), die JUSO-AG Region Ettlingen.
Hierzu laden wir alle jungen Mitglieder der SPD, Mitglieder der JUSOs aber auch alle Interessierten ein zur Gründungsversammlung am Montag, den 25.11.2024 um 18:00 Uhr im Karl-Still-Haus (Im Ferning 8, 76275 Ettlingen).
Dort werden wir eine Satzung beschließen und einen Vorstand für die Juso AG Region Ettlingen wählen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn du dabei bist. Deine Mitarbeit und deine Ideen sind uns wichtig. Mach mit bei den Jusos, jede*r ist willkommen und jede*r bringt uns weiter.
Peter Haas
SPD Ortsverein Malsch
Zum 55-jährigen Jubiläum der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Waghäusel feierten nicht nur die vielen Mitglieder und Gäste, sondern auch zwei herausragende Persönlichkeiten, die an diesem Tag für ihr unermüdliches soziales Engagement und jahrzehntelangen Einsatz gewürdigt wurden: Angelika Nosal und Sonja Herberger. Beide erhielten die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg als Anerkennung für ihre beeindruckende ehrenamtliche Arbeit, die unsere Gemeinde in besonderem Maße bereichert hat. Besonders stolz macht uns: Beide sind und waren auch in der SPD um das Gemeinwohl engagiert.
Angelika Nosal ist seit über fünf Jahrzehnten ein fester Bestandteil der AWO Waghäusel. Bereits 1972 engagierte sie sich im AWO-Jugendwerk, wo sie als Vorsitzende und Mitglied des Bezirksjugendwerks zahlreiche Freizeit- und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche organisierte. Die Stadtranderholung in Waghäusel-Wiesental liegt ihr besonders am Herzen: Seit 1985 kümmert sie sich hier jährlich um die Planung, die Auswahl und Schulung der Helferinnen und Helfer. Ihr Wirken beschränkt sich jedoch nicht nur auf Kinder- und Jugendarbeit – auch für die Erwachsenen hat sie viele wertvolle Angebote geschaffen. So gründete sie die erste „Zwergenstube“ im Landkreis Karlsruhe, einen Eltern-Kind-Spielkreis und initiierte Familienfreizeiten, die bis heute unvergessen sind. Auch innovative Projekte wie die Fahrradwerkstatt für Bedürftige gehen auf ihr Engagement zurück.
Sonja Herberger ist insbesondere für ihr Bemühen um die Seniorenarbeit bekannt. Sie war aber vorher schon jahrzehntelang in der Kinder- und Jugendarbeit tätig und hat sich z.B. im Fußballverein FV 1912 e.V. und beim Ferienprogramm der Stadt aktiv für Kinder und Jugendliche eingesetzt.
1995 begann ihre ehrenamtliche Arbeit im AWO-Ortsverein. Seit 2005 leitet sie das beliebte Seniorencafé, das ein Ort der Begegnung und des Austauschs für die älteren Bürgerinnen und Bürger geworden ist. Ebenso engagiert ist sie die Chefin in der Küche während der jährlichen AWO Stadtranderholung.
Auch leistet sie im AWO-Seniorenzentrum am Hag seit 2005 wertvolle Arbeit: Von kreativen Beschäftigungsangeboten bis hin zur Organisation von Gottesdiensten und Theaterbesuchen. Ihre ehrenamtliche Arbeit beschränkt sich nicht nur auf die AWO – auch als Frauenvertreterin im VdK und langjährige Mitwirkende im Seniorenbeirat hat sie stets die Belange älterer Menschen in Waghäusel im Blick.
Im Gemeinderat setzte sich Sonja Herberger zwischen 2009 bis 2014 als Teil der SPD-Fraktion für unsere Stadt ein. Angelika Nosal vertrat die SPD von 2004 bis 2019.
Wir gratulieren herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung. Sonja Herberger und Angelika Nosal verkörpern die Werte der AWO und SPD. Sie zeigen, wie durch Engagement eine Gemeinschaft bereichert werden kann. Danke für diesen Einsatz!
Bild: AWO-Vorsitzender Roland Herberger mit Angelika Nosal, Sonja Herberger und OB Deuschle (vlnr.)
Gut besucht war das „Rote Weißwurstfrühstück“ der SPD Pfinztal. Neben dem gemütlichen Teil stieß der von Dagmar Elsenbusch vorgetragene Bericht aus dem Gemeinderat auf großes Interesse.
Über mehrere von der Verwaltung vorgeschlagene Gebührenerhöhungen hatte der Gemeinderat jüngst zu entscheiden. Konkret handelte es sich um die Betreuungsgebühren im Hort und den Kitas sowie die Friedhofs- und die Abwassergebühren. Zudem war der Hebesatz für die Grundsteuer nach der Grundsteuerreform neu festzusetzen. „Die von der SPD eingebrachten Anträge zur moderaten Anhebung der Betreuungsgebühren und Verringerung des Grundsteuerhebesatzes auf ein aufkommensneutrales Niveau (die Gemeinde soll in Summe nicht mehr Grundsteuer einnehmen als bisher) fanden die mehrheitliche Zustimmung im Gemeinderat“, so Dagmar Elsenbusch. Kopfschütteln verursachte der Vortrag zu dem von der Verwaltung vorgeschlagenen neuen Entgelt für die gemeindeeigenen Hallen. Danach war z. B. die Erhöhung des Entgelts für den Trainingsbetrieb einer Halle von 2,50 € auf 35,- € pro Stunde vorgeschlagen. „Ein inzwischen stattgefundener „Runder Tisch“ mit Vereinsvertretern, der Verwaltung und Vertretern des Gemeinderats hat vorläufig etwas Ruhe in die Debatte gebracht“, berichtete Angelika Konstandin. Ihrer Meinung nach, haben die Vereine vernünftige Vorschläge gemacht.
Den Schlusspunkt des Berichts bildete eine Diskussion über Zurückweisung von Berichten im Gemeindeblatt oder Teilen davon durch die Gemeindeverwaltung. Auslöser war die Zurückweisung eines Halbsatzes durch das Rathaus in einem Bericht der SPD zur Grundsteuer, wodurch der Sinn des Satzes entstellt wurde. Ursprünglich lautete der Satz wie folgt: Selbstverständlich gehört zur Gewerbesteuer auch eine gute Wirtschaftsförderung, die derzeit in unserem Rathaus leider ein Schattendasein führt. Das Rathaus war der Meinung, bei dem Halbsatz "die derzeit in unserem Rathaus ein Schattendasein führt" handle es sich um eine unzulässige abwertende Bemerkung zu anderen Personen, Institutionen etc. und strich den Halbsatz ohne Rücksprache. Die SPD und mit ihr alle Anwesenden werten diese Zurückweisung als Zensur, mit der jegliche Kritik an der Verwaltung unterbunden werden soll.
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur