In einer Demokratie werden Ämter nur auf Zeit verliehen. Deswegen wird am kommenden Freitag – manche mögen denken: „Endlich!“, andere sich fragen: „Sind wirklich schon die acht Jahre rum?“ – Gabriela Büssemaker am Ende ihrer Amtszeit, die von Höhen, aber auch Tiefen gekennzeichnet war, als OB verabschiedet....
In einer Demokratie werden Ämter nur auf Zeit verliehen. Deswegen wird am kommenden Freitag – manche mögen denken: „Endlich!“, andere sich fragen: „Sind wirklich schon die acht Jahre rum?“ – Gabriela Büssemaker am Ende ihrer Amtszeit, die von Höhen, aber auch Tiefen gekennzeichnet war, als OB verabschiedet.
Am gleichen Abend wird Johannes Arnold als neuer Oberbürgermeister verpflichtet und tritt damit „seinen Dienst“ an. Während des Wahlkampfs lernten viele Bürger ihn als besonnenen, auf Ausgleich bedachten Menschen kennen, der offen und ohne Vorbehalte auf seine Mitmenschen zugeht, der aber auch über um-fangreiches Fachwissen und Erfahrung im Kommunalbereich verfügt. Eigenschaften, die im Umgang mit dem Mitarbeiterteam wie den Bürgerinnen und Bürgern besonders gefragt sind.
„Ich biete allen die Hand für die gemeinsame Zusammenarbeit an. Lassen Sie uns Ettlingen voranbringen“, so ging er schon am Wahlabend auf die Mitbewerber zu. Ein gutes Zeichen, wenn – das liegt in der Natur der Dinge – auch in Zukunft Gemeinderat und Verwaltung sicher nicht immer in allen Fragen einer Meinung sein werden. Wir hoffen aber, dass alle Beteiligten zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger offen und vor allem fair miteinander umgehen.
Wir wünschen Johannes Arnold bei allen Projekten und Vorhaben, die er in naher und weiter Zukunft angeht, eine „glückliche Hand“.
Für die SPD – Fraktion – Helma Hofmeister
Für den Stadtverband - Dörte Riedel