Besichtigung des Geothermiewerks in Insheim (Pfalz)

Zum Geothermie-Projekt des Unternehmens Deutsche Erdwärme blieben in der    Gemeinderatssitzung am 26.4. viele Fragen offen. Diese bezogen sich auf den vom Unternehmen bevorzugten Standort im Gewerbegebiet Oberspeyerer Feld. Ging es in der Sitzung schließlich darum, ob die Stadt Waghäusel wegen dem Verkauf eines städtischen Grundstücks in Verhandlungen mit dem Unternehmen gehen solle.
Um sich persönlich ein Bild eines vergleichbaren Projekts im pfälzischen Insheim machen zu können, nutzten die beiden SPD Stadträtinnen Krimhilde Rolli und Ulrike Lechnauer-Müller die Gelegenheit, um das dortige Geothermiewerk, zumindest von außen, in Augenschein zu nehmen und besonders auf den „Geräuschpegel“ zu achten.
Durch einen Erdwall und Baumgruppen abgeschirmt, liegt das Geothermiewerk zwischen Weinbergen und der A65. Beim Gespräch mit der dortigen SPD Fraktionsvorsitzenden Ilona Schweitzer erfuhren die beiden Stadträtinnen, dass das Geothermiewerk seit nahezu 10 Jahren ohne Probleme arbeite. Durch eine natürliche Abschirmung, wie auch durch die Lärmschutzwände geschützt, hören die Insheimer nichts von ihrem Kraftwerk. Auch der Lärm während des Baus wurde von den Anwohnern nicht als problematisch wahrgenommen (von der Projekt-Planung bis zur Inbetriebnahme im November 2012 vergingen einige Jahre).
Es bestehe ein enger Kontakt zwischen den BürgerInnen und den Kraftwerk-Betreibern, alle Fragen würden beantwortet und jeder Beschwerde würde nachgegangen. Die Insheimer sind zufrieden mit dieser zukunftsträchtigen, umweltfreundlichen Energieform an ihrem Wohnort, mit der sie auch einen wichtigen Beitrag zur Unabhängigkeit von den steigenden fossilen Brennstoffpreisen leisten.
Ein Anliegen der beiden Stadträtinnen ist es nun, das Geothermiewerk auch noch genauer im Betrieb innen besichtigen zu können, bei einer Führung durch den Betreiber. Und auch noch weitere Gespräche mit den Anwohnern zu führen. Diese Gelegenheit zur Information und zur kritischen Nachfrage sollten die Mitglieder des Waghäuseler Gemeinderats umgehend nutzen.

„Geschmiert und abkassiert: Wie Parteien Lobby für den Aserbaidschan-Diktator machen“

Digitale Veranstaltung der Kreis-SPD am 11.06. um 19:30 Uhr

Der Weg von Berlin nach Aserbaidschan führt über Bruchsal: Um international Einfluss und Ansehen zu gewinnen, schmiert der diktatorisch regierte Ölstaat auch in Deutschland. Seit Jahren wird Politiker*innen vorgeworfen, gegen Geld und Gefälligkeiten die Menschenrechtslage in Aserbaidschan schönzureden - und gerade Abgeordnete der Südwest-CDU fallen immer wieder durch ihre guten Beziehungen zum Baku-Diktator auf.

Einer, der dieser "Kavier-Diplomatie" den Kampf angesagt hat, ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe. Er weiß, was im Hintergrund passiert ist, wenn ein Abgeordneter aus Bruchsal die "lange demokratische Historie" des Landes lobt, in dem Zensur und Folter zum politischen Alltag gehören und wie gekaufte Parlamentarier aus dem Landkreis im Europarat Wahlmanipulation im Wüstenstaat decken.

Über seinen Kampf gegen Korruption, das Auffliegen der Aserbaidschan-Connection in der CDU/CSU und seine Forderungen nach mehr Transparenz bei Nebeneinkünften berichtet Frank Schwabe als Gast bei der SPD Karlsruhe-Land am Freitag, den 11. Juni um 19:30 Uhr.

Bei der interaktiven Talkrunde können Zuschauer*innen ihre Fragen zur Korruptions-Affäre stellen. Die Veranstaltung wird live unter live.spd-ka-land.de gestreamt.

Geschmiert und abkassiert: Wie Parteien Lobby für den Aserbaidschan-Diktator machen

Digitale Veranstaltung der Kreis-SPD

Der Weg von Berlin nach Aserbaidschan führt über Bruchsal: Um international Einfluss und Ansehen zu gewinnen, schmiert der diktatorisch regierte Ölstaat auch in Deutschland. Seit Jahren wird Politiker*innen vorgeworfen, gegen Geld und Gefälligkeiten die Menschenrechtslage in Aserbaidschan schönzureden - und gerade Abgeordnete der Südwest-CDU fallen immer wieder durch ihre guten Beziehungen zum Baku-Diktator auf.

Einer, der dieser "Kavier-Diplomatie" den Kampf angesagt hat, ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe. Er weiß, was im Hintergrund passiert ist, wenn ein Abgeordneter aus Bruchsal die "lange demokratische Historie" des Landes lobt, in dem Zensur und Folter zum politischen Alltag gehören und wie gekaufte Parlamentarier aus dem Landkreis im Europarat Wahlmanipulation im Wüstenstaat decken.

Über seinen Kampf gegen Korruption, das Auffliegen der Aserbaidschan-Connection in der CDU/CSU und seine Forderungen nach mehr Transparenz bei Nebeneinkünften berichtet Frank Schwabe als Gast bei der SPD Karlsruhe-Land am Freitag, den 11. Juni um 19:30 Uhr.

Bei der interaktiven Talkrunde können Zuschauer*innen ihre Fragen zur Korruptions-Affäre stellen. Die Veranstaltung wird live unter live.spd-karlsruhe-land.de gestreamt.

"Geschmiert und abkassiert: Wie Parteien Lobby für den Aserbaidschan-Diktator machen" - 

Digitale Veranstaltung der Kreis-SPD

Der Weg von Berlin nach Aserbaidschan führt über Bruchsal: Um international Einfluss und Ansehen zu gewinnen, schmiert der diktatorisch regierte Ölstaat auch in Deutschland. Seit Jahren wird Politiker*innen vorgeworfen, gegen Geld und Gefälligkeiten die Menschenrechtslage in Aserbaidschan schönzureden - und gerade Abgeordnete der Südwest-CDU fallen immer wieder durch ihre guten Beziehungen zum Baku-Diktator auf.

Einer, der dieser "Kavier-Diplomatie" den Kampf angesagt hat, ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe. Er weiß, was im Hintergrund passiert ist, wenn ein Abgeordneter aus Bruchsal die "lange demokratische Historie" des Landes lobt, in dem Zensur und Folter zum politischen Alltag gehören und wie gekaufte Parlamentarier aus dem Landkreis im Europarat Wahlmanipulation im Wüstenstaat decken.

 

Luftfilter für Kindergärten und Schulen

Die Corona Pandemie hat gezeigt, wie wichtig das Lüften von Räumlichkeiten ist um das Ansteckungsrisiko niedrig zu halten. Das ist besonders für Kinder in Kindergärten und Schüler sowie deren Betreuer und Lehrer eine große Herausforderung. Denn egal ob es klirrend kalt ist oder brüh warm, in den Zimmern muss regelmäßig gelüftet werden. Wir haben bereits letztes Jahr darauf hingewiesen, dass es Lösungen braucht. Deshalb hatten wir bei den Haushaltsberatungen Anfang des Jahres Geld für Planungen beantragt um die Ettlinger Schulen und Kindergärten mit entsprechenden Lüftungssystemen auszustatten. Auf Grund der kalkulierten hohen Kosten ist unser Antrag gescheitert.

Doch so leicht geben wir nicht auf. Bereits seit ein paar Wochen und Monaten führen wir einen Feldversuch mit dem AWO Kindergarten Regenbogen 1 durch. Unser Fraktionsmitglied Siegbert Masino hat bei der Firma Kemper einen mobilen Luftfilter besorgt, den wir dann zusammen mit den Betreuerinnen im Kindergarten aufgestellt haben. Letzte Woche waren René Asché, Siegbert Masino und Simon Hilner von der Ettlinger SPD-Fraktion zusammen mit einem Vertreter der Firma Kemper beim Kindergarten Regenbogen 1. Dort haben die Betreuerinnen über ihre Erfahrung mit dem Gerät berichtet. Neben dem Austausch gab es sogar einige Tipps für die Firma Kemper wie man das Gerät, vor allem für den Kindergratenbereich, nach sicherer gestalten könnte. Doch die meisten Erfahrungen und Rückmeldungen waren sehr positiv.

Aktuell laufen auch wissenschftliche begleitete Studien, um die Wirksamkeit solcher mobilen Luftfilter nachzuweisen. Wir wedern weiterhin an dem Thema dran bleiben. Sollte sich die Wirksamkeit auch wissenschaftlich bestätigen, wären solche mobilen Anlagen eine kostengünstige Alternative im Vergleich zu großen einbaubaren Luftfiltersystemen. Andersfalls braucht es andere Lösungen, die ggfls. auch mit größeren Investitionen verbunden sind. Dann einen weiteren Winter bei dem Kinder mit dicken Jacken im Unterricht sitzen, wollen wir verhindern!

Termine

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30.08.2026 Ausflug zum Roten Winzer für alle Mitglieder und Freunde der SPD
Achtung: Dieses Jahr wegen Streckensperrung geänderte Fahrtrouten/-zeiten: Abfahrt: …

11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium

19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur

02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

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