„Starke Stimme“ für das Europaparlament

Veröffentlicht am 20.01.2012 in Europa

Die Wahl des mit breiter Mehrheit zum neuen Präsidenten des Europäischen Parlaments gewählten deutschen Sozialdemokraten Martin Schulz war auch Thema des letzten SPD-Stammtischs „Politik“. „Als leidenschaftlicher und überzeugter Europäer wird er nicht nur für die Rechte des Europäischen Parlaments und gegen die zwischenstaatliche Hinterzimmerpolitik der Staats- und Regierungschefs kämpfen, sondern die Bedeutung und Rolle des Europäischen Parlaments auch wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken“, waren sich die Pfinztaler Genossinen und Genossen sicher.

In seiner Antrittsrede hatte Martin Schulz versprochen alles dafür zu tun, um dem Europaparlament eine „starke Stimme zu geben“. Zugleich hatte der wortgewaltige Sozialdemokrat der zunehmenden „Vergipfelung der EU, der Inflation und der Fixierung auf die Treffen der Regierungschefs“ den Kampf angesagt.

 

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