Sozialministerin Katrin Altpeter hat gestern auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Vorstandsvorsitzenden der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, dem Vorstandsvorsitzenden der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft, Landrat Thomas Reumann, sowie Frank Kissling von der LAG Selbsthilfe Baden-Württemberg das neue Gesundheitsleitbild für Baden-Württemberg vorgestellt.
Der Aufbau am Morgen fand noch im dicken Nebel statt, aber schon für die Helfer des SPD Ortsvereins war es ein Augenschmaus, als die Nebelschwaden sich lichteten, die ersten Sonnenstrahlen zu spüren waren und der Blick immer weiter in die Kraichgaulandschaft wandern konnte. Die dann eintreffenden Gäste erwartete das, was wir schöner nicht hätten versprechen können, ein traumhaftes Fleckchen mit bestem Blick und hervorragender Versorgung. Selbst das Zelt, das in diesem Jahr aufgebaut wurde, um die Besucher vor den nicht selten über die Hagelhälde wehenden Winden zu schützen, wurde damit eher zum Schutz vor der strahlenden Sonne.
So konnten unsere Gäste Weißwürste und Weißbier, Steaks und Bratwürste, Kaffee und Kuchen am Kraichgaublick bei angenehmsten Temperaturen genießen. Und die Gäste kamen zahlreich. War die offizielle Wandergruppe noch überschaubar, so folgten doch immer weitere Gruppen zu Fuß, aber auch auf dem Fahrrad oder dem Motorrad und natürlich mit dem Auto.
In diesem Rahmen wurde das Oktoberfest des SPD Ortsvereins zu einem Ort des gemütlichen Beisammenseins.
Eine solche Veranstaltung ist nicht ohne Helfer und Unterstützer möglich. Deshalb geht ein Dank an diese und an alle Kuchenspender, die die Oktoberfest- Kuchentafel damit erst möglich gemacht haben.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die AG 60plus befasst sich schon lange mit der Einrichtung von Pflegestützpunkten im Landkreis Karlsruhe. Dort erhalten Pflegebedürftige sowie ihre Angehörigen kostenlos Informationen rund um das Thema Pflege und Alter. Der Pflegestützpunkt ist eine neutrale Beratungsstelle. Er bietet neben Informationen über gesetzliche und kommunale Leistungen auch Auskünfte über regionale Betreuungsangebote und Hilfestellung bei der Inanspruchnahme der Leistungen. Zudem ist der Pflegestützpunkt kompetenter Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen und ehrenamtlich Tätige.
Pflegebedürftige Menschen wünschen sich, möglichst lange in ihrem eigenen Zuhause zu verbleiben und durch vertraute Angehörige in gewohnter Umgebung gepflegt zu werden. Für die pflegenden Angehörigen ergeben sich viele Fragen rund um das Thema Pflege und oftmals bringen sie ihre gesamte Kraft auf, um ihren pflegebedürftigen Familienangehörigen eine Pflege zuhause zu ermöglichen. Die in Bruchsal und Ettlingen eingerichteten Pflegestützpunkte des Landkreises Karlsruhe beraten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen neutral über mögliche Entlastungen, pflegerische, medizinische und soziale Leistungen und fördern deren Vernetzung unter einem Dach. Aufgrund der hohen Akzeptanz und Frequentierung beider Pflegestützpunkte (5.200 Kontakte in 2013) und im Hinblick auf die demografische Entwicklung ist es notwendig, neben weiteren Pflegestützpunkten auch für weitere personelle Unterstützung zu sorgen.
Die Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus Karlsruhe-Land hat daher, und hier in besonderer Weise unser Vorstandsmitglied Renate Müller, einen Antrag auf Ausbildung von ehrenamtlichen Pflegelotsen, Pflegebegleitern und Demenzlotsen durch den Landkreis Karlsruhe erarbeitet. Diese sollen den Pflegestützpunkten zugeordnet und in Kooperation mit den Kommunen und den örtlichen Organisationen und Vereinen auch in den vorhandenen bzw. noch einzurichtenden Außenstellen beratend eingesetzt werden. Dieser Antrag wurde durch die SPD-Kreistagsfraktion eingebracht und jetzt vom Sozialausschuss des Landratsamts Karlsruhe befürwortet und der darin vorgeschlagene Finanzierungsvorschlag aufgegriffen. Es sollen zunächst 20 Personen zu ehrenamtlichen Pflegelotsen geschult werden, die dann in enger Vernetzung die Umsetzung des Pflegestützpunktkonzepts unterstützen und pflegebedürftige Personen und deren Angehörige individuell besuchen, begleiten und informieren.
Vielleicht haben wir Euer Interesse geweckt. Wir freuen uns über jeden, der sich einbringen will und uns bei unserem Bemühen um Gesundheitsförderung und Prävention in einer alternden Gesellschaft, Menschen zu bewegen und den Landkreis besonders auch für die ältere Generation liebenswert und lebenswert zu gestalten. Wir richten uns nicht allein an Seniorinnen und Senioren, sondern streben in allen Fragen einen fairen Dialog der Generationen an. Bitte meldet Euch bei Renate Knauss.
Telefon: 07252-1893
Die grün-rote Landesregierung wird den Bau von bis zu 1400 Sozialwohnungen unterstützen. Dazu werden die entsprechenden Fördermaßnahmen um 12 Millionen Euro erhöht. In den kommenden beiden Jahren sollen dann je 75 Millionen Euro zur Verfügung stehen. „Der Schwerpunkt der bereits zweiten Erhöhung in dieser Legislatur liegt auf der Mietwohnraumförderung“, sagte dazu Finanzminister Nils Schmid.
Ab Januar 2015 kann Baden-Württemberg wie geplant in die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds starten. Entsprechend der europäischen Wachstums- und Beschäftigungsstrategie „Europa 2020“ wird der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg in den kommenden sieben Jahren drei Schwerpunktziele verfolgen: Nachhaltige Beschäftigung und Fachkräftesicherung, soziale Inklusion und Bekämpfung von Armut und lebenslanges Lernen.
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur