
Am 15.März ist es wieder soweit, das alljährliche große Bad Schönborner Frühlingsfrühstück findet in der Kraichgauhalle statt.
In diesem Jahr dürfen wir Ihnen neben dem reichhaltigen, ausgewogenen und herzhaften Frühstücksangebot am Buffet, noch einige Überraschungen präsentieren.
Sängerin Regina Brüsewitz wird mit ihren Liedern in der Kraichgauhalle für Frühlingsstimmung sorgen. Für Kinder haben wir ein eigenes Kinderbreteuungs-Programm zusammengestellt. In der Mal- und Bastelecke können die Kinder nach ihrem Frühstück ganz kreativ sein. Ein weiteres Highlight ist das Kinderschminken, das von 10-12 Uhr dort stattfinden wird.
All-You-Can-Eat Erwachsene: 8€
All-You-Can-Eat Jugendliche: 4€
Kinder unter 110cm frei!
Tolles Frühstück, Frühlingsstimmung, Musik und Kinderbetreuung erwartet Sie am 15.März von 9 bis 13 Uhr in der Kraichgauhalle Bad Schönborn.
Wir freuen uns auf Sie!
PS. Gerne können Sie bereits vorab Ihren Tisch unter 07253/6331 oder 07253/4433 reservieren. Das Kontaktforumular unserer Homepage können Sie ebenfalls für Reservierungen nutzen.
„Neben der Freiheit und der Gerechtigkeit gehört die Solidarität zu unseren Grundwerten, die aktuell mehr gefragter sind denn je“, bekräftigte die Vorsitzende der SPD Pfinztal, Dorota Buczynski in der letzten Sitzung. Auslöser war das oft diskutierte Thema Flüchtlinge, das auch Pfinztal erreicht hat. Flüchtlinge sind nicht irgendwelche Menschen: Es sind einzelne junge Menschen, Familien, Greise, die um ihr Leben und die Beraubung ihrer Freiheit in der eigenen Heimat fürchten. Sie fliehen und suchen Schutz – überall in Europa. "Es ist gerecht, dass auch wir unsere menschliche Pflicht wahrnehmen, diese Menschen in unsere Gemeinschaft aufnehmen und mit unserem Engagement ihnen die Hilfe anbieten, die sie suchen und brauchen", lautet es in den Reihen der SPD Pfinztal. Die SPD Pfinztal ruft alle Genossinen und Genossen sowie alle Bürgerinnen und Bürger auf, Solidarität zu zeigen und sich als Helfer zu engagieren. Alle Helfer werden im ersten Schritt zentral bei der Gemeinde (ehrenamtasyl@pfinztal.de) gesammelt. Da der Hilfsbedarf im Einzelnen derzeit noch nicht abschätzbar ist, ist im Augenblick von Sachspenden abzusehen. Erst wenn die Bedürfnisse einzelner Flüchtlinge von einer zentralen Einrichtung erfasst wurden, kann dann im zweiten Schritt den Flüchtlingen zielgerichtet Hilfe angeboten werden. Wichtig dabei ist, die Souveränität dieser Menschen zu beachten.
Endlich macht die Union den Weg frei für die längst vereinbarte Mietpreisbremse, die SPD hat sich durchgesetzt. Millionen von Mieterinnen und Mietern in Deutschland werden von der Mietpreisbremse profitieren. Sie wird vor allem in Ballungsgebieten den exorbitanten Anstieg der Mieten bremsen und dazu beitragen, dass die Mieten auch für Normalverdiener bezahlbar bleiben. Das ist ein großer Erfolg für die SPD, aber vor allem eine echte Entlastung für die Menschen. Bei einem Mieterwechsel kann die Miete künftig nur noch so viel angehoben werden, dass sie höchstens zehn Prozent über dem ortsüblichen Durchschnitt liegt. Das gilt überall dort, wo die Bundesländer einen angespannten Wohnungsmarkt feststellen. Außerdem kommt das sogenannte Bestellerprinzip im Maklerrecht. Künftig wird der Makler von demjenigen bezahlt, der ihn beauftragt hat, in den allermeisten Fällen also nicht mehr vom Wohnungssuchenden.
Dazu erklärte Angelika Konstandin bei einem SPD-Treffen in Kleinsteinbach: "Das Prinzip 'Wer bestellt, der zahlt‘ war längst überfällig. Die SPD entlastet damit die Wohnungssuchenden um erhebliche zusätzliche Kosten. Dies ist ein guter Tag für Mieterinnen und Mieter in Deutschland. Wohnraum darf in unserem Land nicht nur Ware sein, sondern ist das Zuhause von Menschen. Die Mietpreisbremse ist ein Meilenstein, damit Wohnen auch bezahlbar bleibt.“
Trotz der derzeitigen Grippewelle konnte die Vorsitzende Dorota Buczinkski bei der Winterfeier der SPD in Wöschbach zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen, unter ihnen auch den Ehrenbürger Pfinztals Rolf Wagner, die Fraktionsvorsitzende und Kreisrätin Dagmar Elsenbusch, die aus der Kommunalpolitik berichtete, sowie viele amtierende und ehemalige Gemeinde- und Ortschaftsräte. Wegen einer plötzlichen Erkrankung musste die Landtagsabgeordnete Anneke Graner Ihr Kommen kurzfristig absagen. Auf ihren Bericht aus dem Landtag müssen die Pfinztaler dennoch nicht verzichten. Der Besuch von Anneke Graner wird in Kürze nachgeholt.
Im Mittelpunkt der Winterfeier standen die Ehrungen verdienter Genossinnen und Genossen. Helmut Müller, der sich nehezu 50 Jahre in der Kommunalpolitik engagiert hat, wurde für diesen außergewöhnlichen Einsatz geehrt. Hierüber wird in Kürze ausführlicher berichtet. Für 25jährige Mitgliedschaft wurden Wilfrid Schneider aus Kleinsteinbach, Ursula Zobel as Söllingen und Ulrich Raif aus Berghausen ausgezeichnet.
Das inzwischen schon traditionelle Singen von Arbeiterliedern mit musikalischer Unterstützung von Marianne und Paul Mehrer fand wieder großen Anklang, zumal Paul Mehrer auch die geschichtlichen Hintergründe dazu ausführlich und interessant beleuchtete. Unser herzliches Dankeschön gilt Familie Blattner vom Gasthaus Krone, den Musikanten, den fleißigen Kuchenbäckerinnen und allen, die zu dieser harmonischen Winterfeier beigetragen haben.
Vor 90 Jahren, am 28. Februar 1925, starb der gebürtige Heidelberger, SPD-Vorsitzende und Reichspräsident der Weimarer Republik Friedrich Ebert. „Friedrich Ebert hat sich nicht nur um unser Land, sondern um die Demokratie verdient gemacht. Er hat sich für jene schwer erkämpften Grundwerte unserer Verfassung eingesetzt, die wir heute ganz selbstverständlich, fast unbemerkt leben“, sagte Innenminister Reinhold Gall heute in Heidelberg, wo er auf dem Bergfriedhof am Grab Friedrich Eberts einen Kranz niederlegte.
30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten:
Abfahrt: …
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur