
- Atomausstieg
- Einstieg in erneuerbare Energien
- Arbeitsplätze schaffen

Auswege aus der Klimakatastrophe und Umstieg auf erneuerbare Energien
Wie schaffen wir den Ausstieg aus der Atomwirtschaft und der endbaren
fossilen Energieträger, schaffen neue Arbeitsplätze und entlasten unsere
Umwelt?
Darauf möchte Werner Henn, der SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis
Bruchsal Schwetzingen in einem Vortrag Lösungsansätze zeigen und
Antworten geben.
Im Deutschlandplan des SPD Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier
steht die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen im Bereich "erneuerbare
Energien" an oberster Stelle.
"Falls Union und FDP nach der Wahl den Atomausstieg rückgängig machen
sind Zehntausende Jobs in Gefahr. In der Branche arbeiten etwa 285.000
Menschen. In der Atombranche sind nur etwa 30.000 Menschen beschäftigt",
warnt Henn, der den Ausstieg festschreiben will und Investitionen in
Konversionspläne für stillgelegte Reaktoren fordert.
Rund 5700 Pannen in deutschen Atomkraftwerken hat es laut
Umweltorganisation Greenpeace in den vergangenen 50 Jahren gegeben.
Auslöser der als "meldepflichtige Ereignisse" klassifizierten
Zwischenfälle waren unter anderem Kühlwasserleckagen und Löcher im
Druckwasserbehälter, beschädigte Rohrleitungen und Ventile, totaler
Stromausfall und Feuer sowie eine Wasserstoffexplosion nahe des
Reaktordruckbehälters. Jetzt kommen zusätzliche Vorwürfe zum atomaren
Endlager Gorleben dazu. Das Problem der "Endlagerung" radioaktiver
Abfälle ist bis heute weltweit noch nicht gelöst.
Homepage SPD Gemeinderatsfraktion / SPD Stadtverband Bruchsal
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