Bei strahlendem Wetter fand am 27. Dezember die alljährliche Winterwanderung der SPD statt. Dieses Jahr führte die Route von Helmsheim entlang des Saalbachs bis nach Bruchsal.
Unterwegs konnten die Teilnehmenden Einblicke in die Auswirkungen des Hochwassers in Helmsheim und Heidelsheim gewinnen. Die Spuren des Hochwassers waren in beiden Orten teilweise noch deutlich sichtbar.
In Heidelsheim erwartete die Wandergruppe eine stimmungsvolle Glühweinpause, liebevoll organisiert von den Jusos Bruchsal. Diese bot nicht nur eine Gelegenheit, sich aufzuwärmen, sondern auch für regen Austausch in geselliger Atmosphäre.
Den gelungenen Abschluss fand die Wanderung im Ristorante La Fontanella in Bruchsal, wo die Teilnehmenden den Tag in entspannter und gemütlicher Runde ausklingen ließen.
Am vergangenen Freitag fand die traditionelle Winterwanderung der SPD statt, die in diesem Jahr unter dem Motto „Der Weg des Starkregen und Hochwassers“ stand. Zahlreiche Genossen und Gesossinnen folgten der Einladung und nahmen an der rund 8km langen Wanderung entlang des Saalbachs teil.
Die Wanderung begann in Helmsheim, wo sich die Gruppe unter der Leitung der örtlichen SPD zusammenfand. Entlang der Strecke erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die Auswirkungen des Klimawandels auf die Region, insbesondere in Bezug auf den Hochwasserschutz. Begonnen im Bruchsaler Stadtteil Helmsheim, wo die Gruppe herzlich von Maic Lindenfelser und Alexandra Nohl empfangen wurde.
Lindenfelser, Ortschaftsrat, Betroffener und engagierter Bürger, führte die Teilnehmenden in das Thema Hochwasserschutz ein. Er erläuterte anschaulich, wie sich die Veränderungen des Klimas auf den Wasserhaushalt der Region auswirken und welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden, um zukünftige Wasserschäden zu minimieren. Sein Vortrag stieß auf Interesse und lieferte Denkanstöße.
Weiter geht die Wanderung nach Heidelsheim, um an die Hochwassermarken betrachtete und mit weiteren Betroffenen ins Gespräch kam. Die Jusos haben im Hof einer Genossin Glühwein zum aufwärmen, bereitgestellt. Entlang des Saalbachs ging die Wanderung hinter der Kläranlage nach Bruchsal weiter.
Nach dem informativen Teil der Wanderung lud die SPD die Teilnehmenden zu einem gemütlichen Ausklang ein. Bei Pizza und Pasta bot sich die Gelegenheit ins Gespräch zu kommen, weitere Fragen zu stellen und sich über politische und regionale Themen auszutauschen.
Die SPD zeigt sich erfreut über die rege Teilnahme und das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger. „Die Winterwanderung hat nicht nur die Schönheit unserer Region, sondern auch die Bedeutung des Hochwasserschutzes und die Herausforderungen des Klimawandels in den Mittelpunkt gerückt“, so der Stadtverband Vorsitzende Heribert Gross
Die SPD bedankt sich bei allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für einen gelungenen Tag und freut sich auf die nächste gemeinsame Veranstaltung.
Ein ereignisreiches Jahr strebt unaufhaltsam seinem Ende entgegen und die ersten Termine für das Nächste sind schon festgelegt. So jährt sich in 2025 z. B. die Fusion von Karlsdorf und Neuthard bereits zum 50. Mal. Wir sind der Meinung, dass wir alle in Karlsdorf-Neuthard auf das gemeinsam Erreichte sehr stolz sein können! Die SPD Karlsdorf-Neuthard hat diese 50 Jahre durchgängig begleitet und sich im Gemeinderat gerne für Ihre Interessen eingesetzt. Wir sind dankbar für das entgegen gebrachte Vertrauen, blicken zuversichtlich in die Zukunft und wünschen wir der ganzen Bevölkerung ein frohes, friedliches Weihnachtsfest, erholsame Tage, einen guten Rutsch sowie alles Gute im neuen Jahr!
Ihre SPD Karlsdorf-Neuthard
Martin Gern (1. Vorsitzender) und Mika Demant (2. Vorsitzender)
Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,
für die vielfältige im zurückliegenden Jahr erwiesene Unterstützung, bedankt sich der SPD-Ortsverein recht herzlich.
Allen wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches, gesundes neues Jahr 2025.
Den Kranken eine baldige Genesung.
SPD-Ortsverein Gondelsheim
Was hat Sie im letzten Jahr bewegt?
Welche Geschichten, Menschen und Schicksale haben Sie berührt, mitfiebern, aber auch nachdenklich werden lassen? Das sind Fragen, auf die jeder eine ganz persönliche Antwort hat. Normalerweise. Doch 2024 ist kein normales Jahr. Wir blicken auf 12 Monate zurück, in denen das Weltgeschehen unser Leben so sehr wie schon lange nicht mehr geprägt hat. Es mangelt dieser Tage nicht an Krisen: Zwei Kriege bestimmen das Weltgeschehen und reaktionäre Kräfte versuchen die Errungenschaften unserer Zeit zurückzudrehen – im kommenden Jahr auch aus dem Weißen Haus heraus. In diesen Tagen erschüttern uns die Ereignisse vom Magdeburger Weihnachtsmarkt, die einmal mehr aufzeigen, wohin ungebremste Radikalisierung und Hass führen.
Diese Ereignisse beeinflussen unser Zusammenleben im Jahr 2024 – und werden es auch in Zukunft tun. Doch trotz weltweiter Krisen gibt es sie: Die Lichtblicke. Wir finden sie überall dort, wo Menschen zusammenrücken: Etwa in Vereinen und im Ehrenamt, wo sich Menschen für die Gemeinschaft engagieren.
„Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts“, über 40 Jahre sind vergangen, seit Willy Brandt diese Worte geprägt hat. Heute sind sie aktueller denn je.
Wir in Waghäusel schaffen Frieden ganz sicher nicht alleine, aber wir können unseren kleinen Teil dazu beitragen: Indem wir etwa Gerechtigkeit und Teilhabe für alle Menschen in unserer Gesellschaft immer wieder einfordern und sicherstellen, indem wir Errungenschaften wie das Deutschlandticket bewahren oder etwa bezahlbare Kita-Gebühren und Wohnraum für Familien in unserer Stadt erstreiten.
Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Liebsten zum Weihnachtsfest ruhige Stunden in unruhigen Zeiten. Das Jahr 2025 kann ein besseres werden – und wir können daran einen Anteil haben. Indem wir ganz persönlich für die kleinen Lichtblicke sorgen. Mit einem Funkeln beginnt so manches, auch die Weihnachtsgeschichte erzählt davon. Wir freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr wieder zusammenzukommen.
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
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