Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Karlsruhe trauern um
Dr. Friedrich Müller
Landrat a.D. und ehem. Landtagsabgeordneter
Friedrich Müller war seit 1958 treues Mitglied der SPD.
Von 1956 bis 1976 gehörte er dem Baden-Württembergischen Landtag an und von 1961 bis 1972 war er der letzte Landrat im Landkreis Bruchsal.
Mit Leidenschaft, Tatkraft und großem Erfolg hat er sich große Anerkennung und Verdienste erworben. Zahlreiche Auszeichnungen von Bund, Land und Kommunen wurden ihm dadurch zuteil.
Friedrich Müller hat der Sozialdemokratie viel gegeben, wofür wir ihm sehr dankbar sind.
Wir werden ihn nicht vergessen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Gemeinsam mit der Parteivorsitzenden Dorota Buczynski gratulierte die Fraktionsvorsitzende Dagmar Elsenbusch im Namen der SPD und der SPD-Fraktion in der letzten Verwaltungssitzung dem frisch gewählten „alten“ Ortsvorsteher Tilo Reeb. „Tilo hat seine Arbeit in den letzten fünf Jahren gut gemacht. Er hatte immer ein offenes Ohr für seine Bürger und hat Anregungen aufgegriffen und in den Ortschaftsrat getragen“, so das allgemeine Fazit. Dies wurde offensichtlich auch von den neuen Ortschaftsräten in Söllingen so gesehen, so dass er gleich auf Anhieb eine Mehrheit der Stimmen bekommen hat und sich erst gar kein Gegenkandidat hat aufstellen lassen. Insofern dürfte die Bestätigung im Gemeinderat problemlos über die Bühne gehen, da die Gemeinderäte das Votum der Ortschaftsräte respektieren. Dies gilt ebenso für den neuen grünen Ortsvorsteher in Berghausen, Edelbert Rothweiler, und die beiden CDU-Ortsvorsteher aus Wöschbach und Kleinsteinbach.
Beim Besuch des Asylbewerberheims an der Schießmauer traf die SPD-Fraktion Bretten auf fröhlich spielende Kinder im Hof, die in gutem Deutsch interessierte Fragen stellten.
Die Integration der Kinder klappt sehr gut, sie sind zwar noch nicht ganz 9 Monate in Deutschland, besuchen aber den Kindergarten oder die Schule und haben schon sehr viel gelernt. Mit dieser Aussage wurde die SPD-Fraktion von Herrn Bolek, dem verantwortlichen Vertreter des Landratsamtes und von seinem Kollegen Herrn Kremser begrüßt. Immer vor Ort nimmt Herr Kremser als Sozialarbeiter die Betreuung der Bewohner wahr und nimmt sich ihrer Sorgen und Nöte, auch Ängste an. Nur so ist ein friedliches Zusammenleben der hier auf engsten Raum lebenden Menschen möglich. Unterstützt wird er vom Hausmeister Herrn Bieringer, der auch vor Ort ist. Er erklärte beim Rundgang, dass die Sicherheit der Bewohner gewährleistet sein muss. Vor allem der Brandschutz und die Fluchtwege sind wichtige Kriterien für die Freigabe der Unterkünfte. Die SPD-Fraktion stellte bei der Besichtigung des Hauses 1 fest, alle Zimmer, die spartanisch und sehr einfach eingerichtet sind, waren in einem sauberen Zustand. Auch die Bewohner machten einen sehr guten und auch gepflegten Eindruck auf die Besucher. Das Bad ist einfach mit 2 Waschbecken einer Toilette und einer Dusche ausgestattet, ein separates WC ist ebenfalls vorhanden. Die Küche ist mit 2 Elektroherden mit Backöfen ausgestattet. Alles war sauber.In dieser Wohneinheit leben 10 Personen, Familien und Einzelpersonen. Alles war sauber. Für Sauberkeit und Pflege sind die Bewohner selbst verantwortlich. Bedauerlich ist, dass zwei Zimmer nicht belegt werden können, da die Fenster jeweils im 1. und 2.Stock als notwendiger 2. Fluchtweg zur Feuertreppe dienen.
Die vorübergehende Unterbringung von weiteren 40 Neuankömmlingen an der Schießmauer im Haus 2 wird im Augenblick vorbereitet. Wir werden diese Herausforderung bewältigen. Da waren sich die Mitarbeiter einig.
Die Fraktion hat einen sehr positiven Eindruck gewonnen und die kursierenden Gerüchte, was den Zustand und die Sauberkeit der Unterkünfte betrifft, sind einfach falsch. Wir werden die weitere Unterbringung der Menschen aus den Krisengebieten auch in der zur Zeit im Bau befindlichen Räumlichkeiten weiter beobachten und begleiten.
WEGEN SCHLECHTEN WETTERS FINDET DAS 32. EUROPAFEST AM SONNTAG; 21.09.2014, NICHT STATT.
DER GEPLANTE WORKSHOP DER YEP VON DER BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG UM 14 UHR IM VHS-SAAL FINDET EBENFALLS NICHT STATT.
DIE PODIUMSDISKUSSION ZUM THEMA "WIE GEHT ES WEITER IN EUROPA?" IST VON DER ABSAGE NICHT BETROFFEN UND FINDET REGULÄR AM SAMSTAG, 20.09.2014, UM 18 UHR IM BÜRGERSAALE DES ALTEN RATHAUSES STATT.
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur