
Der 3. Kraichtaler Klimatag am 9. Mai war ein Tag mit Ideen und Impulsen für diejenigen, die bereit sind, in der Energie-Erzeugung und im -Verbrauch neue und zukunftsträchtige Wege zu gehen. Auch die SPD-Gemeinderatsfraktion war mit Stadtrat Gerhard Scheck unter den interessierten Besuchern, um sich über die hiesige Situation ein Bild zu machen und auch um Stellung zu beziehen für Klimaschutzmaßnahmen in Kraichtal. Begleitet haben Scheck Hannelore Wick als ehemalige SPD-Stadträtin und weiterhin engagierte Bürgerin sowie die interessierten SPD-Mitglieder Katja Bauer und Sonja Blankenberg. Für Scheck war der Klimatag ein wichtiges Informationsforum gerade auch im Hinblick auf künftige Entscheidungen im Gemeinderat.
Mit dem umfangreichen Programm wurde schnell deutlich, es gibt nicht den einen Weg, klimafreundlich zu leben und zu handeln. Wer den Klima-Kollaps verhindern will, hat eine Vielzahl von Möglichkeiten. Der Klimatag war deshalb als Forum gedacht zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Viele Interessierte haben das Angebot gerne wahrgenommen und sind hierzu in die Markgrafen-Gemeinschaftsschule gekommen. Eingeladen hatte die Stadt Kraichtal als Veranstalterin. Die ehrenamtliche Klimagruppe Kraichtal sowie der Initiativkreis Energie Kraichgau und Referenten zu Einzelthemen wie auch Fachfirmen unterstützten bei der Zusammenstellung der inhaltlichen Angebote. Ebenso berichteten Kraichtaler Einwohnerinnen und Einwohner von ihren Wegen, klimafreundlich zu leben – als Ansporn zum Nachmachen.
Die SPD-Fraktion dankt zusammen mit der SPD Kraichtal der Stadtverwaltung und allen inhaltlich Beteiligten für die Ursprungsinitiative und die dritte Auflage des damit schon traditionellen Kraichtaler Klimatages – denn was dreimal stattfindet ist bereits eine Tradition und hier eine, die Bedeutung für die Zukunft hat.


